Ergebnisse zum Suchbegriff „Soziale Projekte“
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Deutsch-Rumänische Regierungskommission tagte in Hermannstadt
Hermannstadt – Die 16. Sitzung der deutsch-rumänischen Regierungskommission für Angelegenheiten der deutschen Minderheit in Rumänien tagte am 4. März in Hermannstadt. Die Delegationen leiteten Dr. Christoph Bergner, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium und Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, und George Ciamba, Staatssekretär im rumänischen Außenministerium. mehr...
Wilhelm Beer ist neues Vorstandsmitglied der CWG
Ein frischer Wind weht bei der Carl Wolff Gesellschaft (CWG): Seit der letzten Mitgliederversammlung am 10. November in Fürth unterstützen weitere vier engagierte Siebenbürger die Vorstandsarbeit im Wirtschaftsclub. Einer der drei stellvertretenden Vorsitzenden ist Wilhelm Beer. Für den Angestellten eines großen Automobilzulieferers, der dort die Technik und Qualität des Ersatzteilgeschäfts leitet, ist die Verbundenheit zu seiner alten Heimat ein Ausgleich für sein arbeits- und reiseintensives Berufsleben. mehr...
Abriss wegen akuter Einsturzgefahr
Das ehemalige evangelische Pfarrhaus in Deutsch-Kreuz (Kreis Kronstadt) ist wegen akuter Einsturzgefahr abgerissen worden. Die Michael Schmidt Stiftung hatte den Pfarrhof im September 2011 von der evangelischen Kirchengemeinde Deutsch-Kreuz gekauft (Kaufpreis 70 000 Euro) und eine Hermannstädter Baufirma mit der Sanierung des Gebäudes beauftragt. Ein für das Projekt zunächst eingeholtes Expertengutachten stellte den maroden Zustand des 1843 in traditioneller Bauweise am Berghang errichteten, nicht denkmalgeschützten Hauses fest. Bei Sondierungsarbeiten der Baufirma ist am 22. August ein Hauseck eingestürzt. Aufgrund der - in einem zweiten Gutachten bestätigten - akuten Einsturzgefahr und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit erfolgte dann der Abriss des Gebäudes am nächsten Tag. Der in Deutsch-Kreuz geborene Unternehmer und Stiftungsgründer Michael Schmidt hat gegenüber dieser Zeitung erklärt, dass das Haus originalgetreu neu aufgebaut werden soll. mehr...
Zum Abriss des Deutsch-Kreuzer Pfarrhauses
Das ehemalige evangelische Pfarrhaus in Deutsch-Kreuz (Kreis Kronstadt) ist am 23. August abgerissen worden. Wie die Siebenbürgische Zeitung berichtete, hat die Michael Schmidt Stiftung den Pfarrhof im September 2011 käuflich erworben. Der Pfarrhof sollte nach einer grundlegenden Sanierung auch für soziale Projekte und Kulturveranstaltungen genutzt werden. mehr...
Europa Nostra-Preis für Hans-Christian Habermann
Für seine „herausragenden Dienste um den Erhalt des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes“ erhielt Dr. h.c. Hans-Christian Habermann, Vorsitzender der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung, den Europa Nostra-Preis 2011 der Europäischen Union für das Kulturerbe. Die feierliche Zeremonie zur Preisverleihung dieser höchsten europäischen Auszeichnung für das Kulturerbe fand am 17. Mai 2012 im Spiegelsaal des Hermannstädter Forumshauses statt. mehr...
Rumänische Parlamentspräsidentin besucht Deutschland
Auf Einladung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert sowie der Präsidenten der Landtage in Bayern, Barbara Stamm, und Hessen, Norbert Kartmann, hat die Präsidentin der rumänischen Abgeordnetenkammer, Roberta Alma Anastase, mit einer Delegation von Abgeordneten vom 28. bis 30. März die Bundesrepublik Deutschland besucht. Auf dem Reiseprogramm standen die Stationen München, Wiesbaden und Berlin. mehr...
Willy Schenker: "Botschafter Ingolstadts weit über die Grenzen Siebenbürgens hinaus“
"Willy Schenker ist ein Botschafter Ingolstadts weit über die Grenzen Siebenbürgens hinaus." Mit diesen Worten würdigte Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann den langjährigen Vorsitzenden der Kreisgruppe Ingolstadt zu seinem 60. Geburtstag. Schenker habe wesentlich dazu beigetragen, dass die Siebenbürger Sachsen ein Teil Ingolstadts geworden seien. mehr...
Bundesregierung unterstützt deutsche Minderheit in Rumänien
Hermannstadt – Rund 1,68 Millionen Euro stellt das Bundesinnenministerium (BMI) der deutschen Minderheit in Rumänien in diesem Jahr für soziale Projekte bereit. Über die Mittelverteilung diskutierten Vertreter des BMI und des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) am 8. Februar in Hermannstadt. mehr...
Interview mit Johann Kremer, Vorsitzender des Sozialwerks
„Vergesst unsere bedürftigen Landsleute in Siebenbürgen nicht! Sie brauchen unsere Hilfe.“ Mit diesem Aufruf versucht der Vorsitzende des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen, Dr. Johann Kremer, die bewährte Siebenbürgenhilfe fortzusetzen und die Solidargemeinschaft der Siebenbürger Sachsen lebendig zu halten. Im folgenden Interview, das Siegbert Bruss führte, gibt Kremer Auskunft über das vielseitige Wirken des Sozialwerks, des sozialen Arms des landsmannschaftlichen Verbandes. Johann Kremer wurde am 5. Oktober 1953 in Kronstadt geboren und studierte von 1974-1979 an der dortigen Forstwissenschaftlichen Fakultät. Nach seiner Aussiedlung 1982 wirkte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der LMU/TU München, seit 1986 ist er selbstständig als Forstsachverständiger, Gutachter und Berater tätig. 1998 promovierte er zum Dr. rer. silv. am Lehrstuhl für Forstliche Arbeitswissenschaft und Verfahrenstechnik der LMU München. mehr...
Dokumentenband über Securitate und Ausreise der Rumäniendeutschen
Jede Quellenedition muss prinzipiell begrüßt werden. Sie bietet jenen, die aus verschiedensten Gründen nicht selbst in Archiven recherchieren können, die Möglichkeit, Dokumente zu lesen, die Informationen zu historischem Geschehen enthalten. Keine Sammlung wird alle für ein bestimmtes Thema relevanten Urkunden umfassen können, sondern nur einen Einblick in die Problematik bieten. Sowohl in der Einleitung als auch durch die Wahl der veröffentlichten Dokumente lassen sich die Absichten des oder der Autoren herauslesen. Das gilt auch für den Band „Acțiunea ‚Recuperarea’. Securitatea și emigrarea germanilor din România (1962-1989)“, 2011 im „Enciclopedica“-Verlag in Bukarest erschienen. Der vom Nationalrat für das Studium der Securitate-Archive (CNSAS) und dessen Mitarbeitern Florica Dobre, Florian und Luminița Banu sowie Laura Stancu herausgegebene Wälzer umfasst Urkunden aus rumänischen Archiven über die Art und Weise, wie die Securitate im Auftrag der höchsten Staats- und Parteiführung Rumäniens von der Bundesrepublik Deutschland zunehmend mehr Devisen erpresste, um Deutsche aus Rumänien ausreisen zu lassen. Die Mehrzahl der abgedruckten Dokumente stammt aus dem Fonds des Auslandsgeheimdienstes SIE, von dem die CNSAS Teile des Archivs übernommen hat. mehr...






