20. Oktober 2006

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Hans Bergels großer Roman "Die Wiederkehr der Wölfe"

Dies ist ein zu wichtiges Buch, als dass eine so genannte Rezension zur Vorstellung und Beurteilung ausreichen würde. Als Dr. Peter Motzan in der Siebenbürgischen Zeitung vom 30. November 1996 den Roman "Wenn die Adler kommen" (4. Auflage 2000) als "die Ouvertüre" zu diesem Werke bezeichnete, traf er ins Schwarze, ohne wissen zu können, welche Dimension der Ouvertüre folgen würde. Er ahnte es wohl. Ähnlich wie im Vorgängerroman von 1996 zeigen auch hier von programmatischen Stichworttiteln überschriebene Kapitel wie ein Epos in Miniatur die inhaltliche und geistige Spannweite des Themas an, um das es auf fast 700 Seiten geht. Hans Bergel: Die Wiederkehr der Wölfe. Verlag Langen Müller, München 2006, Harteinband mit Schutzumschlag, 686 Seiten, zwei Karten, ISBN 3-7844-3052-X (ab 1. Januar 2007: ISBN 978-3-7844-305-2), 24,90 Euro
Die Dimension - besser: die Dimensionen des Romans "Die Wiederkehr der Wölfe" von Hans Bergel überschreiten in mehrfachem Sinne das übliche Maß, das der Norm "Roman" generell beigemessen wird. Da ist zunächst die polyphone Typengalerie aus der südosteuropäischen Völkerwelt der Rumänen, Ungarn, Griechen, Juden, Siebenbürger Sachsen, Armenier, Zigeuner, dazu der Franzosen, Deutschen, Spanier, Amerikaner, Russen, die sich in den vielfachen Aufgabelungen des Erzählstroms zur dramatischen Handlungseinheit vernetzen bzw. in diese hineingerissen werden. Im Mittelpunkt steht Siebenbürgen - die Heimat des halbwüchsigen Kronstädter Honterus-Gymnasiasten Peter Hennerth. Er erzählt die Ereignisse als Hauptfigur des Romans auf doppelte Weise: als Heranwachsender und im Rückblick als reifer Mann. Dieser "doppelte Zugriff auf die Stoffmasse der Kriegsjahre 1939-1945 erschien mir notwendig, um die Komplexität meines Projektes zu bewältigen", sagte Bergel bei der "brillanten Buchpräsentation" (so der Verleger Dr. Herbert Fleissner), die er selber in Form eines literaturanalytisch hochrangigen Essays "Wie entstand mein Roman?" am 21. September d. J. in München vornahm.


Der Fülle nationaler Personenherkünfte entspricht jene der Geographie. Neben Kronstadt und Bukarest sind Paris, Berlin, Moskau, Madrid, Toledo, die Donau, die Ost- und Südkarpaten, das Roussillon, Venedig, Odessa Orte der Handlung - das umfangreichste Kapitel weist ins Spanien des beginnenden 19. Jahrhunderts zurück, in die Zeit der ersten europäischen Erhebung gegen Napoleon Bonaparte, gewissermaßen als ein weiterer - und überzeugender - Beleg für die Grundthese des Romans: dass in der Geschichte die "Wölfe" der Aggression und Gewalt ihre ständige Wiederkehr haben.

Die geistige Drehscheibe des Romans lässt sich so umreißen: Peter Hennerth gerät wie die meisten Jungen seiner Generation in alterstypisch bedenkenloser Weise in den Sog des Nationalsozialismus, der nach dem Willen des mächtigen Berlin im Herbst des Jahres 1940 auch bei den deutschen Bevölkerungsgruppen Rumäniens etabliert wurde. Ehe ihn Beobachtungen, persönliche Sympathien und Antipathien misstrauisch machen und zu Fragen, dann zu Entschlüssen drängen, oder vielmehr: in Entschlüsse hinein treiben, die seinen spektakulären Ausbruch aus der Jugendgemeinschaft zur Folge haben, durchlebt er im Kreis der Familie und Freunde Extreme der Hinwendung und Verunsicherung.

