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5. Februar 2013

Verbandspolitik

Spitzengespräche zur Entschädigung für Russlanddeportierte

Der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Dr. Bernd Fabritius, hat das Problem der Deutschen aus Rumänien, die im Januar 1945 zur Zwangsarbeit nach Russland verschleppt wurden und heute in Deutschland leben, in einem Gespräch mit dem rumänischen Außenminister Titus Corlăţean am 3. Februar in München erörtert. Der Chef der rumänischen Diplomatie kündigte an, einen Änderungsvorschlag zu den umstrittenen Gesetzespassagen des Entschädigungsdekretes 118/1990 durch eine Dringlichkeitsanordnung der Regierung einzubringen. Weiter kündigte er an, den Bundesvorsitzenden des Verbandes zur Teilnahme an der entscheidenden Regierungssitzung in Bukarest einzuladen. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 4 mal kommentiert.

  • Guenti757

    1Guenti757 schrieb am 05.02.2013, 23:01 Uhr:
    Dan müßte meine Mutter nach 5 Jahren Zwanaufbereitung der UdSSR(1945-1949)ein sorgenfreies Leben füheren könnte.Leider ist es nicht so weil die Rente sehr gering ist.
  • azur

    2azur schrieb am 06.02.2013, 08:12 Uhr (um 08:14 Uhr geändert):
    Wer hat denn diesen Bericht denn geschrieben? Er ist leider nicht signiert. Kann man denn auch mehr über den Inhalt des Briefes von Herrn Dr. Fabritius an den PM Ponta erfahren, oder ist es ein Geheimnis was drinn steht? Aber Danke aber für die Info, was in Hertha Müllers "Atemschaukel" drinn steht ;-)
  • Fabritius

    3Fabritius schrieb am 08.04.2013, 22:59 Uhr:
    http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verband/13229-verband-setzt-sich-mit-forderung-durch.html
  • orbo

    4orbo schrieb am 09.04.2013, 10:56 Uhr:
    @azur: Info nun OK?

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