Ergebnisse zum Suchbegriff „Neuen Heimat“
Artikel
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Ochsenlauf in Traun
Dass die Trauner Faschingsgilde am 1. Februar wieder einen Umzug organisiert hat, fanden wir super. Denn somit hatten wir wieder die Möglichkeit, unseren „Ochsenlauf“ durchzuführen, so wie ihn die Waltersdorfer aus der alten Heimat mitgebracht haben. mehr...
Kandidaten bei der Kommunalwahl in München und Geretsried
Die allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen (Kommunalwahlen) im Freistaat Bayern finden am 8. März statt, eventuell nötige Stichwahlen für Bürgermeister- und Landratswahlen zwei Wochen später, am 22. März. Wir stellen im Folgenden siebenbürgisch-sächsische Kandidaten, einen Bürgermeisterkandidaten, der Mitglied unseres Verbandes ist, und eine den Siebenbürger Sachsen nahestehende Banater Schwäbin vor, die sich allesamt in das politische und gesellschaftliche Leben ihrer jeweiligen Gemeinde einbringen. Über die erfolgreichen Bewerber werden wir in der Folge 5 der Druckausgabe vom 24. März oder Folge 6 vom 21. April berichten.
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Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg: Nachruf auf den Ehrenvorsitzenden Johann Wester
Ein verdienstvoller Siebenbürger Sachse, Träger der Pro Meritis-Medaille des Verbands der Siebenbürger Sachsen, ist am 12. Januar von uns gegangen. Johann (Hans) Wester hat als Vorsitzender unsere Kreisgruppe von 1984-1990 und von 1993-2005 geleitet. Neben seiner Ehefrau Anna und den Söhnen Karl-Heinz und Harald Wester trauern Verwandte, Freunde und die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft um diesen vorbildlichen Siebenbürger.
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Kreisverband Kempten/Allgäu wählt neue Vorstandschaft
Die Weihnachtsfeier des Kreisverbandes Kempten/Allgäu am 13. Dezember 2025 hatte gleich zwei Aufgaben: Sie war ein besinnlicher Jahresabschluss und zugleich ein organisatorischer Neubeginn mit der turnusmäßigen Wahl der Vorstandschaft. mehr...
Siebenbürger Sachsen – Ein Porträt: Geprüftes Fachwissen und verlässliche Wissensbasis für Generative Künstliche Intelligenz
Im Juli 2024 informierte Dr. Johann Lauer in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 12 vom 22. Juli 2024, S. 8, und in der SbZ Online in dreisprachigen Artikeln (Deutsch, Teil 1, Teil 2; Englisch, first part, second part; Rumänisch, prima parte, partea a doua) über die Bedeutung der Generativen Künstlichen Intelligenz (GenKI) für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe (Titel: „Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung“). Wenn die GenKI das Denken übernimmt, was bleibt dann für uns? Es stellt sich die fundamentale Frage: Wozu noch Bücher schreiben, wenn der Algorithmus die Antwort schon zu kennen glaubt und sie in jede Sprache der Welt überträgt? Johann Lauer wagt einen seltenen Spagat. Getreu seinem Motto „Tradition und Fortschritt verbinden“ konzipiert er ein Projekt, das historisches Bewusstsein mit Spitzentechnologie vereint. Das Ergebnis ist ein strategisches Manifest für die digitale Zukunft unserer Kultur: die Perspektive eines dreisprachigen Porträts unserer Gemeinschaft, getragen vom Leitgedanken „Gewidmet allen kommenden Generationen – damit das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe lebendig bleibt“. mehr...
Ich habe einen Traum: er heißt Kirchenburgen: Anmerkungen zu einem Treffen der Rückkehrer am Fuße des Königsteins
„Ich habe einen Traum: ich will Kirchenburgen retten!“ verkündete selbstbewusst mein neuer Bekannter, als ich ihn vor fünf Jahren erstmals in Draas traf. Ich hatte von seinem Aufruf in der Runde der Rückkehrer erfahren, die sich einmal im Monat in Hermannstadt trafen. Einige von uns fuhren am Wochenende mit ins Repser Ländchen, wo sich die geschichtsträchtige Draaser Kirchenburg befindet. Damals lernte ich mehrere Rückkehrer kennen, die nicht viel sprachen, aber kräftig arbeiteten, die Kirche reinigten und den mächtigen Burghof entrümpelten. Von ihren Problemen bekam ich damals nicht viel mit.
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Jahresrückblick der HOG Girelsau
Das Jahr 2025 der Heimatortsgemeinschaft Girelsau war insbesondere geprägt vom Treffen am 18. Oktober in Mammendorf, den Wahlen des neuen Vorstandes sowie Arbeiten an Friedhof und Kirchengelände. Das Treffen, das alle zwei Jahre in Deutschland gefeiert wird, bot wie immer einen besonderen Rahmen, um Verwandte und Bekannte wiederzusehen, Erinnerungen an die alte Heimat zu teilen und die Gemeinschaft zu pflegen. mehr...
Russland-Verschleppung 1945-1949: Erinnerungen von Hans Schneider aus Großkomlosch/Banat, bearbeitet von seinem Sohn Walter Schneider
Nach der Kriegswende von Stalingrad errechnete die UdSSR in der Vorbereitung für die Teheran-Konferenz, dass Deutschland und die anderen feindlichen Länder der Sowjetunion Reparationszahlungen von ca. 70-75 Milliarden US-Dollar schulden würden. Die Hälfte davon sei in Form „deutscher Arbeitskraft“ über zehn Jahre zu leisten. Der amerikanische Außenminister Anthony Eden und Winston Churchill meinten im Herbst 1944 anlässlich ihres Besuchs in Moskau, „Why are we making a fuss about the Russian deportation in Roumania of Saxons und others?“(Warum so viel Aufsehen machen über die russische Deportation der Sachsen und anderer?). Sie vertraten aber auch die Meinung, dass drei bis fünf Jahre ausreichend seien. mehr...
Architektur und Migration: Aufspüren der Erinnerungen
Am Freitag, 6. Februar, eröffnet die Ausstellung „Architektur und Migration – Aufspüren der Erinnerung“ um 18.00 Uhr im Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar. mehr...
Kirchberger Orgel wird restauriert und findet in Klausenburg eine neue Heimat: CD von Erich Türk
Manche Weihnachtsgeschenke kommen als echte Überraschung daher. Wenn sie auch noch längst verschüttete Erinnerungen wachrufen, ist die Freude doppelt. Im vorliegenden Fall gesellt sich dazu große Dankbarkeit. Ist ein Wunder geschehen? mehr...