Um diesen Themenkern gruppiert sich das riesenhafte Romangeschehen, über das hier nur in Schlagworten berichtet werden kann. Darin einbezogen sind als inhaltliche Schwerpunkte u.a. die Spionagevorgänge und -auseinandersetzungen um die für das "Dritte Reich" kriegswichtige Sicherung der rumänischen Erdölproduktion ("ohne sie hätte Hitler kaum einen Tag Krieg führen können"), sie werden vor dem Leser in zwei Kapiteln ausgebreitet, die zum Feinsten gehören, was Agentenliteratur zu bieten hat. Auch die Schilderung des Einmarsches ungarischer Truppen in Nordsiebenbürgen nach dem 2. Wiener Schiedsspruch und die Gräueltaten, zu denen es dabei kam, ist Höhe- und Wendepunkt zugleich - die erste Darstellung dieses Vorgangs überhaupt in der deutschsprachigen epischen Literatur. Genauso die Schilderung der Parade einer deutschen Panzerdivision auf der Bukarester Piaţa Victoriei 1941 oder die des Massenmordes an Juden im Bukarester Schlachthof, der etwa bei Marin Preda (1922- 1980) in der rumänischen, noch nie jedoch in der deutschsprachigen Belletristik zur Gestaltung kam. Einen Höhepunkt des Romans bezeichnet auch die Schilderung des Abschiedsballes zur Waffen-SS einrückender siebenbürgischer Jugend, der durch das Aufspielen des "Todegeigers" Willi Kurzel, des Freundes Peter Hennerths, eine an makabre mittelalterliche Totentanzszenen erinnernde Beschreibung von aufwühlender Dichte erfährt. Aber her gehören auch die Pariser Episoden und das spanische Rückblende-Kapitel "Die Entscheidung" - um die Résistence-Führerin Yvonne Marchant und ihren aus Siebenbürgen stammenden, in Frankreich als Maler berühmt gewordenen Freund Waldemar Taucher, bzw. um die als Kind aus Spanien geflohene Ururgroßmutter Peters Doña Elvira de Conderra. Das Spanien-Kapitel nimmt als historische Familienchronik die - angestrebte - Sonderstellung im Roman ein. Es ist nicht nur ein in der Wiedergabe der Atmosphäre spanischen Lebens während der Aufstände gegen die Franzosen faszinierendes Stück Geschichte, sondern "der Ideenmittelpunkt des Romans, dem alle Magistralen der Erzählung zulaufen", sagte der Autor bei der Lesung in München, "und der psychologische Schlüssel für Peters Entscheidung zur Rebellion" gegen die Nazi-Erziehung.

Deutlich wird besonders in Passagen dieses Zusammenhangs, mit welcher Umsicht Bergel die Verwendung jener plakativen Vokabeln vermeidet, mit denen dieses Thema literarisch Tausende Male abgehandelt wurde - abzulesen z.B. an dem Umstand, dass er das viel gebrauchte Schema des Generationskonfliktes quasi auf den Kopf stellt: Nicht der Junge Peter Hennerth rennt nationalsozialistisch gesinnt gegen den Vater - den Schulrat Rick Hennerth - an, sondern der Vater ist der NS-Verführte und stößt damit auf den Widerstand des Jungen. Beim Gespräch der entscheidenden Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, das von der Liebe der beiden zueinander geprägt ist und bei aller Gegensätzlichkeit der Argumente jedes harte Wort ausschließt, bringt Bergel Beleuchtungen in das Pro und Contra, die unerwartet neue Blickfelder eröffnen, weil er sich außerhalb abgedroschener Klischees bewegt. Das Gleiche gilt für die Darstellung des öffentlichen Aufeinanderpralls Peters mit dem durch Siebenbürgen reisenden adligen Berliner "Reichsredner". Oder auch für den mit kleistisch lapidarer Unsentimentalität erzählten erschütternden Bericht über die bei Stalingrad gefallenen rumänischen Brüder und den Kronstädter Sachsen Hasso Reiber vor dem gespenstischen Hintergrund der Hirtenhochzeit in Fundata.

