Ergebnisse zum Suchbegriff „Markel“
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CD mit siebenbürgisch-sächsischen Märchen: „Et wor emol ...“
Bekannte Märchen der Brüder Grimm und von Josef Haltrich wie „Die Bremer Stadtmusikanten“ oder „Der Bär, der Wolf, der Fuchs und der Hase auf dem Medwischer Margrethi“ sind dabei. Die neue Doppel-CD „Et wor emol ...“ enthält Märchen in siebenbürgisch-sächsischer Mundart, die die Sprachwissenschaftler Ruth Kisch und Heinrich Mantsch vom Linguistik-Institut Bukarest zwischen den Jahren 1966 und 1975 in Siebenbürgen aufgenommen haben. Neben Märchen und Sagen wurden seinerzeit biografische Berichte, Erzählungen, lokale Begebenheiten, Beschreibungen von Sitten und Bräuchen auf Band gesprochen. mehr...
Georg Meyndt: Sangtigklok
Die Lieder von Georg Meyndt (1852 - 1903) sind auch heute unter den Siebenbürger Sachsen lebendig. Am 17. Dezember dieses Jahres jährt sich sein Todestag zum 105. Mal. Aus diesem Anlass werden in der Rubrik „Sachsesch Wält“ der Siebenbürgischen Zeitung drei seiner bekanntesten Lieder veröffentlicht. mehr...
Bernddieter Schobel: Riet Harwestastern
Mit diesem Gedicht und den darauf folgenden Gedanken stellt sich Bernddieter Schobel, der die Mundartrubrik „Sachsesch Wält“ der Siebenbürgischen Zeitung gemeinsam mit Hanni Markel betreut, nun den Leserinnen und Leser auch als Autor vor. mehr...
Deutsche Stiftungsprofessur in Fünfkirchen eröffnet
Das kürzlich erschienene Heft 2/2008 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“, die im IKGS Verlag München (IKGS = Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig- Maximilians-Universität München) publiziert wird, dokumentiert in ihrem Eröffnungsteil die feierliche Inauguration der Stiftungsprofessur der Bundesrepublik Deutschland für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa, die am 13. März 2008 an der Universität Fünfkirchen/Pecs, Komitat Branau/Baranya, Ungarn, stattfand.
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Neudruck von Josef Haltrichs Volksmärchen
Josef Haltrichs „Deutsche Volksmärchen aus dem Sachsenlande in Siebenbürgen“ sind 2007 im Georg Olms Verlag in einem Neudruck erschienen mit einem Vorwort der siebenbürgischen Volkskundlerin Hanni Markel. mehr...
Heiter-packendes Mundarttheater
Zur ersten kulturellen Großveranstaltung nach der feierlichen Eröffnung des Heimattages waren am Pfingstsamstag hunderte Besucher in den Schrannen-Festsaal gekommen. Auch wenn der Ort des Geschehens des siebenbürgisch-sächsischen Theaterstückes "Tichtig wore se dennich!" von Bernddieter Schobel kein griechisches Amphitheater war und – Gott sei Dank – keine antiken Rachegötinnen durch ihren ekstatischen Tanz zur Aufklärung eines Mordes beitragen mussten, wirkte die Handlung des Stückes dennoch so packend, dass die sehr zahlreichen Theatergäste ihre ganze Aufmerksamkeit dem Bühnengeschehen widmeten. mehr...
Dokumentation der Schulgeschichte fortgesetzt
Die Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) veranstaltete am 8. und 9. März im Haus des Deutschen Ostens (HdO) in München ihr 8. Seminar zum Thema „Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte“. Wie in den Jahren zuvor stieß die Veranstaltung auf hohes Interesse. Zahlreiche Teilnehmer, meist aus Siebenbürgen stammende Lehrer, waren gekommen, um die von Gudrun Schuster und Hansgeorg v. Killyen und mit der Unterstützung durch Udo Acker vom HdO organisierte und geleitete Tagung zu verfolgen. mehr...
Georg Meyndt: Schesserlied
Was ist die schönste Belohnung für einen Dichter? Wenn seine Lieder so bekannt und beliebt sind, dass sie weit und breit gesungen werden und in den Liedschatz einer Gemeinschaft eingehen. Mehr noch, wenn sich brauchtümliche Handlungen mit dem Text einbürgern (beim Singen der letzten Strophe Tongeschirr zerschlagen). So eschehen mit Georg Meyndts Lied „Et schallt e Klång durch ås Gemien“, volkstümlich auch schon umgedichtet zu „Et gieht en Riëd durch ås Gemien“, das je nach örtlichem Brauch bei der Verabschiedung der Braut durch die Jugendlichen zur Verlobung oder vor der Hochzeit gesungen wird. mehr...
"Spiegelungen": Mit siebenbürgischem Quantum
Im Herbst 2007 waren rumäniendeutsche und rumänische Schriftstellerinnen und Schriftsteller von Staatsminister Bernd Neumann, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, zu einer Lesung und Begegnung ins Bundeskanzleramt eingeladen worden. Die vierteljährlich erscheinende Publikation des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) „Spiegelungen“ eröffnet ihr Heft 4/2007 mit einer (bebilderten) Dokumentation dieser erstmaligen Veranstaltung, zu der das Kulturhauptstadtjahr Hermannstadt 2007 der unmittelbare Anlass war. mehr...
In Bad Kissingen: Tagung über Bildung im Sozialismus
Die „Akademie Mitteleuropa“ lädt an deutscher und ostmitteleuropäischer Zeitgeschichte interessierte Personen vom 24. bis 29. Februar zur Tagung „Erziehung und Bildung im Sozialismus“ (besonderes Augenmerk liegt auf der Situation des deutschen Bildungswesens in Rumänien) in die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ nach Bad Kissingen ein. mehr...

