Ergebnisse zum Suchbegriff „Wagen“
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Segd bedunkt: Mundartautorentreffen in Nürnberg
„Die Schreibung des Siebenbürgisch-Sächsischen orientierte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts grundsätzlich an der Rechtschreibung des Hochdeutschen, doch sind einerseits die Abweichungen von der Schriftsprache erheblich, andererseits die Besonderheiten des Dialekts so komplex, dass eine für alle Situationen der 248 Ortsmundarten sowie der ‚gehobenen Sprache‘ bzw. der landschaftlichen ‚Verkehrsmundarten‘ gültige Regelung ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen bleibt, und eigener Ermessensspielraum bzw. drucktechnische Gegebenheiten das Schriftbild schon immer mitbestimmt haben“, bekamen die Mundartautoren schon 2005 von Hanni Markel zu hören. Diesmal wurde, wieder unter ihrer Leitung, im Seminar am Vormittag des 14. Oktober u. a. die S-Schreibung unter die Lupe genommen. Am Nachmittag fand eine öffentliche Lesung mit ganz besonderen Auftritten statt. mehr...
Die Auswirkungen der neuen Satzung
Nachdem die neue Satzung vom Verbandstag angenommen worden ist (diese Zeitung berichtete), treffen in der Redaktion, der Bundesgeschäftsstelle und bei den Landesverbänden zunehmend Anfragen ein, die Auswirkungen der neuen Satzung auf die einzelnen Untergliederungen zum Gegenstand haben. Ferner wird nachgefragt, ob und was die einzelnen Untergliederungen aufgrund der neuen Satzung zu tun bzw. zu veranlassen haben. Im Folgenden soll versucht werden, eine Antwort auf die Fragen zu geben, wobei zunächst einige allgemeine Feststellungen zu treffen sind. mehr...
Sechs Tierfabeln aus Joseph Haltrichs Nachlass
In der ersten Auflage der „Sächsischen Volksmärchen in Siebenbürgen“ (1856) sind nur wenige Tiermärchen (im Rahmen der „Kleinkindermärchen“) enthalten. Joseph Haltrich hatte bereits ein Jahr früher in der Abhandlung „Zur deutschen Tiersage“ – im Programm des Schäßburger Gymnasiums, 1855 – ein reiches Material von Tiermärchen und -fabeln der Öffentlichkeit übergeben und sah aus diesem Grunde davon ab, den selben Zyklus von Tiermärchen seiner großen Märchenausgabe einzuverleiben. mehr...
Johanniter: Erste Hilfe in Deutschweißkirch
Zwei Mitglieder der Johanniter Unfallhilfe aus Wien hielten am 5.-6. August in Deutsch-Weißkirch einen zweitägigen Kurs über Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort ab. Am Kurs von Michael Schneider und Norbert Bogner nahmen Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden Scharosch/Soars, Leblang/Lovnic, Seiburg/Jibert und Deutschweißkirch/Viscri teil. Der Besuch des Gottesdienstes in Deutschweißkirch beendete den Lehrgang, der auf Initiative von Pfarrerin Lilla Andrea Hinrichs stattgefunden hatte. Ein Erste-Hilfe-Kurs für Erwachsene ist für diesen Herbst geplant. mehr...
Mora Windt-Martini: zwei Vereinen gleichzeitig gedient
Nach der 1:0-Führung für Deutschland gleicht Mora Windt zum 1:1 aus. Sie nutzt eine Lücke in der deutschen Abwehr und trifft. Auch die Halbrechte Elena Jianu und Victoria Dumitrescu treffen. Die rumänische Mannschaft geht mit einer 3:1-Führung in die Pause.“ Dieses Zitat stammt aus einem Bericht der Deutschen Handball-Woche über das Finale der Großfeldhandball-Weltmeisterschaft der Frauen von 1956 in Frankfurt am Main. Mora Windt, die später den Namen ihres Mannes Fritz Martini annehmen wird, gehört zu den Stützen der künftigen Weltmeistermannschaft, die in jenem Jahr Rumänien stellt. Die rumänische Mannschaft gewinnt das Finale mit 6:5 gegen Deutschland. Am 7. August 2007 wurde die in Kronstadt geborene Mora Windt-Martini 70 Jahre alt. mehr...
