Ergebnisse zum Suchbegriff „Muenchen“
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Malwettbewerb für Kinder in Bayern: „Bilder der Heimat in Kinderaugen“
Kommendes Jahr jähren sich Flucht und Vertreibung zum achtzigsten Mal. Zu diesem Anlass ruft die bayerische Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Dr. Petra Loibl den Malwettbewerb „Bilder der Heimat in Kinderaugen“ ins Leben. mehr...
Die Gemeinschaft pflegen und weiterentwickeln
Weihnachtsgruß des Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mehr...
Recherche und Gefühl: Krimiautorinnen lesen im HDO
Dass der Nikolaus eine Lesung in den Stiefel steckt, ist ja eher ungewöhnlich. Gut, dass das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München diese Aufgabe übernommen und für den 6. Dezember zu einem Abend mit den Autorinnen Lioba Werrelmann aus Köln und Beate Sauer aus Bonn eingeladen hatte. Sie lasen in der Reihe „Frauen schreiben Geschichte(n)“ aus jeweils zwei ihrer Krimis und gaben danach im Gespräch mit Patricia Erkenberg vom HDO Einblicke in ihre Arbeit und ihr Werk. Das Publikum saß wie in einem Café an mehreren runden Tischen, konnte warme und kalte Getränke und kleine Snacks genießen und sich dank der Vorbereitungen des HDO-Fördervereins rundum wohl fühlen. mehr...
In Deutschland geborene Kinder von Russlanddeportierten werden auch entschädigt
Die Rehabilitierung für politische Verfolgung in Rumänien (z. B. Deportation in die Sowjetunion oder die Bărăgan-Steppe, politische Verhaftung, Zwangswohnsitzverfügung etc.), vom rumänischen Staat in den Gesetzen (DL) 118/1990 geregelt und durch Gesetz 211/2013 auf Betroffene im Ausland unabhängig von der Staatsangehörigkeit angewendet, wurde durch die Gesetze 130/2020 und 232/2020 auf Kinder von Betroffenen ausgeweitet. Laut Gesetz werden auch im Ausland geborene Kinder von politischen Opfern entschädigt. Die Kreisbehörde AJPIS Arad wurde durch ein Gerichtsurteil verpflichtet, diese gesetzliche Regelung umzusetzen, wie Rechtsanwalt Dr. Bernd Fabritius der Siebenbürgischen Zeitung mitteilt. mehr...
Kreisgruppe Bamberg: Dietmar Gross mit dem Silbernen Ehrenwappen geehrt
Nach dem Gottesdienst fand im Gemeindesaal unser alljährliches Herbstfest statt. Fleißige Bäckerinnen hatten dazu zahlreiche jahreszeittypische Köstlichkeiten zubereitet. Zu diesem Fest hatten wir auch Dietmar Gross eingeladen, der viele Jahre stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Bamberg war, um ihn mit dem Silbernen Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen für seinen Einsatz für die Kreisgruppe zu würdigen. Da er fast zehn Jahre Stadtrat in Bamberg war, konnte er einige amtliche Türen für uns öffnen. Seine Bekanntheit hilft auch heute noch bei der Regelung bürokratischer Angelegenheiten in der Stadt Bamberg, obwohl er inzwischen in die alte Heimat zurückgekehrt ist.
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„Respekt vor der Lebensleistung der Vertriebenen“: BdV-Präsidium im Austausch mit Ministerpräsident Söder in der Staatskanzlei
Am 26. November kam das Präsidium des Bundes der Vertriebenen (BdV) in der Staatskanzlei in München mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten, Dr. Markus Söder MdL, und dem Leiter der Staatskanzlei, Dr. Florian Herrmann MdL, zu einem Austausch zusammen. mehr...
Ein Siebenbürger Sachse auf dem Sprung in die Bundesliga
Fußball-Talent Dennis Seimen (19) wird beim Vizemeister VfB Stuttgart als neue Nummer eins aufgebaut. mehr...
Sängerabend mit dem Shanty Chor in Wuppertal
Der Shanty Chor Blaue Jungs Wuppertal feierte seinen Ritterabend am 16. November in der Gastwirtschaft „Sandra“ in Wuppertal. Zum Sängerabend wurde diesmal der Saxonia Chor der Siebenbürger Sachsen in Wuppertal eingeladen. mehr...
Siebenbürger Blaskapelle Augsburg e.V. feiert 33-jähriges Jubiläum
Der Rückblick auf das 33-jährige Jubiläum der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg am 12. Oktober in der Paartalhalle Kissing zeigt, dass es ein festlicher und abwechslungsreicher Tag war. Um 14.00 Uhr begann die Veranstaltung in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen. Der Festakt startete um 15.00 Uhr und wurde durch die Blaskapelle mit einem flotten Marsch eröffnet. mehr...
Schriftsteller, Journalist, Künstler: Nachruf auf Helmuth Frauendorfer
Ende Oktober teilte Helmuth Frauendorfer einigen Personen seines Bekannten- und Freundeskreises in ernsten und zugleich sehr gefassten Worten mit, dass nunmehr eine sichere ärztliche Diagnose vorläge, nach der er voraussichtlich nur noch etwa vier Wochen zu leben hätte. Soweit fortgeschritten war seine Krankheit bereits und so aussichtslos seine Lage. Ihm war, wie er schrieb, sehr bewusst, wie kostbar die Zeit sei, die ihm noch blieb. Er hatte vor, diese wertvolle Zeit für sich, mit seiner Kunst und seiner Literatur, zur Vorbereitung auf den Tod und zum bewussten Abschiednehmen zu nutzen. Das tat er gewiss in seiner Weise. mehr...








