Ergebnisse zum Suchbegriff „Russlanddeportation“

Artikel

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26. August 2026

HOG-Nachrichten

Heimat im Herzen: Zweites Begegnungsfest der Brenndorfer aus aller Welt

Es war ein schönes Gefühl zu sehen, wie sich am Vormittag des 8. August die neu renovierte evangelische Kirche in Brenndorf mit Menschen füllt. Über 200 Gäste sind von nah und fern angereist, um beim zweiten Begegungsfest der Brenndorfer aus aller Welt teilzunehmen. Das Fest, das am 8. und 9. August stattfand und mit einem Gottesdienst mit Abendmahl, gestaltet von Pfarrer Dr. Peter Klein startete, wurde von der „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ (HOG Brenndorf), dem Ortsforum Brenndof und der evangelischen Kirche der Ortschaft organisiert. mehr...

4. Juli 2026

HOG-Nachrichten

50 Jahre „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“: Festumzug in Dinkelsbühl und Heimattreffen in Brenndorf

Der Heimattag in Dinkelsbühl ist für viele Siebenbürger Sachsen der Höhepunkt des Jahres. So auch für uns in diesem bemerkenswerten Jubiläumsjahr. Das Pfingstfest 2026 wird für meine Familie und mich für immer einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen einnehmen. Es war ein Fest der Begegnung, der Freude und des tiefen Stolzes auf unsere Wurzeln. mehr...

5. Juni 2026

Verbandspolitik

„Nur gemeinsam sind Abgründe vermeidbar!“ - Thomas Șindilariu hält Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl

Am Pfingstsonntagabend führte die Knabenkapelle Dinkelsbühl den Fackelzug durch die Straßen der Stadt hinauf zur Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade, die den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweiht ist. Nachdem die „Glocke der Heimat“ vom nahen „Siebenbürgen-Turm“ verklungen war, hielt mit Thomas Șindilariu, Unterstaatssekretär im Departement für Interethnische Beziehungen, erstmals ein Vertreter der Regierung Rumäniens die traditionelle Rede, die wir nachfolgend im Wortlaut wiedergeben. mehr...

16. Februar 2026

Aus den Kreisgruppen

Faschingsball der Kreisgruppe Regensburg in Hainsacker

Der jährliche Veranstaltungsreigen der Kreisgruppe Regensburg wurde mit der Faschingsfeier am 24. Januar im Gasthaus Prößl in Hainsacker eingeleitet. Viele Narren und Närrinnen fanden sich zur fröhlichen Feier ein: Steampunks, Matrosen, eine Usbekin, ein Seeräuberpaar, ein Sportlerpaar, ein Mexikaner, flotte Balletttänzerinnen, ein Gärtner, eine Pantomime, sogar ein Gorilla, ein Handwerksmeister …. neben vielen unmaskierten Gästen. mehr...

10. Februar 2026

Aus den Kreisgruppen

Auf 100 Jahre Mut und Energie: Geburtstagsbesuch bei Susanne Kästner

Die Kreisgruppe München gratuliert Susanne Kästner zum 100. Geburtstag. Sie wurde 1926 in Großprobstdorf geboren und ist eine der wenigen noch lebenden Zeitzeugen der Russlanddeportation. Ihre Erinnerungen hielt sie eindrucksvoll in ihren Büchern „Kampf und Leid um Freiheit und Liebe, Band 1 und 2“ fest. mehr...

2. Februar 2026

Verschiedenes

Russland-Verschleppung 1945-1949: Erinnerungen von Hans Schneider aus Großkomlosch/Banat, bearbeitet von seinem Sohn Walter Schneider

Nach der Kriegswende von Stalingrad errechnete die UdSSR in der Vorbereitung für die Teheran-Konferenz, dass Deutschland und die anderen feindlichen Länder der Sowjetunion Reparationszahlungen von ca. 70-75 Milliarden US-Dollar schulden würden. Die Hälfte davon sei in Form „deutscher Arbeitskraft“ über zehn Jahre zu leisten. Der amerikanische Außenminister Anthony Eden und Winston Churchill meinten im Herbst 1944 anlässlich ihres Besuchs in Moskau, „Why are we making a fuss about the Russian deportation in Roumania of Saxons und others?“(Warum so viel Aufsehen machen über die russische Deportation der Sachsen und anderer?). Sie vertraten aber auch die Meinung, dass drei bis fünf Jahre ausreichend seien. mehr...