Dem erzählerischen Reichtum an Höhepunkten, die im Handlungsablauf immer zugleich Wendepunkte sind, kommt jener der Gestalten gleich. Bergels Einfälle erweisen sich hier zusätzlich zur exakten Charakterisierung nach Individualität und ethnischem Merkmal als unerschöpflich. Erstaunlich ist zugleich seine Kraft der Einfühlung in die weiblichen wie männlichen Romanfiguren. Die historische Information und die Mitteilungen über das jeweils spezifische Umfeld fließen dabei für den Leser kaum merklich über die Figuren in die Erzählung ein, worin einer der Vorzüge des Buches erblickt werden kann. Vom siebenbürgischen Bauernsohn Paul Eisendenk, der aus der KZ-Wachmannschaft in Auschwitz desertiert und einen Häftling mitnimmt, bis zur Kronstädter Millionärstochter Frauke Reiber - der jüngeren schönen Schwester des Stalingradtoten -, die mit vielen anderen im Winter 1945 zwangsausgehoben und nach Russland deportiert wird, von dem in Odessa hinterrücks erschossenen, als Reserveoffizier in der rumänischen Armee dienenden Lutz Klepper bis zur sechzehnjährigen hübschen, von Rotarmisten vergewaltigten Luminita Coliban oder bis zu Katalin, die im kroatischen Karst neben ihrem von Titopartisanen abgeschlachteten Geliebten erfriert, u.a. weitet sich der Kreis der nach Dutzenden zählenden Romangestalten siebenbürgischer und außersiebenbürgischer Provenienz: Das internationale Fliegerass Baranga, der aus Kronstadt kommende Gestapo-Topagent Göller, der spanische Oberst Juan Carlos de Conderra, die beiden Großmütter Peters, dessen Vater Horst, U-Boot-Kapitän und Ritterkreuzträger, die geheimnisvolle Armenierin Cosmea Amurdschian, die junge Jüdin Rebekka Hermes u.v.a. - alle sind ohne nationale Bevorzugung oder Hintansetzung mit der Äquidistanz des souveränen Epikers gezeichnet. - Die kargen Anmerkungen zu Inhalt und Personenkreis des Romans müssen hier genügen.

Als dritter Hauptfaktor dieses Epos der europäischen Leidensgeschichte im Spiegel einer Region ist der große Zeithintergrund anzusprechen: Der Krieg 1939-1945 und die politischen Ereignisse sind von der ersten bis zur letzten Seite gegenwärtig. Die philosophische Conclusio Albert Göllers, des Vaters des Gestapo-Gerry: dass "sich im Dasein eines jeden Menschen das geschichtliche Ereignis, von dem die Zeit bestimmt wird, unmittelbar widerspiegelt, nicht allein im Lebenslauf, nein, mehr noch in der unbewussten sklavischen Abhängigkeit des Denkens" (S. 47), ist sozusagen der "Ursatz" dieses Buches, das Kapitel für Kapitel in jeder der Personen und Situationen die Erkenntnis Göllers sen. belegt. Mit welchen erzählerischen Mitteln Bergel Front, militärische Metzeleien und die Palette der Verbrechen als Hintergrund der menschlichen Leidenschaften in Liebe, Lachen, Alltag und Fest präsent sein lässt, muss im Einzelnen nachgelesen werden. Er bedient sich zur Veranschaulichung nicht zuletzt zeitgeschichtlicher Figuren wie des SD-Chefs Heydrich, Hitlers Rüstungsministers Albert Speer, Hermann Oberths, des Berliner Abwehrchefs Canaris und dessen ebenso legendärem Bukarester Kollegen Moruzow, des Generals Antonescu, aber auch des NS-"Volksgruppenführers" Andreas Schmidt u.a. Immer wieder mit ihnen verbunden ist gleichzeitig die Ideenauseinandersetzung jener Epoche im Verhalten, in den Ansichten, in der Argumentation der Figuren "mit emotionaler Wucht" der Kontroversen, wie es im Klappentext heißt, geschildert. Bergel scheut die härtesten Pro und Contra nicht und gewinnt seiner Darstellung so die dramatische Unmittelbarkeit ab.

