Ergebnisse zum Suchbegriff „Siedlung Drabenderhoehe“

Artikel

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29. August 2010

Interviews und Porträts

Erfülltes Leben in der Gemeinschaft: Michael Hartig wird 80

Der am 29. August 1930 als Sohn des Landwirten Michael und seiner Frau Maria Hartig in Botsch geborene Michael Hartig wuchs zusammen mit seiner Schwester Maria in seinem Heimatdorf heran und besuchte dort auch die deutsche Volksschule. Am 12. September 1944 floh er im Treck vor der anrückenden Roten Armee mit ca. 30 000 nordsiebenbürgischen Landsleuten bis nach Niederösterreich. mehr...

21. August 2010

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Drabenderhöhe: Grund zum Feiern

Samstag, der 10. Juli 2010, war für Drabenderhöhe ein besonderer Tag! Es wurde gefeiert, und zwar gleich doppelt. Zum einen wurde das Kronenfest begangen, zum andern fand eine Benefizveranstaltung für den Erlebnis- und Sinnesgarten der Begegnung statt. Über beide Ereignisse soll im Folgenden kurz berichtet werden. mehr...

2. Juli 2010

Verschiedenes

Note 1,1 für „Haus Siebenbürgen Alten- und Pflegeheim“

Am 30. Mai trat die Mitgliederversammlung des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen Adele Zay e. V. in Drabenderhöhe zusammen. Wie bereits Tradition, wurde die Versammlung von einem Gottesdienst in der Kapelle des „Hauses Siebenbürgen Alten- und Pflegeheim“ eingeleitet. Diesen hielt Pfarrer i. R. Peter Obermayer, ehemals Pfarrer in Bartholomä. mehr...

4. Juni 2010

Kulturspiegel

Preisverleihungen 2010 in Dinkelsbühl

Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, am Pfingstsonntagnachmittag in der gut gefüllten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Die bei diesem Heimattag vergebenen Preise verteilten sich auf die Bereiche Jugendarbeit, Literatur und Wissenschaft. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2010 wurden Prof. Dr. Dr. Hermann A. Hienz und Joachim Wittstock ausgezeichnet, den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielt das Ehepaar Anna und Harald Janesch, den Ernst-Habermann-Preis erhielt Mirja Harms. mehr...

18. April 2010

Interviews und Porträts

"Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung": Robert Gassner vor 100 Jahren geboren

Vor 100 Jahren, am 25. April 1910, wurde in Großschogen bei Bistritz ein Mann geboren, dessen Name unauslöschlich mit Drabenderhöhe verbunden ist: Robert Gassner, auch „Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung“ genannt. Er starb am 15. September 1990 im Alter von 80 Jahren. Sein Name schwebt auch heute noch, fast 20 Jahre nach seinem Tod, wie ein guter Geist über Drabenderhöhe und dem Oberbergischen Kreis, wo er bis zuletzt lebte, wirkte und in unteilbarer Treue zu seinem Volksstamm stand. mehr...

17. April 2010

Jugend

Enni und Harald Janesch erhalten den Jugendpreis 2010

Der Siebenbürgisch-Sächsische Jugendpreis 2010 wird an Enni und Harald Janesch für ihre herausragenden Verdienste um die siebenbürgisch-sächsische Jugendarbeit in Deutschland verliehen. Der Preis wird im festlichen Rahmen am Pfingstsonntag, dem 23. Mai, anlässlich des Heimattages in Dinkelsbühl überreicht. mehr...

13. April 2010

Verbandspolitik

Stabwechsel in jüngere Hände in Nordrhein-Westfalen

Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. hat in ihrer Delegiertenversammlung am 10. April 2010 eine neue und stark verjüngte Führungsriege gewählt. Über 100 Delegierte sowie zahlreiche Gäste und interessierte Landsleute aus ganz NRW waren im Hermann-Oberth-Kulturhaus in Drabenderhöhe zusammengekommen. mehr...

4. Dezember 2009

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Drabenderhöhe: Echte Berlinerin wird zur vorbildlichen Siebenbürgerin

Christa Brandsch-Böhm, geborene Peters, voll­endet ihr 70. Lebensjahr. Das ist ein guter An­lass, sie und ihren Einsatz für die Siebenbür­ger Sachsen öffentlich zu würdigen. mehr...

9. Juli 2009

Verbandspolitik

Mit kühlem Kopf und heißem Herzen: zum Tod von "Patenminister" Konrad Grundmann

Konrad Grundmann ist am 29. Mai 2009 im Alter von 84 Jahren in Krefeld gestorben. Die nordrhein-westfälische Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) hat den verstorbenen früheren Sozialminister von Nordrhein-Westfalen gewürdigt. Mit seinem Namen blieben der Ausbau des Gesundheitswesens und der Einsatz für Kinder aus sozial schwachen Familien verbunden, erklärte sie einem Bericht der Rheinischen Post zufolge. Der am 8. Januar 1925 in Krefeld geborene CDU-Politiker war von 1959 bis 1966 NRW-Sozialminister und mithin auch „Patenminister“ des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., den er mit bemerkenswertem Engagement gefördert hat und dem er zeitlebens eng verbunden geblieben ist. mehr...

7. Juli 2009

Kulturspiegel

Nicht willkommene Flüchtlinge und Vertriebene

Rezension des Buches von Andreas Kossert: "Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945", Siedler Verlag, München, 2. Auflage, 2008, 432 Seiten, 24,95 Euro, ISBN 978-3-88680-861-8. mehr...