Ergebnisse zum Suchbegriff „Schlacht“
Artikel
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700 Jahre „Helta“ und „Gyznoyo“, 819 Jahre „Riuetel“
Vor 700 Jahren, am 16. Mai 1323, einem Pfingstmontag, bestellte comes Nicolaus, Sohn des comes Conradus von Talmesch, den Schreiber Godescaldus nach Helta und ließ ihn dort eine Schenkungsurkunde zugunsten seines Schwiegersohnes Michael, Sohn des comes Hezo von Großau, aufsetzen. Michael erhielt die Hälfte einer Mühle in Großau, ein schuldenfreies Gehöft und sieben Joch Weinberge im Tal des Winricus. Zwölf ehrbare Männer aus der Umgebung berief Nikolaus als Zeugen, unter ihnen Karolus de Helta. Das Dokument ließ er mit seinem eigenen Siegel und jenem des Schreibers Godescald (Gottschalk) vom Hermannstädter Gerichtsstuhl (sigilloque Cybiniensis iudicii) bekräftigen. mehr...
Neues aus dem Siebenbürgen-Institut: „Transsilvania“ wurde 1846 in Mühlbach gesungen
Die Freude war groß, als das Siebenbürgen-Institut nach dem Umbau von Schloss Horneck einen zusätzlichen Raum und zwei neue Rollanlagen bekam, eine für die Bibliothek und eine für das Archiv. Endlich wieder Platz! Inzwischen wurden jedoch einige Nachlässe und Bücherspenden abgegeben, die nun in Kartons verpackt die Archiv-Regale füllen und geduldig auf ihre Bearbeitung warten. Und der Aufruf der Institutsleitung an die Leser dieser Zeitung, mit dazu beizutragen, dass das gesamte Schrifttum Siebenbürgens in der Siebenbürgischen Bibliothek zusammenkommt, blieb auch nicht ohne Folgen. Unzählige Pakete voller Bücher und Dokumente trafen ein. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die dem Aufruf gefolgt sind!
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Radeln für einen guten Zweck
Das Ziel der zweiten Etappe der Benefiztour „Von der Quelle der Donau bis zur Mündung“ haben am 3. September zwanzig begeisterte Radler wohlbehalten und glücklich erreicht. Sie radelten nicht nur 924 km bis Belgrad, sondern spendeten auch insgesamt 5495 Euro für die Kirchenburg Holzmengen (über die erste Radtour berichteten wir in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 22. November 2021). mehr...
Ein Förderer der Siebenbürgischen Zeitung: Rüdiger von Kraus
Die Siebenbürgische Zeitung (SbZ) hat sich über Jahrzehnte als wichtiges Instrument zum Erhalt der Gemeinschaft bewährt. Ein besonderes Augenmerk der Zeitungsmacher gilt neben der inhaltlichen Gestaltung auch der finanziellen Lage des Blattes. So wird die gesamte Zeitung seit eineinhalb Jahrzehnten eigenständig am Bildschirm erstellt, die Druckkosten wurden dadurch reduziert und die Druckerei vor zwei Jahren gewechselt, was erhebliche Einsparungen ermöglicht hat. mehr...
„Siebenbürgischer Kultursommer“ in Hermannstadt eröffnet
„Der Siebenbürgische Kultursommer 2022 wurde aus der Not heraus geboren. Nachdem 2017 in Hermannstadt das erste große Sachsentreffen stattgefunden hatte, war für 2021 das zweite geplant, das wegen der Pandemie zunächst auf 2022 verschoben wurde.“ Als auch 2022 eine große Veranstaltung nicht möglich war, „kam die Idee auf, diese durch eine Vielzahl kleinerer Events zu ersetzen“. Mit diesen Worten begrüßte Martin Bottesch, der Vorsitzende des Siebenbürgenforums, die Gäste der Eröffnung des „Siebenbürgischen Kultursommers“ am 23. Juli im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen. mehr...
