Ergebnisse zum Suchbegriff „Russland“
Artikel
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Karin Bruders neues Jugendbuch „Asphaltsommer“
Viebke ist 17, schlecht gelaunt und hat ein „verkrüppeltes Bein“. Wegen eines Autodiebstahls muss sie in den Sommerferien 21 Tage Sozialdienst im Altenheim leisten, was ihr den Frankreichurlaub mit Constantin vermiest. Am siebten Tag ist sie so genervt und von Liebeskummer zerfressen, dass sie abhaut – genau wie der Senior Hans Langhans, in dessen Wohnmobil eine gemeinsame Odyssee beginnt, die für beide Folgen hat. mehr...
Heimatbuch Kirtsch wird gedruckt
Das Heimatbuch Kirtsch ist druckfertig. Es hat eine handliche Größe von ca. 25 x 17 cm und einen festen Umschlag mit der Kirche von Kirtsch. Auf den ca. 140 Seiten wird Kirtsch in 13 Kapiteln dargestellt: mehr...
10 000 Euro Entschädigung für Zwangsarbeit in Russland
Das Tribunal Bukarest hat durch ein am 22. August 2012 zugestelltes Urteil einer im Januar 1945 für fünf Jahre zu Zwangsarbeit nach Russland verschleppten Siebenbürger Sächsin 10 000 Euro Entschädigung zu Lasten des rumänischen Staates zugesprochen (Urteil 441/2012 in der Akte 52663/3/2010). Die Generalstaatsanwaltschaft Rumäniens strebt eine allgemeine Klärung der nicht einheitlichen Rechtsprechung der Gerichte an und erhebt „Rekurs im Interesse des Gesetzes“ vor dem Obersten Gerichtshof des Landes. mehr...
18. Kronenfest in Augsburg
Sie trotzten der Wetterprognose. Rund 900 Gäste und über 200 Aktive der Kulturgruppen und freiwillige Helfer fanden sich am 22. Juli zum traditionellen Kronenfest im Pfarrgarten der Augsburger St. Andreas-Kirchengemeinde ein. mehr...
Leserecho: Moral ist immer zweischneidig
Zum Beitrag von Sabina Kienlechner, „Der Spitzel als moralisches Problem“ mehr...
Leserecho: Unsere Wurzeln neu beleben
Zum Beitrag „Michelsberger Burg erstrahlt in neuem Glanz“, Folge 9 der Siebenbürgischen Zeitung vom 15. Juni, Seite 27 mehr...
Einheit oder Einheitlichkeit?
Ein Dilemma des rumänischen Staates / Diskussionsbeitrag zur debattierten Verfassungsänderung mehr...
Stimmungsvolles „Fest unter der Eiche“ des Hauses der Heimat Nürnberg
Unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten von Mittelfranken, Dr. Thomas Bauer, und regem Zuspruch durch Aussiedler, Vertriebene und deren Freunde fand am 21. Juli in bewährter Tradition auf dem Gelände des Hauses der Heimat (HdH) das Menschen verschiedener Herkunft und Generationen verbindende Fest statt, das Nürnbergs Bürgermeister Horst Förther (SPD) in seinem Grußwort so beschrieb: „So fest wie die deutsche Eiche steht, so fest ist das ‚Fest unter der Eiche‘, so fest steht das Haus der Heimat – und das ist nicht nur eine Metapher, sondern Realität und ist wichtig für das Zusammenleben in unserer Stadt!“ mehr...
Das 17. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival in Hermannstadt
Das zwischen dem 9. bis 15. Juli in Hermannstadt ausgetragene 17. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival nähert sich seiner Volljährigkeit. 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Rumänien, der Republik Moldau, Weißrussland, Russland, Bulgarien, Frankreich und erstmalig auch aus Belgien und Dänemark traten zum Wettbewerb an. Die Kleinsten der Kategorie A (bis 12 Jahren) überraschten die international besetzte Jury, bestehend aus Walter Krafft, Leiter des Münchener Musikseminars, Tatiana Levitina aus Russland, Daniela Andonova aus Bulgarien sowie Csiky Boldizsár, Smaranda Ilea und Valentin Gheorghiu aus Rumänien und dem Vorsitzenden der Jury Peter Szaunig aus Deutschland als kompakte Gruppe mit reifen Interpretationen, die teilweise dem Schwierigkeitsgrad der nächstfolgenden Kategorie gleichkamen. mehr...
Nürnberger Aussiedlerkulturtage 2012 mit viel Polit-Prominenz
„Fränkisch? Gerne!“, lautete die Antwort aller Gruppenleiter, die gemeinsam und landsmannschaftlich übergreifend etwas Fränkisches erarbeiten sollten. Die diesjährigen Aussiedlerkulturtage unter dem Motto „Vereint sind wir bunt!“ waren vielseitig und schlugen wieder „Brücken zwischen Alt und Jung, zwischen Tradition und Moderne“, wie die Nürnberger Stadträtin Gabriele Penzkofer-Röhrl, Vertreterin des Schirmherrn Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, in ihrem Grußwort hervorhob. Dass ein fränkischer Chor vor einem Publikum von rund 500 Gästen ein siebenbürgisch-sächsisches Lied sang, passte wunderbar und schon fast selbstverständlich ins Bild.
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