Ergebnisse zum Suchbegriff „Theater“

Artikel

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1. Dezember 2010

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Dinkelsbühl – Feuchtwangen: Ball mit Theater von Maria Haydl

Am 6. November fand der Kathreinball unserer Kreisgruppe mit Theatervorstellung in der „Schranne“ statt. Die Organisation übernahm die Kreisgruppe zusammen mit der Nachbarschaft. Am frühen Nachmittag baute die Heidenheimer Theatergruppe die Kulissen auf: aufwän­dig bemalte Möbel und siebenbürgische Sticke- reien. Die Gäste wurden vom Kreisgruppenvorsitzenden Georg Schuster und Nachbarvater Horst Wellmann begrüßt. Anschließend übernahm das Wort der Ehrengast Uwe Hatzack, Sohn der siebenbürgischen Schriftstellerin Maria Haydl, Autorin des aufgeführten Theaterstückes „Versäck deng Gläck“, und umriss das Leben und Wirken seiner Mutter. mehr...

22. November 2010

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Biberach: Theatergruppe greift Lachmuskeln der Zuschauer an

Ein neuer Veranstaltungsort – Reute/Mittelbiberach, ein neuer Zeitpunkt – früher Nachmittag, ein neuer Rahmen für das Theaterspiel – unabhängig vom Kathreinenball, aber eine altbewährte, gut eingespielte Theatergruppe unter der Leitung von Annemarie Fleischer, das waren die Eckdaten für den Theaternachmittag der Kreisgruppe Biberach, deren Theatergruppe die Zuschauer das Lachen lehrte.
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17. September 2010

Kulturspiegel

Schuschnigs auf Gastspielreise in Siebenbürgen

Das von den Brüdern Mark und Tristan Schuschnig geleitete „Figurentheater am Burgtor“ aus Rothenburg ob der Tauber zeigte beim Sommerfestival des Jugendtheaters „Gong“ in Hermannstadt das bekannteste Stück des italienischen Dramatikers Carlo Goldoni (1707-1793): „Der Diener zweier Herren“. Für diese Inszenierung von Vater Hanns Schuschnig hat Mutter Beatrice, geborene Gutt, die Puppen hergestellt. An dem gut besuchten Sommerfestival des Jugendtheaters „Gong“, das vom 6. bis 12. Juli 2010 stattfand, nahmen auch Studentengruppen aus Hermannstadt, Klausenburg und Bukarest teil. Im Folgenden berichtet der siebenbürgische Theaterregisseur Hanns Schuschnig wenig über die Gastspielreise; ihn beschäftigen vielmehr die besuchten Erinnerungsorte. mehr...

25. Juli 2010

Kulturspiegel

Der Schwarze-Kirche-Prozess … und kein Ende?

1958 wurden der damalige Kronstädter Stadtpfarrer Dr. Konrad Möckel sowie mehrere Mitglie­der der von ihm geleiteten kirchlichen Jugendgruppe verhaftet. Wegen „staatsfeindlicher Aktivitäten“ beantragte die Staatsanwaltschaft gegen mehrere Angeklagte die Todesstrafe. Die Angeklagten wurden schließlich zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. 1999 hat der Oberste Gerichtshof Rumäniens die damaligen Urteile annulliert. Mit jenem berüchtigten politischen Prozess befasst sich im Folgenden Karl Dendorfer als seinerzeitiger Angeklagter. Der heute in Stuttgart lebende Bankkaufmann war 1962 begnadigt und 1966 vom Westen abgekauft worden. mehr...

24. Juli 2010

Kulturspiegel

Neuer Film über die Russlanddeportation: "Die Alptraumreise"

„Die Alptraumreise“ ist der neueste Dokumentarfilm über die Russlanddeportation der Siebenbürger Sachsen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der junge rumänische Regisseur Florin Besoiu ist eigentlich Schauspieler, hat nach einem Workshop vor einigen Jahren seine Liebe zum Dokumentarfilm entdeckt. „Die Alptraumreise“ ist Besoius bisher längster Film. Mit kürzeren Streifen hat der Filmemacher bereits an mehreren Festivals teilgenommen. mehr...

24. Juli 2010

Rumänien und Siebenbürgen

Deutsches Theater in Temeswar ist vom Personalabbau nicht betroffen

Temeswar – Der rumänische Premierminister Emil Boc stellte am 21. Juli klar, dass die Kultureinrichtungen, die im Laufe der Jahre von Regierungsbehörden gegründet wurden, von dem Dringlichkeitsbeschluss Nr. 63/2010 nicht betroffen sind. Durch die Eilverordnung setzte die Regierung ein drastisches Sparpaket im öffentlichen Dienst um. In einem Interview mit dem Rumänischen Fernsehen TVR erklärte nun Emil Boc, dass das Deutsche Theater in Temeswar keinen Personalabbau befürchten müsse. mehr...

13. Juli 2010

Kulturspiegel

Zur 20. Auflage der Deutschen Literaturtage in Reschitza

Gleich nach dem blutigen Umbruch in Rumänien 1989/90 öffneten sich alle Dämme nach Westen für die Rumäniendeutschen nach fast einem halben Jahrhundert Eingesperrtsein im Ostblock. Ein Großteil der bis dahin verbliebenen 300000 Rumäniendeutschen verließ das Land, so dass heute nur noch 60000 Angehörige dieser Minderheit in Rumänien leben. mehr...

6. Juli 2010

Kulturspiegel

Horst Fassels Buch über ferne, vergessene „Theater-Welten“

Es ist der dritte Band der Karl-Kurt-Klein-Reihe (benannt nach dem siebenbürgischen Linguis­ten, Literaturhistoriker und Pädagogen), der im Klausenburger Universitätsverlag erschienen ist. Als Autor zeichnet der verdienstvolle Germanist und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Horst Fassel. Begründet wurde diese wissenschaftliche Bücherreihe im Jahr 2002 mit dem Tagungsband „Zur Geschichte des deutschsprachigen Theaters in Südosteuropa im 20. Jahrhundert“. mehr...

18. Mai 2010

Verbandspolitik

Pressemitteilung: Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl

Auch die Siebenbürger Sachsen feiern die Feste, wie sie fallen: Wurde im vergangenen Jahr noch das 60-jährige Bestehen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland gefeiert, steht der Heimattag 2010 vom 21. bis 24. Mai im Zeichen der 25-jährigen Partnerschaft zwischen der Stadt Dinkelsbühl und unserem Verband. Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ sind diesem Jubiläum eine Dokumentationsausstellung sowie ein Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vertreten durch Innenminister Joachim Herrmann, des Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Dr. Bernd Fabritius, und des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, gewidmet. mehr...

8. Mai 2010

Kulturspiegel

Wenn in Bukarest der Postmann zweimal klingelt: Zehn Jahre Filmfestival „Go East“

„Go East“, eigentlich „Come West“, wie die hessische Kulturdezernentin am letzten Festivalabend im Jugendstilkino Caligari in Wiesbaden betonte, feierte in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum – ein leises Feiern, das mit dem Motto des „Immer-Weiter-so“ verbunden wurde. Die Filmemacher, die bei diesem Festival ihre Dokumentar- und Spielfilme vorstellten, repräsentierten 35 Länder Mittel- und Osteuropas. Mit der „Aschewolke“ hatte das Festival am Dienstag, dem 20. April, begonnen und nach sieben Spieltagen wurden die besten Wettbewerbsfilme ausgezeichnet. mehr...