Aus dem Siebenbürgen-Institut: Der fremde Blick auf Siebenbürgen
Die Siebenbürgische Bibliothek beherbergt, wie zu erwarten ist, jede Menge Bücher mit Geschichten aus und über Siebenbürgen. Erzählt wird aus allen möglichen Bereichen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln und hauptsächlich von siebenbürgischen Verfassern, also von Menschen, die zumindest einen Teil ihres Lebens in Siebenbürgen verbracht haben. Wenn man selbst Teil dieser Gruppe ist, decken sich viele eigene Erfahrungen mit denen der Erzähler dieser Geschichten. Man kennt die Hintergründe, spricht dieselbe Sprache, lacht über dieselben Witze. Besonders spannend ist es daher auf Bücher zu stoßen, in denen Fremde ihre Eindrücke von Land und Leuten schildern, Menschen mit unverfälschtem Blick, der nicht von ererbten Vorurteilen oder Lokalpatriotismus beeinflusst wird. Und es sind im Laufe der Zeit zahlreiche solcher Menschen durch Siebenbürgen gereist und haben die Schilderungen ihrer Erlebnisse zu Papier gebracht. mehr...
Krieg ist etwas Furchtbares: Zum 150. Geburtstag des facettenreichen Künstlers Ludwig Hesshaimer
Am 10. März jährte sich der 150. Geburtstag von Ludwig Hesshaimer. Als Sohn des Kaufmannes Adolf Hesshaimer (1845-1917) und dessen Ehefrau Auguste, geborene Lassel, kam Ludwig Hesshaimer am 10. März 1872 in einem alten Kronstädter Bürgerhaus, dem „Hesshaimer Haus“ am Marktplatz, nicht weit von der Schwarzen Kirche zur Welt. mehr...
70 Jahre Kreisgruppe Augsburg: Chronik des erfolgreichen siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaftslebens / Vorstellung der Kulturgruppen
Die Kreisgruppe Augsburg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. begeht Ende 2021 ihr 70-jähriges Bestehen. Das Jubiläum ist Anlass und Grund zurückzublicken, innezuhalten, sich zu erinnern und bewusst zu werden, unter welchen besonderen Bedingungen alles begann, zu fragen, wo stehen wir heute, und sich in Dankbarkeit von Herzen zu freuen. mehr...
Alexandra Vassilikian auf der Blauen Biennnale in Kronstadt
Es ist nicht irgendein Ereignis, das sich kürzlich in der Stadt unter der Zinne abspielte. Es ist das Resultat einer organisatorischen Performance unter der Ägide zweier Kuratorinnen, Dr. Christina Angela Simion (Nürnberg) und Victoria Taroi Galbenu, sowie Joan Aron Taroi, dank derer die Stadt zum Mittelpunkt einer gigantischen Präsentation nationaler und internationaler zeitgenössischer Kunst wurde. Durch die Bestückung von 20 Galerien und anderen alternativen Räumlichkeiten mit über 1 000 Kunstwerken von rund 400 Künstlerinnen und Künstlern hat die zweite Kunstbiennale in Kronstadt vom 17. Oktober bis zum 21. November ein Zeichen der besonderen Art gesetzt. Zusätzlich wurden 18 ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland eingeladen und ihnen alle Ausgaben (Anfahrt, Transport, Unterkunft etc.) ersetzt. Auch das Begleitprogramm konnte sich sehen lassen: Durch Gesprächsrunden über Kunst, Freiluftkonzerte und -theater, Tänze, einige Performances sowie viele zwanglose Begegnungen wurde die Biennale ein großer Erfolg. mehr...
Seminar „Stadt- und Kulturgeschichte von Großwardein“
Die Akademie Mitteleuropa e.V. lädt in Zusammenarbeit mit der Partium-Universität Oradea zum Seminar „Stadt- und Kulturgeschichte von Großwardein/Oradea/Nagyvarad“ vom 3. bis 5. Dezember in die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“, Bad Kissingen, ein. mehr...








