Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Abschied“
Artikel
Ergebnisse 1-10 von 372 [weiter]
70. Richttag in Traun
Mit dem 70. Richttag der Siebenbürger Nachbarschaft Traun am Dreikönigstag wurde das Jubiläumsjahr eingeläutet, denn 1956 wurden die Nachbarschaft, die Trachtenkapelle (hervorgegangen aus dem evangelischen Posaunenchor) und die Siebenbürger Jugend gegründet. Im großen und hellen Saal im evangelischen Gemeindezentrum waren alle Plätze besetzt und Nachbarvater Kons. Dietmar Lindert begrüßte die rund 140 Anwesenden, Mitglieder, Aktive und zahlreiche Ehrengäste. mehr...
Kreisgruppe Rosenheim: Jahresrückblick 2025
Unsere Veranstaltungen im Jahr 2025 starteten Ende Februar mit dem jährlichen Faschingsball im Gasthof Höhensteiger in Rosenheim. Neben der Tombola und einem gelungenen Motto-Auftritt unserer Jugendtanzgruppe sorgte das „Power-Sachsen“-Duo Andreas und Fredi für ausgelassene Stimmung und eine volle Tanzfläche bis in die Nacht hinein. mehr...
Letztes Internetseminar: Digitale Kommunikation und kulturelle Identität im Wandel
Vom 5. bis 7. Dezember 2025 fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Heiligenhof“ in Bad Kissingen das 17. und letzte Internetseminar statt. Das Seminar wurde 2008 von den Siebenbuerger.de-Webmastern ins Leben gerufen, und seitdem, mit einem Jahr Unterbrechung, jährlich zusammen mit der Akademie Mitteleuropa veranstaltet. Zum Abschluss der Seminarreihe ging es um „Digitale Kommunikation und kulturelle Identität im Wandel“. mehr...
"Rote Rosen blühn im Garten": Ist das Lied die siebenbürgische Nationalhymne? Nein!
Vor einigen Tagen erhielt ich von einer Freundin – keine Siebenbürgerin – eine Kurznachricht mit einer Videoaufzeichnung, die sie während einer Geburtstagsparty aufgenommen hatte. Drei Musikanten sangen und spielten das Lied „Rote Rosen blühn im Garten“. Dazu die Frage der Freundin: „Kennst du das Lied? Es wurde gerade als eure Nationalhymne vorgestellt?“ Die drei Musiker – auch keine Siebenbürger Sachsen – hatten das Lied für eine siebenbürgische Hochzeit einstudiert. Es wurde ihnen vom Brautpaar als „Siebenbürgische Nationalhymne“ übergeben. Wochen später spielten sie das Lied auf einer fränkischen Geburtstagsfeier und stellten es besten Wissens als siebenbürgische Nationalhymne vor. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Der Birrebəm“ von Rudi Klusch
Johann Rudolf (genannt Rudi) Klusch wurde 1906 in Birthälm geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Weidenbach. Von klein auf spielte er begeistert auf der Mundharmonika. Ohne das Wissen seiner Eltern bestellte der achtjährige Rudi über einen Prospekt bei den Hohner-Werken in Deutschland eine Ziehharmonika. Mit viel Freude übte Rudi fleißig und stellte sein musikalisches Talent unter Beweis. Nach nur drei Monaten spielte er schon auf Hochzeiten auf. Den Ärger über das teure Instrument hatten seine Eltern bald vergessen. Im Alter von zwölf Jahren trat er in die Weidenbacher Blaskapelle ein; mit fünfzehn komponierte er die – später im ganzen Burzenland gespielte – „Rudipolka“; mit achtzehn wurde er Solist in der königlichen Militärkapelle in Sinaia, wo er schließlich mit zwanzig zum stellvertretenden Kapellmeister aufstieg. Ab 1950 leitete Rudi Klusch die Blaskapelle der Kronstädter Traktorenwerke (bis zu 64 Mann) und gründete im Burzenland viele Blaskapellen, darunter zehn Jugendkapellen. mehr...
Der neue Jakobsweg des Balkans: „Via Transilvanica“ von Nord bis Süd erkundet
Der Weltenbummler Wolfgang Post aus Herborn im Westerwald hat die „Via Transilvanica“ in Rumänien vom Kloster Putna im Norden bis zur Hafenstadt Drobeta Turnu Severin im Süden zu Fuß erkundet. In zwei Monaten legte er 1 366 Kilometer zurück, wobei er auch Abstecher in Orte Siebenbürgens machte, die er von früheren Wanderungen kannte. Abenteuerlich wurde es, als er in einem Wald bei Deutsch-Kreuz auf einen Bären traf. Der 73-Jährige berichtet im Folgenden über herzliche und spannende Begegnungen mit Menschen, geht aber mit feiner Beobachtungsgabe auch auf die Eigenheiten des Landes ein. mehr...
Ein einzigartiges Liederbuch der Siebenbürger Landler aus Großau, Großpold und Neppendorf
Ein einzigartiges Liederbuch ist vor kurzem unter dem Titel „Landlerisch g’sunga“ im Schiller Verlag herausgegeben worden. Passend zum Buch ist der Umschlag, gestaltet von Leonie Wiedenhof-Grießhober, die mit einem Neppendorfer Landler verheiratet ist. Bereits vor einigen Jahren bildete sich eine Arbeitsgruppe um Dagmar Baatz (Großau), Elke Endörfer (Neppendorf) und Christa Wandschneider (Großpold). Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, die zur Entstehung dieses gelungenen Liederbuches beigetragen haben, stellen sich am Ende des Buches den Lesern und Musikliebhabern kurz vor. mehr...
Deportation in die Sowjetunion vor 80 Jahren: exemplarische Einzelschicksale aus Tartlau
Viele Veranstaltungen und Publikationen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten einerseits und andererseits an die Verschleppung der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion sowie an die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihren Heimatgebieten in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa, die zu den größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts zählen. Die Erinnerung muss wachgehalten werden: Zum 80. Mal jährt sich die grausame Aushebung der gelisteten Deutschen in Rumänien. Pünktlich im Januar 2025 erscheinen verschiedene Artikel zu diesem Thema. Die Siebenbürgische Zeitung, die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien – Karpatenrundschau, erinnern, gedenken, mahnen und lassen mich innehalten. mehr...
BdV wählt neue Verbandsspitze: Stephan Mayer soll auf Dr. Bernd Fabritius folgen
Am Freitag, den 10. Oktober 2025, werden die Delegierten der Bundesversammlung des Bundes der Vertriebenen (BdV) in Berlin ein neues Präsidium wählen. Der bisherige Präsident Dr. Bernd Fabritius wird nach fast elfjähriger Amtszeit nicht erneut antreten. Als Nachfolger steht der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer zur Wahl. mehr...
Eine Forscher-Ära geht zu Ende: Mathias Beer im Ruhestand
Nach 35 Jahren am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wurde Dr. habil. Mathias Beer in den Ruhestand verabschiedet. Mathias Beer wurde 1957 in Hermannstadt geboren und besuchte dort das Pädagogische Lyzeum. Nach dem Wehrdienst studierte er zwei Semester Geschichte und Germanistik an der Universität Hermannstadt, um dann als Folge der Eheschließung mit der Bundesbürgerin Karla Polen, einer Banater Schwäbin aus Triebswetter, in die Bundesrepublik auszureisen. Hier setzte er sein Studium an der Universität Stuttgart fort. mehr...









