Ergebnisse zum Suchbegriff „Teutsch Haus“
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Deportation in die Sowjetunion vor 80 Jahren: exemplarische Einzelschicksale aus Tartlau
Viele Veranstaltungen und Publikationen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten einerseits und andererseits an die Verschleppung der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion sowie an die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihren Heimatgebieten in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa, die zu den größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts zählen. Die Erinnerung muss wachgehalten werden: Zum 80. Mal jährt sich die grausame Aushebung der gelisteten Deutschen in Rumänien. Pünktlich im Januar 2025 erscheinen verschiedene Artikel zu diesem Thema. Die Siebenbürgische Zeitung, die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien – Karpatenrundschau, erinnern, gedenken, mahnen und lassen mich innehalten. mehr...
Neue Kronstädter Zeitung verjüngt sich durch die Wahlen
Die Neue Kronstädter Zeitung feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Es war ein Glücksfall, dass der junge Student Harald Roth seinem inneren Drang nachgab, die traditionsreiche Kronstädter Publizistik fortzuführen, und die Neue Kronstädter Zeitung 1985 in München ins Leben rief. Er konnte dabei auf die substantielle Hilfe von Hans Bergel, Hans Meschendörfer, Hermann Schlandt, Brigitte Tontsch (heute Stamm) und anderen bauen. Die vierteljährlich erscheinende Zeitung wurde seither von zahlreichen Autoren geprägt, die mit Herz und viel Wissen die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen in Kronstadt und des umliegenden Burzenlandes beleuchteten. Zu den Schriftführern zählten Herwart Teutsch (unter diesem Pseudonym zeichnete Harald Roth), Hermann Schlandt, Hans Bergel, Ewald Lingner, Siegtrud Kess und zuletzt Alfred Schadt, der zum Jahresende 2024 auf eigenen Wunsch aus dem Ehrenamt ausschied.
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Alexandra Vassilikian stellt in Bukarest aus
Große Ehre wurde der mittlerweile europaweit bekannten Künstlerin und Weltbürgerin Alexandra Vassilikian zuteil, als sie gebeten wurde, einer Einladung durch die armenische Künstlergemeinschaft Rumäniens zu folgen und eine Einzelausstellung in Bukarest auszurichten. Die Eröffnung fand am 21. August im Nationalen Bauernmuseum Rumäniens in Bukarest, Șoseaua D. Kiseleff Nr. 3, statt. Die Ausstellung läuft bis zum 14. September. mehr...
Produktiver und vielseitiger Künstler aus Kronstadt Nachruf auf Kaspar Lukas Teutsch / Von Hans-Werner Schuster
Mit dem aus Kronstadt stammenden Künstler Kaspar Lukas Teutsch ist kurz vor seinem 94. Geburtstag in der Nacht vom 2. zum 3. Mai in seinem Haus in München einer der vielseitigsten siebenbürgisch-sächsischen Künstler von uns gegangen. Er hinterlässt Gattin Christine, zwei Kinder aus erster Ehe und ein reiches Œuvre, das er dem Siebenbürgischen Museum Gundelsheim vermacht hat. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“
Den Text des Liedes „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“ (Sachse-Schwur), Wir wollen bleiben, was wir sind (Sachsen-Schwur) schrieb der Mediascher Stadtpfarrer Josef Lehrer (1874-1944). Vertont wurde er vom Rektor-Lehrer Heinrich Bretz (1862-1947). mehr...
Vielseitige Aktivitäten des Teutsch-Hauses
Das Begegnungs- und Kulturzentrum Teutsch-Haus der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien mit Sitz in der Fleischergasse/Mitropoliei 30, in Hermannstadt entfaltet in den nächsten Monaten zahlreiche Aktivitäten, zu denen die Leiterin des Hauses Gerhild Rudolf im Folgenden einlädt. mehr...
Ein faszinierendes Ernst-Irtel-Konzert in München
Es war mehr als nur ein musischer Nachmittag, der 3. Februar 2024, als im Münchner Haus des Deutschen Ostens die Kreisgruppe München des Verbandes der Siebenbürger Sachsen zu einem Ernst-Irtel-Gedenkkonzert geladen hat. Vor mehr als 100 Zuhörern traten mehrere Musikerinnen und Musiker auf, um gemeinsam dem bedeutenden siebenbürgischen Lehrer und Komponisten Ernst Irtel (1917-2003) Ehre zu erweisen. Die Protagonisten dieses Konzertes waren meist ehemalige Schüler Irtels oder Zeitgenossen, die bis heute von dessen Ausstrahlung fasziniert blieben. mehr...
Irmgard Sedler auf der Vernissage der Kunstgalerie in Gundelsheim: Zeugnisse siebenbürgischer Kunst aus drei Jahrhunderten
Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Trägervereins des Siebenbürgischen Museums, hat in ihrer Ansprache zur Eröffnung der neuen Gemäldegalerie am 18. Juli 2023 die Entwicklung des Siebenbürgischen Museums von einer Heimatstube zu einem Spezialmuseum im Rang eines Landesmuseums verdeutlicht und die neue Dauerausstellung mit Zeugnissen siebenbürgischer Kunst aus drei Jahrhunderten präsentiert (diese Zeitung berichtete). Die Rede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Landesverband Bayern: Rumäniens wilde Donaukarpaten, ein Naturerlebnis
Die „Königin der Flüsse Europas“, wie Napoleon die Donau, diesen 2.850 km langen Fluss nannte, beherrscht mit unglaublich reicher Flora und Fauna das Landschaftsbild Europas, bestimmt und prägt das Leben der Menschen. Über ein Drittel der Gesamtlänge (1.075 km) passiert sie, teils als Grenzfluss, das Landesgebiet Rumäniens. Nachdem der Landesverband Bayern 2021 die Einzigartigkeit des Donaudeltas erkundet hatte, wurde 2023 eine Wanderreise zum Donaudurchbruch „Eisernes Tor“ und dem Südrand der rumänischen Karpatenkette geplant. mehr...
Geschäftsführender Vorstand des Landesverbandes Bayern tagte in München
Am 14. April kam der Geschäftsführende Vorstand des Landesverbandes Bayern zu seiner Frühjahrssitzung in der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in München zusammen. Margit Zackel und Richard Schneider nahmen online, per Videokonferenz, an der Besprechung teil. Unter der Leitung des Landesvorsitzenden Werner Kloos wurden aktuelle Fragen und kulturelle Maßnahmen erörtert sowie das 75-jährige Jubiläum des Landesverbandes geplant. mehr...








