Ergebnisse zum Suchbegriff „Soziales“
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Gelungenes erstes Probewochenende der SJD-Musikgruppe
Vom 6. bis 8. September fand im KJG-Jugendtagungshaus Thomas Morus in Ettenbeuren das erste Probewochenende der neu gegründeten Musikgruppe der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) statt. Die Gründung der Gruppe geht auf die Initiative von Patrick Krempels, Melanie Pauli, Tobias Krempels und Patrick Brusch zurück. Bereits am diesjährigen Heimattag hatten sich junge Musikerinnen und Musiker zu einer Blasmusik-Jamsession auf dem Jugendzeltplatz zusammengefunden. Aus diesem Treffen entwickelte sich die Gruppe, die nun ihr erstes Probewochenende mit 13 Teilnehmenden unter der musikalischen Leitung von Siegfried Krempels absolvierte. mehr...
Nachhaltigkeit als integrative Zukunftskraft
„Gleich wie man in Gärten stets neue Bäume pflanzet“ ist der Titel einer Borschüre, die uns Landsmann Alfred Theil kürzlich über die Nachhaltigkeit als Identitätsmerkmal der Siebenbürger Sachsen in ihrer Kulturgeschichte veröffentlicht hat (siehe SbZ Online vom 25. Juli 2024). Um die Diskussion zu diesem Thema anzuregen, bietet der Autor im Folgenden einen Auszug aus seiner Publikation exklusiv für die Leser der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Geheimdienstlich äußerst intensiv ins Visier genommen/Der Dichter und Übersetzer Wolf von Aichelburg
Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist Wolf von Aichelburg (1912–1994), an dessen dreißigsten Todestag am 24. August 1994 diese Zeilen erinnern möchten, mit Gedichten und Essays öffentlich in Erscheinung getreten. Wegen der langen Haft- und Deportationszeiten – aufgrund seines rund zwölfjährigen Freiheitsentzugs dürfte er derjenige siebenbürgisch-deutsche Schriftsteller sein, der am längsten unter den Zwängen der kommunistischen Diktatur in Rumänien gelitten hat – konnte er bis Ende der 1960er Jahre kaum etwas veröffentlichen, obwohl er auch unter prekären Umständen immer wieder geschrieben und übersetzt hatte. Sein erstes Buch, der 1958 bereits ausgedruckte Band mit Erzählungen „Die Ratten von Hameln“, wurde 1959, während sich Aichelburg in Kronstadt in Untersuchungshaft befand, eingezogen und aus Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken entfernt. Doch Ende der 1960er und in den 1970er Jahren – nun in relativer Freiheit lebend und von den Lockerungen der Zensur profitierend – erschienen in zwangsloser und rascher Folge gleich mehrere der eigenständigen Schriften und Übersetzungen des Autors, was dazu führte, dass er in kürzester Zeit zu den anerkanntesten und beliebtesten Schriftstellern der damals noch recht lebendigen rumäniendeutschen Literatur avancierte. mehr...
Sektion Schulgeschichte des AKSL tagt in München
Zum Seminar „Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte“ lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 12./13. Oktober 2024 ins Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München ein. Die Veranstaltung steht auch Interessenten offen, die noch nie teilgenommen haben und deshalb keine persönliche Einladung erhalten werden. mehr...
Kulturwerk fördert das vielfältige Programm des Großen Sachsentreffens
Schon Monate vor dem Großen Sachsentreffen, das am ersten Augustwochenende unter dem Motto „Heimat ohne Grenzen“ stattfand, liefen die Vorbereitungen der Organisatoren und der teilnehmenden Gruppen auf Hochtouren. Das Kulturwerk war zwar nicht im eigentlichen Sinne an der Organisation beteiligt, ermöglichte jedoch durch finanzielle Förderung zahlreiche Veranstaltungen und Programmpunkte des Sachsentreffens. mehr...
"Das Erbe von Barbara Stamm lebt weiter": Erfolgreiche Reise der bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf nach Rumänien
Bayern feiert in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen der institutionalisierten Zusammenarbeit mit Rumänien. Vor ihrem viertätigen Rumänien-Besuch, der vom 4. bis 7. September nach Bukarest, Temeswar und Hermannstadt führte, erklärte Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Arbeit, Familie und Soziales, in einem Pressekommuniqué: „Mit dieser Reise lebt das Erbe Barbara Stamms weiter. Sie war eine herausragende Persönlichkeit Bayerns, die sich für die Menschen in Rumänien ganz besonders eingesetzt hat. Sie hat dort viel Gutes bewirkt. Es ist mir ein großes Anliegen, die Weichen für die Zukunft zu stellen und die Beziehungen zwischen Bayern und Rumänien weiter zu vertiefen.“
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„Einheit in Verschiedenheit“: Siebenbürger Sachsen bei der 59. Europeade in Nuoro
Im Juli hieß es für 32 siebenbürgische Tänzer und Tänzerinnen „auf nach Sardinien“, um an der 59. Europeade im idyllischen Städtchen Nuoro in Italien teilzunehmen.
Die Europeade ist ein jährlich stattfindendes, unabhängiges Fest, zu dem Tausende von Europäern für fünf Tage zusammenkommen. Dabei bringt jede Volksgemeinschaft, so klein sie auch ist, ihre kulturelle Eigenheit in Form von Volkstänzen und Musik mit und bereichert die Veranstaltung um ihre eigene Kultur. Bei dieser besonderen Art der Veranstaltung, die auf dem Gedanken der „Einheit in Verschiedenheit“ beruht, fördert die Europeade durch ihre Vielfalt Freundschaft und Einheit in Europa. Sie schafft somit eine Möglichkeit, sich länderübergreifend kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und bereits geknüpfte zu stärken.
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„Aufbruch und Neubeginn“ Teil 2 - KulturWochenende auf Schloss Horneck
Das Thema „Aufbruch und Neubeginn“ hat in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen immer wieder eine große Rolle gespielt. Nach dem erfolgreichen ersten Teil im März 2024 mit diesem Motto hat der Schlossverein einen zweiten Teil vom 25.-27. Oktober auf Schloss Horneck geplant. Weitere Zeiten des Aufbruchs und Neubeginns werden gestreift, beleuchtet und musikalisch untermalt. Die Teilnahme an dem KulturWochenende ist nur mit Anmeldung möglich. Details zur Anmeldung werden in diesem Artikel bekannt gegeben. mehr...
Tanzgruppe Nürnberg beim Großen Sachsentreffen in Hermannstadt
Nach 2017 ist es 2024 wieder an der Zeit, zum Großen Sachsentreffen nach Hermannstadt getreu dem zugehörigen Motto „Heimat ohne Grenzen“ aufzubrechen. Die Tanzgruppe Nürnberg ist Anfang August für ein verlängertes Wochenende angereist. Im Gepäck hatten wir nicht nur unsere Tänze und Trachten, sondern auch ganz viel Vorfreude auf eine ereignisreiche Veranstaltung. Um das Fazit gleich vorwegzunehmen: Die Vorfreude war berechtigt!
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Erfolgreiche Gespräche: Ovidiu Ganţ über das Große Sachsentreffen in Hermannstadt
Über den „politischen Teil“ des Großen Sachsentreffens in Hermannstadt berichtet Ovidiu Ganţ, Abgeordneter der deutschen Minderheit im rumänischen Parlament, in einem Gastbeitrag für die Banater Zeitung vom 14. August 2024, die mittwochs als Beilage der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien erscheint. mehr...







