Ergebnisse zum Suchbegriff „Sein“
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Ållerlå Håndwerk än Dinkelsbühl: Lebendige Mundartlesung
Beim Heimattag in Dinkelsbühl konnte man die Vielfalt und den Humor der siebenbürgisch-sächsischen Mundartliteratur erleben. Sieben Autoren trugen mit humorvollen und tiefgründigen Texten zur Bewahrung unserer siebenbürgisch-sächsischen Mundart bei. Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Singen zweier beliebten Lieder mit dem Publikum. mehr...
Preisverleihungen 2025 in Dinkelsbühl: Hannelore Baier Kulturpreisträgerin, Ortrun Rhein erhält Carl-Wolff-Medaille
In hervorragender Weise wissenschaftlich bzw. sozial engagierte, heimatverbundene Frauen wurden am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl im Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen geehrt: Hannelore Baier mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis und Ortrun Rhein mit der Carl-Wolff-Medaille. Dr. Konrad Gündisch formulierte eingangs seiner Laudatio auf Hannelore Baier prägnant: „Offensichtlich unabhängig voneinander haben zwei Preisgerichte entschieden, heute zwei starke Frauen zu ehren, die engagiert, aktiv, empathisch, selbstbewusst und zugleich äußerst zurückhaltend sind. Sie stehen nicht gerne im Mittelpunkt, aber sie packen an, arbeiten in einem Bereich, der Alten- und Hospizpflege, eng zusammen, in anderen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber mit einem gemeinsamen Ziel: ihrer Gemeinschaft zu dienen! […] Helfen Sie dem Altenheim des Dr. Carl-Wolff-Vereins in Hermannstadt durch Spenden! Sie unterstützen damit die selbstlose Arbeit der Heimleiterin ebenso wie jene der Vorsitzenden des Trägervereins.“ mehr...
Muttertagsgottesdienst in der St. Andreaskirche in Augsburg – ein Fest der Wertschätzung und Gemeinschaft
Am Sonntag, den 11. Mai, lud die Kreisgruppe Augsburg der Siebenbürger Sachsen zum festlichen Muttertagsgottesdienst in die St. Andreaskirche ein. Viele Landsleute und Gemeindemitglieder folgten der Einladung, um diesen besonderen Tag in besinnlicher und familiärer Atmosphäre zu feiern. Festtagskleidung? Ja klar, die musste es an diesem Tag sein. Aber ob nun die siebenbürgisch-sächsische Tracht, Kleidung im Folklore-Stil oder ein Business-Outfit angebracht war, jeder entschied anders.
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„75. Heimattag ist ein Meilenstein des siebenbürgisch-sächsischen Lebens“: Bundesaussiedlerbeauftragter Dr. Bernd Fabritius spricht bei Eröffnung des Heimattages
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius (CSU), Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) und Ehrenvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, sprach bei der Eröffnung des Heimattages am 7. Juni im Schrannenfestsaal ein Grußwort. Der gebürtige Agnethler, der am 14. Mai seinen 60. Geburtstag feierte, lobte die hervorragende Arbeit des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und würdigte die Siebenbürgische Zeitung anlässlich ihres 75-jährigen Jubiläums. Sein Grußwort wird im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Produktiver und vielseitiger Künstler aus Kronstadt Nachruf auf Kaspar Lukas Teutsch / Von Hans-Werner Schuster
Mit dem aus Kronstadt stammenden Künstler Kaspar Lukas Teutsch ist kurz vor seinem 94. Geburtstag in der Nacht vom 2. zum 3. Mai in seinem Haus in München einer der vielseitigsten siebenbürgisch-sächsischen Künstler von uns gegangen. Er hinterlässt Gattin Christine, zwei Kinder aus erster Ehe und ein reiches Œuvre, das er dem Siebenbürgischen Museum Gundelsheim vermacht hat. mehr...
Engagierter Brückenbauer in der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft
Am 15. Juni feiert Werner Wilhelm Kloos, stellvertretender Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., seinen 60. Geburtstag. Seit Jahrzehnten prägt er mit großem Einsatz das kulturelle und organisatorische Leben der Siebenbürger Sachsen in Bayern – und weit darüber hinaus. mehr...
Bilder von Kurt Haller in Temeswar
Am 10. Juni wurde in der Kunstgalerie Helios in Temeswar die Bilderausstellung „Auf der Suche nach Schönheit. Blumen und Landschaften vom Schwarzen Meer bis zu den Alpen“ des Künstlers Kurt Haller eröffnet. Anwesend waren der Künstler selbst, Eduard Dobre seitens der Organisation Kolping Rumänien und Daniela Bărbulescu vom Demokratischen Forum der Deutschen im Banat. mehr...
Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf: "Bedeutende Architekten der guten Beziehungen zwischen Menschen in Europa"
Die bayerische Sozialministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Ulrike Scharf würdigte in Ihrem Grußwort beim Heimattag in Dinkelsbühl den Einsatz der Siebenbürger Sachsen bei der Pflege ihrer Kultur und Identität. Sie lobte die Volkstanzveranstaltung vor der Schranne, an der sie am Pfingstsonntag, dem 8. Juni, teilnahm, sowie die vorbildliche Jugendarbeit der Siebenbürger Sachsen. Zudem gratulierte sie dem Siebenbürger Sachsen Dr. Bernd Fabritius zur Ernennung zum neuen Bundesaussiedlerbeauftragten. Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen in Bayern sei eine Erfolgsgeschichte, sie sei gelebte Integration, gelebte Identität und gelebtes Europa. Die Siebenbürger Sachsen seien „bedeutende Architekten der guten Beziehungen zwischen den Menschen in Europa“. Bayern stehe zu ihnen, sei es bei der Förderung des Kulturwerks in München, bei der Rente für Spätaussiedler oder beim Heimattag in Dinkelsbühl. Die Ansprache der Staatsministerin Ulrike Scharf wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Dr. Petra Loibl: „Welthauptstadt der Siebenbürger Sachsen“
In ihrer Ansprache zur Eröffnung des Heimattages am 7. Juni in Dinkelsbühl betonte die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Dr. Petra Loibl, MdL, ihre Verbundenheit mit den Siebenbürger Sachsen und lobte den Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft. Sie äußerte ihre Hoffnung, dass in Berlin endlich das Problem der Fremdrentenkürzung bewältigt werde. Die Zeichen stünden jetzt besser mit Bernd Fabritius, der „Gott sei Dank“ zum zweiten Mal Bundesbeauftragter für Aussiedler und nationale Minderheiten geworden sei, meinte Petra Loibl. Ihre Rede wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...
Vor 80 Jahren Evakuierung aus Nordsiebenbürgen: Zwischenfazit von Thomas Frühm
Dr. Thomas Frühm (1884-1961) stammt aus Jaad und war der 102. und gleichzeitig letzte siebenbürgisch-sächsische Direktor des evangelischen Bistritzer Gymnasiums. Er war Sohn des Jaader Notars Thomas Frühm, studierte Theologie und Philologie in Leipzig, Heidelberg, Klausenburg, Bonn und habilitierte zum Dr. phil. in Tübingen. Seine Dissertation: „Vergleichende Flexionslehre der Jaader und Moselfränkischen Mundart“, 1907. mehr...









