Ergebnisse zum Suchbegriff „Meiner Lieben“
Artikel
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Anselm Roth machte den Schiller-Verlag zu einer kulturpolitischen Institution
Dieser Freitagabend, der 3. April 2020, wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Kann das denn sein – mein Verleger, mein guter Bekannter, mein Freund Anselm verstorben? Ja, ich weiß, er hatte Herzprobleme. Einige Jahre zuvor entging er Freund Hein nur knapp, da ein verschleppter Grippevirus sein Herz angegriffen und eine Herzmuskelentzündung ausgelöst hatte. Aber er hatte sich davon wieder erholt. Nur wenige Zeit danach, im Frühjahr 2019, arbeiteten wir beide an unserem nächsten Buch „Im Schatten des Kaisers“, das kurz darauf erschien. Wer aber hätte gedacht, dass es unser letztes sein sollte. mehr...
Hoffnung weckende Botschaft von der Auferstehung Jesu in Zeiten von Corona: "Als die Sterbenden – und siehe, wir leben"
Seit Wochen werden wir in Atem gehalten von den täglichen Meldungen der Medien über die ins Immense anwachsende Zahl von Corona-Infizierten und von soundsovielen Toten, von weiteren tiefgreifenden Einschränkungen unseres täglichen Lebens ... Wir sind zutiefst verunsichert und erfüllt von Sorge, Angst und Ohnmachtsgefühlen, bedrängt von bangen Fragen: Werden auch wir infiziert? Werden wir überleben? Wie lange soll das alles dauern? Wo will das hinaus? mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Über die zukünftige Ordnung
Alle versuchen wir uns irgendwie in einen neuen Lebensabschnitt – der auch ein Lebenseinschnitt ist - einzufinden … Auch wenn wir es nicht gerne tun, so tun wir es doch. Je mehr wir uns aber einfinden, desto mehr tauchen Fragen auf, was in der Nach-Corona Zeit sein wird? Es gehört zu den festen Ritualen der Siebenbürger Sachsen bei dem Beginn von neuen Lebensabschnitten, nach kirchlichen Hin-Weisen zu fragen: bei der Geburt eines Kindes, bei dem Beginn der Jugendzeit, am Anfang von Ehegemeinschaft, beim Abschied von lieben Menschen. So will die Heimatkirche, die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien, auch an diesem gemeinsamen Lebenseinschnitt- und abschnitt da sein.
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Eine Angelsächsin auf dem rumänischen Thron: Königin Maria im kulturellen Gedächtnis der Siebenbürger Sachsen
Sie war die „schönste Königin Europas“ und eine Legende schon zu Lebzeiten: Maria von Rumänien, geboren als Prinzessin Marie Alexandra Victoria von Edinburgh, Enkelin von Queen Victoria und Zar Alexander II. Neue Veröffentlichungen, darunter ihre umfangreichen Tagebücher, und Filme lassen selbst Sisi und Lady Di neben dieser außergewöhnlichen Frau verblassen. Trotz Marias antideutschen Haltung, mit der sie ihren Mann 1916 zum Kriegseintritt auf Seiten der Entente drängte, erfreute sich das rumänische Königspaar selbst bei den Siebenbürger Sachsen hoher Akzeptanz. Die „unheimliche Aktualität des Ersten Weltkriegs“ (Der Spiegel) hält indes an: Im Juni jährt sich Ungarns Trianon-Trauma zum 100. Mal. mehr...
Vier neue Mitglieder über die Beweggründe ihres Beitritts zum Verband: "Mir fehlte die Heimat"
Dass ein Verband über sieben Jahrzehnte Gemeinschaft stiftet und auch für Jüngere attraktiv bleibt, ist nicht selbstverständlich. Der Verband der Siebenbürger Sachsen hat es geschafft und begeht in diesem Jahr sein 70. Jubiläum. Auch auf Landesebene wird bald gefeiert: Im Dezember 1949 gründeten die in Baden-Württemberg ansässigen Sachsen ihren landsmannschaftlichen Verband. Heute vertritt die Landesgruppe rund 6500 zahlende Mitglieder – rechnet man die Zahl der Familienmitglieder hinzu, sind es fast 11600. Gerade zum Jubiläum stellt sich die Frage: Was bewegt Siebenbürger im Ländle, sich heute dem Verband anzuschließen? Worin besteht die Anziehungskraft gerade für Menschen jüngeren oder mittleren Alters? Wir haben uns bei vier neuen Mitgliedern umgehört. mehr...
Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen über den Riss, durch den Licht und Liebe dringen
Ein Riss zieht durch die Welt, durch alles, macht uns aber auch zu geistlichen Menschen. Diesen Spannungsbogen hat Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen, Rundfunkbeauftragte der Bayerischen Landeskirche, in ihrer Predigt am Pfingstsonntag, dem 9. Juni 2019, in der evangelischen St. Pauls-Kirche in Dinkelsbühl verdeutlicht. „Trostbedürftige kommen zusammen und erfahren die Geistkraft, die aufrichtet, die der Zerstörung Leben entgegensetzt. Die Geistkraft, die Wärme, Feuer, Licht bringt in den Riss, der durch alles und alle geht.“ Die Predigt wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Nachbarschaft Augarten löst sich auf
Jubiläums-Richtfest: Das Jahr 2019 ist ein besonderes Jahr für die Nachbarschaft Augarten, es ist ihr 60-jähriges Jubiläum und gleichzeitig auch das letzte Richtfest. Aus diesem Anlass hatte Geri Schuster eine besondere Einladung verfasst. Am 23. Februar war es dann soweit, es sind viele unserer Einladung ins Volksheim Großjedlersdorf gefolgt, um mit uns das letzte Richtfest der Nachbarschaft Augarten zu feiern. Mit diesem Fest löst sich die Nachbarschaft Augarten auf.
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Vorbildlicher Einsatz für die Gemeinschaft: Langjähriger Vorsitzender Ernst Georg Schmidts starb in Heilbronn
Am 18. Februar 2019 ist der langjährige Vorsitzende der Kreisgruppe Heilbronn, Ernst Georg Schmidts, im Alter von 88 Jahren in seinem Haus in Heilbronn-Frankenbach für immer von uns gegangen. „Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,/ sondern habt den Mut, von mir zu erzählen./ Lasst mir einen Platz zwischen euch,/ so wie ich ihn im Leben hatte.“ mehr...
Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen: Flott gesungen
Nach längerer Pause und einigen Stolpersteinen trafen wir uns am 20. April wieder im Gemeindesaal der Petruskirche Geretsried. Mit herrlichem Butterkuchen und Kaffee ölten alle ihre Stimmbänder, um später Konrad Schuster mit seinem Akkordeon zu begleiten. mehr...
Reichesdorfer Wappen wird 500 Jahre alt
Kinder, wie die Zeit vergeht! Mein letzter Besuch in der alten Heimat lag schon über acht Jahre zurück. Damals kam mir das Dorf so trist und verlassen vor! Lag es wohl an den dunklen und nebligen Herbsttagen damals?
Als Susi Riemesch-Wachsmann uns letztes Jahr aufrief, beim Heimattreffen in Reichesdorf dabei zu sein, war für mich klar: Als frischgebackener Rentner bist du dabei. Zusätzlich zum Treffen feierten wir Reichesdorfer das 500-jährige Jubiläum unseres Wappens.
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