Ergebnisse zum Suchbegriff „Muenchen“
Artikel
Ergebnisse 1071-1080 von 5077 [weiter]
Keine Deportationsbücher mehr erhältlich
Die Gratis-Aktion des Vebandes wurde binnen weniger Tage beendet. Der Vorrat an Deportationsbüchern ist aufgebraucht! Bitte nicht mehr bestellen. Unter dem Titel „Neue Erkenntnisse über Deportation“ stellte die Siebenbürgische Zeitung in Folge 2 vom 5. Februar 2020 das Buch „Deportarea în fosta URSS a etnicilor germani din România“ von Dr. Ilie Schipor vor. Während seiner Zeit als Ministerialrat an der Botschaft Rumäniens in Moskau (2009-2019) hat der Historiker Schipor in mehreren russischen Archiven zur Russlanddeportation geforscht. Die Ergebnisse seiner Recherchen stellt er in diesem Buch vor. Es hat 199 Seiten und ist in rumänischer Sprache verfasst. mehr...
Hoffnung weckende Botschaft von der Auferstehung Jesu in Zeiten von Corona: "Als die Sterbenden – und siehe, wir leben"
Seit Wochen werden wir in Atem gehalten von den täglichen Meldungen der Medien über die ins Immense anwachsende Zahl von Corona-Infizierten und von soundsovielen Toten, von weiteren tiefgreifenden Einschränkungen unseres täglichen Lebens ... Wir sind zutiefst verunsichert und erfüllt von Sorge, Angst und Ohnmachtsgefühlen, bedrängt von bangen Fragen: Werden auch wir infiziert? Werden wir überleben? Wie lange soll das alles dauern? Wo will das hinaus? mehr...
Florian Roth als Münchner Stadtrat wiedergewählt
Dr. Florian Roth wurde mit 193.418 Stimmen, fast doppelt so viel wie 2014, als Stadtrat in München wiedergewählt. „Dass ich jetzt schon das dritte Mal seit 2008 gewählt wurde, erfüllt mich mit Freude, Stolz, bedeutet für mich aber auch eine hohe Verantwortung für München, der ich versuche, gerecht zu werden“, erklärte Roth der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Evangelischer Gottesdienst in Corona-Zeiten: Mütterlicher Trost für Erwachsene
Am 22. März 2020 hat das BR Fernsehen einen evangelischen Gottesdienst aus besonderem Anlass übertragen. In Bayern waren gerade Ausgangbeschränkungen erlassen worden, im ganzen Land bleiben seither die Kirchen leer. Corona-Ausnahmezustand, Versammlungsverbot. Umso wichtiger erweisen sich seither Gottesdienste und Andachtsformen in den Medien. Den Gottesdienst vom 22. März in der St. Markuskirche in München gestaltete Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen unter dem Motto "Mütterlicher Trost für Erwachsene", ausgehend vom Predigttext für den Sonntag Lätare, der den Hörer auf eine Reise mitnimmt von der Stadt zur Mutter und zu Gott. Die Beauftragte der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk ist in Siebenbürgen, in Großscheuern und Hermannstadt, aufgewachsen. mehr...
Nachruf auf den international renommierten Historiker Harald Zimmermann
Während Universitätsprofessor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Harald Zimmermann in Tübingen zu Grabe getragen wurde, läuteten in Kronstadt die Glocken der Schwarzen Kirche zu seinem Gedächtnis (https://youtu.be/DwVdAsKQzLQ). Es war eines von vielen Zeichen jener Verbundenheit, die der am 19. März in Tübingen in seinem 94. Lebensjahr sanft Entschlafene zeitlebens zur Heimat seiner Eltern gepflegt hat, und der Hochachtung, die ihm in dieser Heimat stets entgegengebracht worden ist. Mit Harald Zimmermann haben die Siebenbürger Sachsen einen ihrer bedeutendsten Vertreter verloren, einen international renommierten Wissenschaftler, einen ihrer bekanntesten Historiker, einen, der sich immer stolz zu seiner siebenbürgisch-sächsischen Herkunft bekannt hat. Sein außerordentliches Leben und Werk wurde, auch in dieser Zeitung, wiederholt ausführlich gewürdigt. mehr...
