Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuergen“
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Kronstädter Messe am 30. August in Chemnitz
Die „Kronstädter Messe – Credo in unum Deum“ wurde 2017 zum 500-jährigen Reformations-Jubiläum komponiert und in der Kronstädter Schwarzen Kirche uraufgeführt (diese Zeitung berichtete). Die fünf Sätze der Messe wurden von fünf verschiedenen Komponisten in fünf unterschiedlichen Sprachen komponiert als Zeichen weltumfassender Ökumene: ein eröffnendes Kyrie von Zoltan Szalay (ungarisch), ein Gloria von Steffen Schlandt (deutsch), Credo von Heinz Acker (lateinisch), Sanctus von Marcu Şerban (rumänisch) und Agnus Dei von Brita Falch Leutert (englisch). mehr...
Kronenfest in Wiehl bei herrlichem Sommerwetter
Am Samstag, den 5. Juli, feierte die Kreisgruppe Wiehl-Bielstein das traditionelle Kronenfest im evangelischen Gemeindehaus in Bielstein. Bei herrlichstem Wetter und sommerlichen Temperaturen begrüßte der Vorsitzende Horst Kessmann die zahlreich erschienenen Gäste. mehr...
Rückkehr ins Ungewisse: Vor 80 Jahren Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945
Die bei Kriegsende in den sowjetischen Besatzungszonen Deutschlands und Österreichs sowie in der Tschechoslowakei befindlichen Siebenbürger Sachsen wurden im Juni/Juli 1945 auf Befehl der sowjetischen Besatzung nach Siebenbürgen rückgeführt (ca. 6000). Da ihr Besitz samt Häusern enteignet worden war, mussten die meisten außerhalb ihrer Heimatgemeinden Unterkunft suchen. Die arbeitsfähigen Männer und Frauen wurden interniert und zu Zwangsarbeit an verschiedenen Stellen eingesetzt. Repressalien, Verfolgungen und Demütigungen kamen hinzu. Die Anerkennung der rumänischen Staatsbürgerschaft wurde zunächst verweigert. Die einzige Institution, die den Rückgeführten beistand, war die evangelische Kirche. Mittlerweile haben fast alle Sachsen Nordsiebenbürgens im Zuge der Familienzusammenführung und Aussiedlung dieses einst deutsche Gebiet verlassen und leben vorwiegend in Deutschland, zum Teil in Österreich, in Kanada und den USA. mehr...
Mathilde Melzer: Gedenken an die Deportation vor 80 Jahren
Als Achtjährige (meine Geschwister waren fünf und drei) ist mir die Deportation unserer Mutter Regina Arz in schmerzhafter und traumatischer Weise in Erinnerung geblieben. Ein eiskalter Tag im Januar 1945 veränderte unsere bis dahin unbeschwerte Kindheit. Es folgten für uns Kinder fast zwölf Jahre ohne unsere geliebte Mutter. Erst im August 1956 konnte sie nach mehrmaligen erfolglosen Versuchen den Weg zurück zu ihren Kindern finden. Der Verlust, den ich als Kind und junge Frau erlebte, die schwere Zeit ohne sie, lässt gerade an Gedenktagen die Erinnerung und die Trauer über die verlorenen gemeinsamen Jahre in den Vordergrund treten. Aus diesem Grund schrieb ich folgendes Gedicht mit dem innigsten Wunsch, dass unseren Kindern und Enkelkindern dieses Schicksal niemals widerfahren möge. mehr...
Hegt wird gesangen!: Interview mit Brita Falch Leutert über die Mundartlieder Grete Lienert-Zultners
Die beliebte und unvergessene Grete Lienert-Zultner (1906-1989) hat mit ihren einfühlsamen Gedichten, durchdrungen von Wärme, Tiefe und einem reinen Glauben an Gott, all jene Gefühle und Gedanken in Worte gefasst, die unsere Landsleute in den vergangenen hundert Jahren bewegt und geprägt haben. (Über die Autorin wurde im Rahmen der Rubrik „Hegt wird gesangen!“ bereits mehrfach berichtet: Folge 4/2024, S. 8; Folge 13/2024, S. 6; Folge 15/2024, S. 12; Folge 6/2025, S. 6.) Auf Hochdeutsch und in Mundart erzählen ihre Gedichte von Liebe, Alltagsfreuden, Naturbeobachtungen – verwoben mit den feinen Regungen der Seele – Muttergedanken, Krieg und Deportation, Erinnerungen an Heimat und Heimatorte sowie Besinnliches und Heiteres zu Feiertagen und Bräuchen im Jahreskreis. Etliche Lieder dringen tief in die Seele ein, so sehr, dass sich oftmals der innige Wunsch erhebt, diese Worte auswendig zu lernen, um sie stets im Herzen zu bewahren und als Trostlied zu singen. mehr...
Reise der SJD-Bayern nach Straßburg: „Bauchfleisch“ trifft Flammkuchen
Vom 19. bis 22. Juni erkundete die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland, Landesgruppe Bayern (kurz: SJD-Bayern) den Sitz des EU-Parlaments: die französische Stadt Straßburg. 26 Jugendliche und junge Erwachsene waren für ein langes Wochenende im Elsass (franz. Alsace), denn neben Straßburg standen auch die historische Stadt Colmar sowie die mittelalterliche Hohkönigsburg auf dem Programm. mehr...
Einladung zum (Nach)lesen: „Siebenbürgischer Kalender 2026“ von Hermann Fabini
Der Architekt Dr. Hermann Fabini bietet in seinem „Siebenbürgischen Kalender“ schon seit Jahren nicht nur Bilder – im Kalender für das Jahr 2026 kommen diese Bilder aus den Ortschaften Baaßen, Mediasch, Michelsberg, Deutschweißkirch, Meschendorf, Kirtsch, Tarteln, Tobsdorf, Bulkesch, Waldhütten, Klosdorf bei Reps und Malmkrog –, sondern auch Einblick in seine Lektüre und damit Anreize zum (Nach)lesen. mehr...
Reise des Honterus-Chores ins Vogtland
„Geh aus mein Herz und suche Freud“, die Anfangszeilen des bekannten Paul-Gerhardt-Liedes waren das Motto der diesjährigen Reise des Honterus-Chores vom 9. bis 22. Juni ins Vogtland. Auch dieses Mal war Enni Janesch die Initiatorin und zusammen mit Beate Schinker die Organisatorin dieser Reise. Ihnen gehört unser aller Dank und wir hoffen, dass sie noch so manche Chorreise organisieren werden. mehr...
Welser Kronenfest und Auftritt bei den Welser Burggartenkonzerten
36. Welser Kronenfest: Am Sonntag, den 29. Juni, und somit diesmal genau am Peter-und-Pauls-Tag feierten die Nachbarschaft und Volkstanzgruppe Wels bei strahlendem Sommerwetter gemeinsam ihr 36. Kronenfest.
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Siebenbürger Sachsen beim Gäubodenvolksfest 2025 in Straubing
Mit Tracht, Tradition und beeindruckender Präsenz beim Festumzug und auf der Ostbayernschau vertreten. mehr...








