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Jahresrückblick der HOG Girelsau
Das Jahr 2025 der Heimatortsgemeinschaft Girelsau war insbesondere geprägt vom Treffen am 18. Oktober in Mammendorf, den Wahlen des neuen Vorstandes sowie Arbeiten an Friedhof und Kirchengelände. Das Treffen, das alle zwei Jahre in Deutschland gefeiert wird, bot wie immer einen besonderen Rahmen, um Verwandte und Bekannte wiederzusehen, Erinnerungen an die alte Heimat zu teilen und die Gemeinschaft zu pflegen. mehr...
Einladung zum 75. Skilager am Hochkönig über Ostern 2026
Das traditionelle Jugendskilager der Siebenbürger Sachsen findet von Donnerstag, 2. April, bis Mittwoch,
8. April, auf der Mitterbergalm in Mühlbach am Hochkönig statt. Mit der 75. Auflage setzt das Lager seine seit 1949 bestehende Tradition fort. Teilnehmen können Jugendliche ab 16 Jahren sowie Familien und Freunde der Siebenbürger Sachsen.
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Neues Heft der Spiegelungen
Die kürzlich erschienene Ausgabe 2.25 der Zeitschrift Spiegelungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) verspricht „Theater im Wandel“. mehr...
„Die Brücke“: Lebenserinnerungen des Kronstädter Künstlers und Architekten Adrian Tuchel
Seine Leserschaft wird es freuen: Der Architekt und Maler rumänischer Herkunft Adrian Tuchel legt seine Lebenserinnerungen (neben den italienischen, englischen und rumänischen Fassungen) nun auch in deutscher Sprache vor. Geboren 1953 in Kronstadt (Brașov), 1982 zunächst nach Italien ausgereist, ist Tuchel heute mit seiner Ehefrau und zwei Söhnen in Cambridge, Großbritannien, wohnhaft. mehr...
Umtriebige Urzeln in Sachsenheim, Franken und Geretsried
Urzeln gibt es in vielen Ortschaften Bayerns und Baden-Württembergs; eine Auswahl ihrer diesjährigen Aktivitäten (darunter zwei Jubiläen) ist im Folgenden aufgeführt. mehr...
Kirchberger Orgel wird restauriert und findet in Klausenburg eine neue Heimat: CD von Erich Türk
Manche Weihnachtsgeschenke kommen als echte Überraschung daher. Wenn sie auch noch längst verschüttete Erinnerungen wachrufen, ist die Freude doppelt. Im vorliegenden Fall gesellt sich dazu große Dankbarkeit. Ist ein Wunder geschehen? mehr...
Die Siebenbürgische Zeitung neu erkunden: Quiz und Ausstellung zum 75. Geburtstag auf www.siebenbuerger.de
Die Siebenbürgische Zeitung erscheint 20 Mal im Jahr, eine Ausgabe kostet 2,50 Euro und Siegbert Bruss ist der achte Chefredakteur seit Gründung der Zeitung im Jahr 1950. Sind diese Aussagen richtig oder falsch? Und welche Schriftgröße haben die Zeilen, die Sie gerade lesen? Diesen und anderen Fragen können Sie sich bei einem Online-Quiz stellen, das vergangenes Jahr anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Zeitung erstellt wurde. Auch das andere Geburtstagsgeschenk können Sie auf www.siebenbuerger.de ansehen: die Ausstellung „Von Braas bis Droos. Kreuz und Quer durch 75 Jahre Siebenbürgische Zeitung“. mehr...
Hegt wird gesangen!: Lieder gegen das Vergessen: Deportationslieder 1945-1949
Am 15. Januar 1945, der in die die Geschichte als der „Schwarze Sonntag“ eingegangen ist, wurden 69332 Menschen aus Rumänien in die Sowjetunion deportiert, darunter 30336 Siebenbürger Sachsen, davon 60% Frauen – ein Ereignis, das zu der Zersplitterung unserer Gemeinschaft führen sollte. (In einigen Orten wurden sie bereits am 13. und 14. Januar ausgehoben.) Auch 81 Jahre nach diesem folgenschweren Ereignis bleiben uns Gedenken und Erinnerung an dieses Verbrechen und die kollektiven Leiden von damals Bedürfnis und Pflicht. mehr...
Rückblick auf 2025 und Neues von der Jugendtanzgruppe Heilbronn
Ein besonderes Jahr ging für uns, die Siebenbürgische Jugendtanzgruppe, zu Ende. Mit großer Freude blicken wir gemeinsam auf das Jahr 2025 zurück, in das wir nicht nur als amtierende Erstplatzierte Tanzgruppe des Volkstanzwettbewerbes (VTW) 2024 gestartet sind, sondern in dem wir zugleich unser 50-jähriges Bestehen feiern durften. mehr...
Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...