Kronenfest in Wolfsburg
Als einzige Kreisgruppe in Norddeutschland feierte man in Wolfsburg das traditionelle Kronenfest, am 24. Juni in der Mehrzweckhalle im Stadtteil Kästorf. Am Vortag wurde die Krone von vielen fleißigen Frauen und Männern mit Eichenlaub und Blumen gebunden und aufgestellt. Die beiden Kulturreferenten Kathi Müller und Gerhard Schunn hatten sich für dieses Kronenfest einige Neuerungen überlegt und sich dafür mächtig ins Zeug gelegt. Damit wollte man den guten Zuspruch vom Vorjahr übertreffen und noch mehr Anreize für Landsleute mit Kindern schaffen. mehr...
290 Schönauer feiern daheim wie einst
Von ihren Festen des Jahres war eines das besondere: das Rinnenfest. Das gab es nur in Schönau an der Kleinen Kokel. Neuer Weg- und TV-Reporter aus Bukarest haben es in guter Erinnerung. Nun, nachdem sie ihren „Rinnenfestwagen“ sogar auf dem Oktoberfestzug in München präsentiert hatten (geschmückt wurde er damals in Zorneding im Münchner Osten), wollten die Schönauer wieder einmal in ihrer Heimatgemeinde feiern. Im Vorfeld gab es monatelange Vorbereitungen. Wie sollte alles glatt über die Bühne gehen, wo von ehemals gut 1 300 Sachsen nur noch eine Handvoll übrig geblieben sind, die Häuser verkauft...? mehr...
Mundart-Theater in Dinkelsbühl
Kein Heimattag ohne mundartlichen Beitrag! Es ist erfreulich, dass auch die jeweiligen Organisatoren so denken. Am Pfingstsamstag führte die Theatergruppe der Kreisgruppe Dortmund am Samstag im großen Schrannensaal das Lustspiel „Der Gohrmert“ auf. Es handelt sich um ein ursprünglich in deutscher Sprache geschriebenes Stück, das von Wilhelm Meitert ins Siebenbürgisch-Sächsische übertragen wurde. mehr...
Ludwig Hesshaimer, Philatelieförderer und Künstler
Der aus einer alteingesessenen Kronstädter Familie stammende Ludwig Hesshaimer wurde 1872 geboren und kam als Fünfjähriger erstmals mit Briefmarken in Berührung. Dies geschah in Triest, wohin er durch die berufliche Laufbahn seines Vaters gelangt war. Wolfgang Maaßen, Autor der Biografie „Ludwig Hesshaimer. Licht und Schatten, Liebe und Leidenschaft für Kunst und Philatelie“, schreibt in seinem Buch, das die vielfältigen Facetten des Wirkens und Schaffens des Briefmarkenzeichners, Philatelieförderers und Künstlers kundig beleuchtet: „Ihn interessierten die Bilder, nicht der Geldwert – eine Motivation, der er ebenfalls lebenslang treu blieb. Ihn faszinierte die Kunst der kleinen Form, die Kleinstgrafik.“ (S. 18) Dieses Interesse, ja Zuneigung, für Briefmarken und Kunst sollte das weitere Leben von Ludwig Hesshaimer maßgeblich prägen. mehr...
Neue U-Bahnen für Bukarest
Der Bukarester Metrobetreiber Metrorex SA hat bei Bombardier weitere sechs MOVIA-U-Bahnen mit zusammen 36 Wagen im Werte von 33 Millionen Euro bestellt. Zur Finanzierung trägt die Europäische Entwicklungsbank EIB bei. mehr...




