7. Februar 2008

Bischof Christoph Klein besuchte Oberbergischen Kreis

Am 18. Januar fand in Hillerscheid, in der Wohnung des Vorsitzenden Pfarrer i. R. Kurt Franchy, eine Sitzung des Vorstandes der Elena-Mureşanu-Stiftung statt. Die Sitzung wurde für den 18. Januar angesetzt, weil Bischof D. Dr. Christoph Klein, der Mitglied des Vorstandes ist, und Hauptanwalt Friedrich Gunesch sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Dienstreise in Deutschland befanden.
Zur Verhandlung standen der Bericht über die Tätigkeit der Stiftung im Jahr 2007 und die Planung für das Jahr 2008. Der Vorstand konnte auch für das laufende Jahr einen wesentlichen Teil der Kosten für den Betrieb des landeskirchlichen Schülerwohnheimes in Hermannstadt übernehmen. Der Stifter Dr. Ernst Weisenfeld, der an der Sitzung nicht teilnehmen konnte, sagte dem Landeskonsistorium auch durch eine neuerliche Spende seine Unterstützung zu. Gegenwärtig befinden sich 55 Schüler und Schülerinnen aus der siebenbürgischen Diaspora in dem landeskirchlichen Schülerwohnheim. Die Schülern/Innen haben dank der Förderung durch die Stiftung die Möglichkeit, aufgrund einer guten Betreuung höhere deutsche Schulen in Hermannstadt zu besuchen.
Im Kreishaus in Gummersbach, von links nach ...
Im Kreishaus in Gummersbach, von links nach rechts: Altbundesvorsitzender Volker Dürr, Bischof D. Dr. Christoph Klein, Landrat Hagen Jobi und Hauptanwalt Friedrich Gunesch. Foto: Kurt Franchy
Bischof D. Dr. Christoph Klein und Hauptanwalt Friedrich Gunesch nutzten den Aufenthalt im Oberbergischen, um Hagen Jobi, Landrat des Oberbergischen Kreises, und Volker Dürr, der im letzten Herbst aus dem Amt des Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. ausgeschiedenen war (diese Zeitung berichtete), für die Unterstützung zu danken, welche die Heimatkirche und ihre diakonischen Einrichtungen in den vergangenen Jahren erfahren hatten.

K. Franchy

Schlagwörter: Stiftung, Kirche und Heimat, Siebenbürgenhilfe

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