Haus des Deutschen Ostens in München sagt Veranstaltungen ab
Um der Verbreitung des Corona-Virus vorzubeugen, sagt das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München alle Veranstaltungen bis Mitte April 2020 ab. mehr...
Verband der Siebenbürger Sachsen initiiert "Erweiterte Nachbarschaftspflege" in Corona-Zeiten
In diesen schweren Zeiten der Coronavirus-Pandemie möchte der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland seinen Mitgliedern ein besonderes Zeichen der Fürsorge und Beachtung schenken. In einem Schreiben vom 30. März 2020 werden die Landes- und Kreisgruppen sowie die Jugendgruppen der SJD aufgerufen, vor allem ältere Landsleute telefonisch zu kontaktieren und ihnen zu helfen. Ziel der Aktion „Erweiterte Nachbarschaftshilfe“ ist es, jenen, „die vielleicht einsam oder schwächer sind“, Zuversicht zu geben. mehr...
35. Zeidner Skitreffen – „We are family …“
Wir sind Familie – das war das Lied, das der „Musikaufleger“ – neudeutsch auch DJ genannt – spielte, nachdem Udo Buhn, Altnachbarvater und Gründer des Zeidner Skitreffens, zum diesjährigen Skitreffen der Zeidner Nachbarschaft, das seit 13 Jahren in der Jugendherberge im Sudelfeld stattfindet, begrüßt hatte. Damit ist im Großen und Ganzen schon ein wesentliches Merkmal so eines Treffens – das mittlerweile auch von einer Menge weiterer Nachbarschaften (HOGs) organisiert wird – beschrieben. Das ist das Schöne an so einem Treffen – es kommen die „Pioniere“, die schon seit Gründung 1984 auf dem Brauneck bei Lenggries dabei waren, die Anekdoten „von damals“ erzählen können, und immer wieder Neue, die danach begeistert nach Hause fahren. Genau aus dieser guten Mischung entsteht das Zusammengehörigkeitsgefühl, aus dem heraus jeder mit jedem kann und eine gemeinsame Ebene findet – „we are family“ eben. mehr...
NRW-Landesvorstandssitzung im Zeichen der Krise
Ganz im Zeichen der aktuellen Coronavirus-Krise stand auch die turnusmäßige Frühjahrssitzung des Landesvorstandes der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen am 14. März in Bielefeld. Die in den Tagen zuvor sich überschlagenden Ereignisse hatten dazu geführt, dass man eine Art Notsitzung durchführte. Der Landesvorsitzende Rainer Lehni begrüßte im Gemeindehaus Milspe die angereisten Vertreter des Landesvorstandes und der Kreisgruppen, insbesondere den Ehrenvorsitzenden der Landesgruppe NRW, Harald Janesch. mehr...
Ex-Bundesgeschäftsführer Erhard Graeff blickt auf seine 30-jährige Verbandskarriere zurück
Gehört „zum Inventar“, ist „Urgestein“, „Gesicht“ von … – die deutsche Sprache ist ergiebig, wenn es darum geht, langgediente verdienstvolle Mitarbeiter in Leitungsfunktion metaphorisch zu bezeichnen. Alle vorgenannten Begriffe sind im Falle von Erhard Graeff zutreffend. Sein Rentenbeginn zum 1. Dezember 2019 markierte eine Zäsur, für ihn wie auch für unseren Verband. Ein Vierteljahrhundert in Schlüsselfunktion: Seit Oktober 1994 war Graeff Bundesgeschäftsführer, davor knapp vier Jahre Bundeskulturreferent. Sein Wirken als Verbindungsstelle zum Bundesvorstand, zu den Untergliederungen des Verbandes bis hin zum einzelnen Mitglied bescherte dem rund um die Uhr erreichbaren Familienvater (verheiratet, zwei erwachsene Kinder) nicht selten 50-Stunden-Wochen – Leitung der Münchner Geschäftsstelle, Heimattag und Bundeshaushalt all inclusive. Am 12. April begeht der aus Hermannstadt stammende, bei Dachau lebende „Berufslandsmann“ seinen 65. Geburtstag. Im Gespräch mit Christian Schoger rekapituliert Erhard Graeff seine Verbandstätigkeit (seinem Naturell entsprechend mitunter launig). mehr...








