Ergebnisse zum Suchbegriff „Vater Unser“
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Hochmeister: "Bis ins dritte und vierte Glied"
Dieser Titel, den Harald von Hochmeister für seinen Roman gewählt hat, lässt aufhorchen: Ein Krimi in der Idylle eines siebenbürgisch-sächsischen Dorfes? Das kann doch nicht sein! Unser Selbstwertgefühl und der Stolz, einer Gemeinschaft angehört zu haben, „da keiner Herr und keiner Knecht“, sträuben sich anfangs gegen das furchtbare Geschehen. mehr...
"Brücken über Grenzen" auch im Norden aktuell
400 Siebenbürger Sachsen aus den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein kamen am 24. August zu ihrem zweijährlichen Treffen in dem Städtchen Munster in der schönen Lüneburger Heide zusammen. Der Leitsatz des „kleinen Heimattages“ war, wie immer, derselbe wie jener des „großen“ Heimattages in Dinkelsbühl, und zwar in diesem Jahr: „Brücken über Grenzen“. Höhepunkt der Veranstaltung war die Festrede von Rudolf Götz, MdL, Beauftragter für Vertriebene und Spätaussiedler im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Integration, der sich als engagierter Vertreter auch der siebenbürgisch-sächsischen Anliegen erwies. mehr...
Vielfältig ehrenamtlich gewirkt: Wolfram Schuster zum 70.
Er ist 1938 im nordsiebenbürgischen Birk geboren und war wie seine Geschwister mit den Eltern nach Österreich gekommen, um den kriegerischen Kämpfen zu entgehen und seine Schulzeit dort zu beenden. In der neuen Welt, die ihm dann ein Zuhause wurde, war sein Vater Mathias Schuster wie in der siebenbürgischen Heimat wieder Pfarrer und bemühte sich sehr, den Ansprüchen der Geflohenen so gut wie möglich gerecht zu werden, noch lange vor der Errichtung einer eigenen Kirche für die siebenbürgischen Landsleute. Am 29. Juli beging Wolfram Schuster sein 70. Wiegenfest. mehr...
Herausragender Historiker: Konrad Gündisch wird 60
So wichtig den Siebenbürger Sachsen ihre Geschichte auch ist, so wenige Berufshistoriker haben sie doch hervorgebracht. Es gehörte stets viel Mut dazu, sich für diese Karriere zu entscheiden, denn diese geschichtsbewusste Gruppe bot – außerhalb des Lehramts – nur wenige Betätigungsfelder für Historiker. Historiker hatten darüber hinaus – wenn sie ihren Beruf ernst nahmen – auch die Aussicht, sich zwischen alle Stühle setzen zu können, sind doch Geschichtsinterpretationen und Eigeninteressen hier immer recht ausgeprägt gewesen. mehr...
Ein Schöpfer volkstümlicher Mundartlieder: Hans Mild
Am 14. Februar 2008 jährt sich zum 125. Mal der Geburtstag von Hans Mild, einem Schöpfer volkstümlicher Mundartlieder. Er ist in Magarei geboren und wirkte in mehreren siebenbürgischen Gemeinden als Lehrer, Rektor und Pfarrer. Bis zu seinem Tode am 10. Oktober 1958 war er über 29 Jahre lang Pfarrer in Meschendorf. Aus Anlass seines zehnten Todestages hat der siebenbürgische Volkskundler und Kunsthistoriker, Erhard Antoni (1898-1985), im Jahre 1968 einen Nachruf geschrieben, der hier ebenso wiedergegeben wird wie die Betrachtungen seines Enkelsohnes Hermann Mild, der im kommenden Herbst ein Liederbuch mit etwa 50 seiner schönsten Lieder herausgeben wird. mehr...
„Puer natus“: Weihnachtsbrauch aus Scharosch an der Kokel
Vor fünf Jahren wurde ein weihnachtlicher Brauch, das „Puer natus“ aus Siebenbürgen, in Drabenderhöhe eingeführt. Auch in diesem Jahr folgten zahlreiche Bewohner der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung der Einladung am Abend des 14. Dezember in den „Robert-Gassner-Hof“. Eingeladen hatten gemeinsam, wie immer in den letzten Jahren, das Altenheim Drabenderhöhe, der Adele-Zay-Verein, die Kreisgruppe Drabenderhöhe und die Heimatortsgemeinschaft Scharosch. mehr...
Johann Schuller: Ein Leben inmitten und für die Gemeinschaft
Johann Schuller, Vorsitzender der Kreisgruppe Dinkelsbühl-Feuchtwangen, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bayern und Organisationsreferent des Bundesvorstandes des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, ist am 25. Oktober 2007 nach schwerer Krankheit verstorben. Sein Ableben hat nicht nur eine tiefe Trauer ausgelöst, sondern auch eine große Dankbarkeit für das zeitlebens vielfältige Wirken des sozial engagierten Landsmannes. mehr...
Heimattreffen in Mergeln – Wo war/ist...?
Seit 23 Jahren war ich nicht mehr in Mergeln, meinem Heimatort; habe dafür meine Heimatgefühle im Traum verarbeitet, dachte ich. Aber anlässlich des Heimattreffens am 4. August sollte sich herausstellen, dass dem nicht so war. mehr...
Hermannstädter koordiniert Münchner Messeverkehr
Die Neue Messe im Osten Münchens wurde im Jahre 1998 nach einer Bauzeit von dreieinhalb Jahren eröffnet. Als eines der modernsten Messegelände der Welt umfasst die Neue Messe München 17 Messehallen mit 180 000 qm Hallenfläche und 360 000 qm Freigeländefläche. Jährlich rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien ziehen mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern an. Unter anderem reklamiert die Messegesellschaft für sich: „leistungsfähige Verkehrserschließung für Besucher- und Beschickungsverkehr“. Für staufreien Verkehr trägt der Chef der Verkehrsleitzentrale der Messe, Frank Pastior, Sorge. Dem 42-jährigen Hermannstädter, Neffe des im Vorjahr verstorbenen siebenbürgischen Dichters Oskar Pastior, widmete der auflagenstarke Münchner Merkur kürzlich einen groß bebilderten Beitrag. mehr...
Hansgeorg v. Killyen: vielfältig aktiv für die Gemeinschaft
Am 2. August 2007 begeht Oberstudienrat Hansgeorg v. Killyen in Lahr/Schwarzwald seinen 70. Geburtstag. Er setzt die Tradition einer Lehrerfamilie – beide Eltern waren Gymnasiallehrer in Kronstadt –, wenn auch in anderen Fächern, fort. Geschichte, die sein Vater Jahrzehnte lang in Kronstadt lehrte, sollte in seinem späteren Wirkungskreis auch eine wichtige Rolle spielen. mehr...







