Ergebnisse zum Suchbegriff „Mediasch Historisch“
Artikel
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Würdigen, pflegen und bearbeiten: Gedanken zu Geschichte, Identität und Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen
In der Siebenbürgischen Zeitung vom 7. Juli 2025 hat Horst Göbbel unter dem Titel „Komplex Artur Phleps II. Vor 80 Jahren: Flucht und Evakuierung aus Nordsiebenbürgen“ Tagebuchaufzeichnungen von General Artur Phleps (1881-1945) veröffentlicht (siehe auch SbZ Online vom 12. Juli 2025). In einem Diskussionsbeitrag mit dem Titel „Unsere Faschisten“ hat Ortwin-Rainer Bonfert in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien vom 24. Juli 2025 dazu Stellung genommen. An dessen Ende heißt es: „Dieser Beitrag spiegelt die Meinung von Ortwin-Rainer Bonfert. Welches ist die Ihrige? Wir müssen reden.“ mehr...
Fünftausend Mal „Über sieben Brücken musst du gehn“: Interview mit Bernd Römer von Karat
Karat, die Edelsteine des Deutschrocks, glänzen, glitzern und funkeln seit fünfzig Jahren. Auf ihrer Jubiläumstournee machten sie in der FILharmonie Filderstadt Station. Der Banater Journalist Helmut Heimann traf vor dem Konzert Bernd Römer (72) zum folgenden Gespräch. Der Gitarrist ist dienstältester Musiker der Gruppe, zu der er 1976, ein Jahr nach ihrer Gründung, stieß. Von der aktuellen Besetzung war er als Einziger 1978 und 1979 mit Karat auf Tournee in Rumänien, unter anderem in Schäßburg, Mediasch, Kronstadt, Temeswar sowie Arad. mehr...
Pfarrhaus in Arbegen aus Dornröschenschlaf erweckt
„Es ist nicht, was es ist; es ist, was man draus macht.“ Dieser Satz passt hervorragend zu Hans-Christian Ramser, ein Siebenbürger, der heute in Dortmund lebt. Er stammt aus Arbegen, einem Dorf zwischen Mediasch und Hermannstadt. Was er aus dem Pfarrhaus seines Heimatdorfes gemacht hat, konnte er allen interessierten Gästen beim Arbegener Treffen im Juli präsentieren. Dabei lagen zwei Jahre harter Arbeit hinter ihm. mehr...
Eindrucksvolles Kulturprogramm beim 75-jährigen Jubiläum des Landesverbands Bayern in Nürnberg
Der Landesverband Bayern hat am 19. Oktober 2024 in der Meistersingerhalle Nürnberg gemeinsam mit dreitausend Gästen und hochrangigen Politikern, darunter der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die rumänische Kulturministerin Raluca Turcan, sein 75-jähriges Jubiläum gefeiert. Die SbZ berichtete darüber, mit Fokus auf die Grußworte und Erfolgsgeschichte des Landesverbandes. In der aktuellen Ausgabe widmen wir uns der Feier des wohl schönsten Aspekts dieses Erfolges: dem Erhalt und der Förderung der reichen Kultur und Geschichte der Siebenbürger Sachsen in Bayern. Ein breites Kulturprogramm umrahmte und gestaltete somit auch das Jubiläum. mehr...
Die bedeutende Schulgeschichte Siebenbürgens wird weiter dokumentiert
Am 21. und 22. Oktober fand im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die 21. Jahrestagung der Sektion Pädagogik und Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) statt. Die Veranstaltung wurde auch dieses Jahr vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e.V. aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Wie bei früheren Tagungen standen Berichte und Mitteilungen auf dem Programm, die Aspekte der siebenbürgisch-sächsischen Schulvergangenheit aus verschiedenen Zeiträumen beleuchteten. mehr...
Föderation und Fotografie - Preisverleihungen 2023 in Dinkelsbühl
Drei Männer von jeweils fast bzw. über siebzig Jahren, Prominente in der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, der Region Siebenbürgen und ihren Menschen eng verbunden, wurden im Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl ausgezeichnet. Die prämierten außerordentlichen Leistungen betreffen die Bereiche der Minderheiten- und Netzwerkpolitik, der Fotografie sowie der Foto- und Bildgeschichte. mehr...
Weinfest auf Schloss Horneck
Der besondere Blick von Schloss Horneck auf den Weinberg „Himmelreich“ am Neckarufer mit seiner einzigartigen Steillage direkt hinter dem Schloss war sicherlich auch Ideengeber für Heidrun Negura, die das vielseitige Festprogramm des KulturWochenendes mit dem Motto „Allerlei rund um den Wein“ vom 7. bis 9. Oktober zusammenstellte. Der Weinberg wurde von dem Deutschen Orden ca. Mitte des 13. Jahrhunderts angelegt und ist etwa genauso alt wie einige Weinbaugebiete in Siebenbürgen. Hierdurch ist eine gemeinsame Verbindung zu sehen. Unter der Regie dreier Vorstände des Schlossvereins wurde ehrenamtlich ein unvergessliches Wochenende auf die Beine gestellt.
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Himmelwärts in Siebenbürgen: MonteverdiChor München auf Konzertreise
„Himmelwärts / Spre cer / A mennybolt felé – Europäische Chormusik zur Pfingstzeit“. Unter diesem dreisprachigen Motto stand die Konzertreise des MonteverdiChors München unter der Leitung seines Dirigenten Konrad von Abel vom 3. bis 13. Juni durch Siebenbürgen. „Himmelwärts“ bezog sich dabei zunächst einmal auf das musikalische Programm mit Werken in allen drei in der Region gesprochenen Sprachen, Deutsch, Rumänisch und Ungarisch. Das Motto passte aber auch sehr gut zu den Empfindungen und Erlebnissen der Sängerinnen und Sänger in einer für die meisten bisher unbekannten Region im Herzen Europas angesichts der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Siebenbürger aller drei Sprachen, der faszinierenden, gen Himmel strebenden Kirchenburgen oder der am Horizont sichtbaren Berge des Karpatenbogens. mehr...
Konzertreise des MonteverdiChor München nach Siebenbürgen
Der MonteverdiChor München unter der Leitung seines Dirigenten Konrad von Abel begibt sich vom 3. bis 13. Juni auf eine Konzertreise nach Siebenbürgen. Die Reiseroute führt in einige der historisch bedeutendsten Städte und zu den schönsten Kirchen Siebenbürgens. An insgesamt acht Orten wird der Chor dabei sein speziell für diesen Anlass zusammengestelltes A-cappella-Programm aufführen, das unter dem Motto steht: „Himmelwärts / Spre cer / A mennybolt felé – Europäische Chormusik zur Pfingstzeit“. mehr...
Seiden und Leschkirch. Apropos Brukenthal: eine siebenbürgisch-sächsische Familie im Strom der Zeitgeschichte
Eigentlich hört man von überall, dass uns die Corona-Pandemie zum Stubenhocker gemacht hat. Auch ich laufe hin und her, wie die Raubkatzen im Eberswalder Zoo, pendele unentschlossen vor meinem Bücherregal herum. Mit schlechtem Gewissen, denn da liegen und stehen noch viele Bücher, die ich noch bzw. wieder lesen wollte. Zeit wäre coronabedingt eigentlich genug da, hängt mir aber gleichzeitig, als 82-Jährigem wie ein Damoklesschwert über meinem Nacken und wird zusehends, sowohl chronologisch als auch gefühlt, immer knapper. Ich greife gelangweilt eher intuitiv ins Regal und hole zufällig ein Buch heraus: „Wortreiche Landschaft – deutsche Literatur in Rumänien“. mehr...









