Ergebnisse zum Suchbegriff „Mannheim“
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Mariel Thomay beeindruckt auf Schloss Horneck – eine junge Musikerin in einer außergewöhnlichen Familie
Es gibt Familien, in denen Musik zum Beruf wird. Und es gibt Familien, in denen Musik darüber hinaus etwas Verbindendes ist, das Generationen miteinander ins Gespräch bringt. Bei Familie Acker ist beides der Fall. Als im März auf Schloss Horneck die „Bühne der Generationen“, ein Veranstaltungswochenende im Rahmen der regelmäßigen KulturWochenenden des Siebenbürgischen Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V, geöffnet wurde, konnte man erleben, wie selbstverständlich musikalische Tradition von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird. mehr...
Dagmar Dusil als Stadtschreiberin in der Schweiz
In Arosa im Schweizer Kanton Graubünden ist die gebürtige Hermannstädterin Dagmar Dusil in diesem Sommer als Writer in Residence (Stadtschreiberin) zu Gast. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen. mehr...
Baumstriezel-Workshop begeistert in Mannheim-Blumenau
Einen besonderen und genussvollen Nachmittag erlebten Mitglieder und Freunde der Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg am 21. März im Gemeindesaal der Jonakirche in Mannheim- Blumenau. Insgesamt 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen am Mitmach-Workshop rund um den beliebten Baumstriezel teil, der auf große Resonanz und durchweg positive Rückmeldungen stieß. mehr...
Starker Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten: Interview mit Bürgermeister Uwe Grempels in Altlußheim
Uwe Grempels wurde am 11. Januar 2026 mit 98,5 Prozent der Stimmen als Bürgermeister der kurpfälzischen Gemeinde Altlußheim wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Awais Buttar erzielte 1,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,1 Prozent. Am 17. März erfolgte die feierliche Amtseinführung und Verpflichtung für weitere acht Jahre als Bürgermeister. Beim Festakt wurde Grempels (SPD) für seine hervorragende Arbeit, seine Bürgernähe und den Einsatz für die Weiterentwicklung der Gemeinde gewürdigt. Auch seine Lebensgeschichte – geboren 1967 in Kronstadt, aufgewachsen in Heldsdorf und seit 1989 in Deutschland – wurde als Beispiel gelungener Integration betont. mehr...
Kulturpreis 2026 geht an Prof. Dr. Hannah Monyer
Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis, die höchste von den Siebenbürger Sachsen vergebene Ehrung für wissenschaftliche und künstlerische Leistungen, wird für das Jahr 2026 der Medizinerin und Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Hannah Monyer zuerkannt. Der Preis wird in feierlichem Rahmen am Pfingstsonntag, dem 24. Mai, während des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl verliehen. mehr...
Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg: Nachruf auf den Ehrenvorsitzenden Johann Wester
Ein verdienstvoller Siebenbürger Sachse, Träger der Pro Meritis-Medaille des Verbands der Siebenbürger Sachsen, ist am 12. Januar von uns gegangen. Johann (Hans) Wester hat als Vorsitzender unsere Kreisgruppe von 1984-1990 und von 1993-2005 geleitet. Neben seiner Ehefrau Anna und den Söhnen Karl-Heinz und Harald Wester trauern Verwandte, Freunde und die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft um diesen vorbildlichen Siebenbürger.
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Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
Tagung in Tübingen erörtert Netzwerke der deutschsprachigen Literatur aus Rumänien
Die Tagung „Netzwerke der deutschsprachigen Literatur aus Rumänien. Akteure und Institutionen nach dem Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart“ wurde vom Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) vom 9. bis 11. Oktober im Deutsch-Französischen Kulturinstitut in Tübingen veranstaltet. Für die Konzeption und Organisation war Dr. Olivia Spiridon zuständig, die den Fachbereich „Deutschsprachige Literaturen und kulturelle Interferenzen im Donauraum“ im IdGL verantwortet. Mit dem Fokus auf Netzwerke setzte sich die Tagung das Ziel, literarische Akteure und ihre Relationierung zu beleuchten und verschiedene Kontexte der Verdichtung und Ausdehnung der kulturellen Kommunikation zu erfassen. Dabei sind die unterschiedlichen medialen Infrastrukturen der literarischen Kommunikation sehr vielfältig: ob die veröffentlichte und unveröffentlichte (archivierte) Kommunikation zwischen den literarischen Akteuren, ihre Verbindungen in Literaturkreisen, Beziehungen innerhalb des deutschen Literaturbetriebs aus Rumänien, an denen auch der Geheimdienst und die Zensur teilhatten, oder der bundesdeutsche Literaturbetrieb mit veränderten Netzwerken.
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Aufführung der „Messe von Kronstadt“ in der europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz
Am 30. August erlebte die „Messe von Kronstadt“ anlässlich der Kulturkirchentage in der St. Petrikirche von Chemnitz ihre deutsche Erstaufführung als Gemeinschaftsproduktion von Musikerinnen und Musikern aus Siebenbürgen und aus Sachsen. Eine Kleingruppe aus Heidelberg/Mannheim, geleitet vom Ehrenvorsitzenden der Kreisgruppe Hans Rampelt, hatte diese Aufführung zum Anlass genommen, die europäische Kulturhauptstadt 2025 zu besuchen – als Begleitmannschaft für Heinz Acker, einen der Komponisten dieses Werkes. mehr...
Tanzgruppe Cleveland auf Kulturaustausch in Deutschland
Im Rahmen des Kulturaustausches der Föderation der Siebenbürger Sachsen war es in diesem Jahr die Cleveland Saxon Dance Group, die für zwei Wochen nach Europa kam, um mit den Landsleuten in Österreich und Deutschland ihr siebenbürgisch-sächsisches Erbe zu pflegen und zu feiern. Vom Blasifest in Elixhausen bei Salzburg kommend, überschritten sie am 22. Juni die österreichisch-deutsche Grenze, um dem Programm zu folgen, das Bundeskulturreferentin Dagmar Seck zusammen mit einigen Kreis- und Kulturgruppen in Süddeutschland für sie geplant hatte. Im Folgenden wird aus den jeweiligen Städten berichtet. mehr...