15. Januar 2026

Kulturspiegel

Hegt wird gesangen!: Lieder gegen das Vergessen: Deportationslieder 1945-1949

Am 15. Januar 1945, der in die die Geschichte als der „Schwarze Sonntag“ eingegangen ist, wurden 69332 Menschen aus Rumänien in die Sowjetunion deportiert, darunter 30336 Siebenbürger Sachsen, davon 60% Frauen – ein Ereignis, das zu der Zersplitterung unserer Gemeinschaft führen sollte. (In einigen Orten wurden sie bereits am 13. und 14. Januar ausgehoben.) Auch 81 Jahre nach diesem folgenschweren Ereignis bleiben uns Gedenken und Erinnerung an dieses Verbrechen und die kollektiven Leiden von damals Bedürfnis und Pflicht. mehr...

8. Oktober 2025

Kulturspiegel

Deportation in die Sowjetunion vor 80 Jahren: exemplarische Einzelschicksale aus Tartlau

Viele Veranstaltungen und Publikationen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten einerseits und andererseits an die Verschleppung der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion sowie an die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihren Heimatgebieten in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa, die zu den größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts zählen. Die Erinnerung muss wachgehalten werden: Zum 80. Mal jährt sich die grausame Aushebung der gelisteten Deutschen in Rumänien. Pünktlich im Januar 2025 erscheinen verschiedene Artikel zu diesem Thema. Die Siebenbürgische Zeitung, die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien – Karpatenrundschau, erinnern, gedenken, mahnen und lassen mich innehalten. mehr...

30. September 2025

Rumänien und Siebenbürgen

Vom Flugpionier zum Wunderkreis/35. Sachsentreffen in Zeiden

Freiheit ist nicht selbstverständlich. Freiheit will aktiv verteidigt werden. Niemand weiß dies besser als die Menschen in Rumänien, die noch den Eisernen Vorhang erlebten. Oder die ausgewanderten Siebenbürger Sachsen, die dem Kommunismus entflohen und selbst nach der Wende noch in Massen emigriert, aus Angst, die geöffnete Tür könne vielleicht auch wieder zugehen. Freiheit lockt, lässt Risiken eingehen – nicht nur im politischen Bereich. Den siebenbürgischen Bauernsohn Albert Ziegler, 1888 in Zeiden (rumänisch Codlea) geboren, der schon als Kind vom Fliegen träumte, verlockte die Freiheit über den Wolken. Er wurde Siebenbürgens erster Flugzeugbauer und Flugpionier. 1913 kreiste er mit seinem Eindecker auch über Zeiden. 112 Jahre später wird dort zum 35. Sachsentreffen, das unter dem Motto „Freiheit macht den Unterschied“ steht, eine Gedenkplatte an seinem Geburtshaus in der Langgasse (Strada Lungă) 133 enthüllt… Die Sachsen vergessen ihre Helden nicht. mehr...

10. September 2025

Rumänien und Siebenbürgen

Sachsentreffen in Zeiden

Das Sachsentreffen 2025 findet am 19. und 20. September in Zeiden statt und steht unter dem Motto „Freiheit macht den Unterschied“. Im Mittelpunkt stehen die Russlanddeportation vom Januar 1945 sowie die Person des Zeidner Flugpioniers Albert Ziegler (1888-1946). Im Programm sind eine Podiumsdiskussion zum Motto des Sachsentreffens, ein Dialogvortrag von Dr. Harald Roth (Leiter des Deutschen Kulturforums östliches Europa e.V. in Potsdam) und Thomas Șindilariu (Unterstaatssekretär im Departement für interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Regierung Rumäniens) zum Thema „Alternative Wahrheiten: 800 Jahre Deutschordensstaat Großkumanien“ sowie die Vorführung des Dokumentarfilms „Das Große Sachsentreffen 2024“ von Eduard Schneider vorgesehen. mehr...