Dazu ist festzustellen, dass es in der an Südosteuropa, an Siebenbürgen gebundenen Thematik deutschsprachiger Literatur bisher keine so tief greifende und intensive, so schonungslose und radikale Zeichnung der NS-Fratze gab wie die des Romans "Die Wiederkehr der Wölfe". Mit zum Besten daran gehört, dass jedes abgedroschene Schlagwort fehlt. Nichts bleibt im gefälligen political-correctness-Episödchen stecken. Der Substanz des NS-Denkens wird auf den Grund gegangen. "Die braune Lüge" prangert Bergel unter anderem im Nachtgespräch zwischen dem unbeirrbaren Hardt-Großvater und dessen Enkel Peter an. "Leben die im Glauben, für Deutschland zu kämpfen, wenn sie für Hitler in den Krieg ziehen?" fordert der Großvater im Blick auf die gerade im Ort stationierten SS-Panzergrenadiere den Enkel heraus, "hat man die gelehrt, Hitler mit Deutschland gleichzusetzen? Das Missverständnis ist nationaler Selbstmord." Auf die Frage Peters nach der Erklärung eines vorher vom Großvater zitierten Bibeltextes folgt der Gesprächshöhepunkt, als der Alte dem Enkel antwortet: "Du fragst mich nach meiner Erklärung der Stelle in der ‚Johannes-Offenbarung'? Die Erklärung ist die Lüge. Die braune Lüge. Jene aufgeblasene lügnerische Missgeburt mit zehn Köpfen und selbstherrlichem Ramsch auf allen Hörnern, die aus der Kloake steigt und mit lästerlichen Parolen um sich wirft. Und die Lüge, Peter, die Lüge hat es überall dort leicht, wo sie auf Schwarmgeister trifft. Unter den Deutschen gibt es zu viele davon ..." (S. 510) Ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen, nennt der Autor dieses großen Romans das Verhängnis der Einwirkung Deutschlands auf das historische Ende der deutschen Volksgruppen in Südosteuropa, auch in Siebenbürgen, beim Namen. Daran werden diejenigen zu kauen haben, deren Blick zurück sich nicht restlos klärte. Doch dieses Buch genügt sich nicht in rückblickender Kritik: Es erläutert, es erhellt, es reißt dem Leser Schleier von den Augen und macht den Geist frei für die Zukunftsperspektive.

Dass der Roman trotz aller Aufzeigung der Ungeheuerlichkeiten, die ihm das Thema vorschrieb, dennoch im Menschlichen bleibt und uns seine Gestalten als lebendige Wesen nahe bringt, die leben, leiden, aufbegehren, sich ducken, die klug und dumm, anständig und gemein sind, ist schlechthin d i e Anerkennung, die ihm gezollt werden muss. In diesem Roman der Auseinandersetzung mit dem Gestern wirkt nichts abgestanden oder überholt. Alles ist von den großen, überprovinziellen Zusammenhängen her gesehen, mit der Gebärde meisterhafter Erzählkunst in die Gegenwart gerissen und vom ersten Kapitel weg so spannend in mehreren Handlungsläufen mitgeteilt, dass es den Leser, hat er sich einmal auf das Buch eingelassen, nicht mehr loslässt. Dabei kommt das aus der Handlung herauswachsende Anekdotische nicht zu kurz - etwa über den Kronstädter Dichter einer "Habsburger"-Tragödie namens Stottwick, dem der Kaiser Franz aus der Kapuzinergruft "Umdrahn!" zuruft ("damit er mich am Arsch lecken kann"). Zur schneidenden, bitteren Ironie kommt so der Humor. Wer zu jung ist, um aus eigenem Erfahren zu wissen, wie das nun eigentlich war in jenen Jahren, der hält hier ein Gemälde der Zeit in der Hand, und im fünfzehn- bis neunzehnjährigen Peter Hennerth begegnet ihm der Erzähler, der ihm eine Zeit und ihre Menschen verständlich macht. Als Spiegelbild kontinentaler Vorgänge wird Siebenbürgen, wird Rumänien mit bisher unbekannten Zügen sichtbar.

"Wer etwas erklären will, muss eine Geschichte erzählen" (Ortega y Gasset), setzte Bergel dem Buch als Motto voraus. Genau das tat er im Roman "Die Wiederkehr der Wölfe". Dr. Fleissner, Bergels Generationsgenosse, bestätigte dies bei der Präsentation: "So war es, wie es hier steht, genau so ..." Kein Buch eines aus Siebenbürgen stammenden Autors erklärt uns erzählerisch wie dies die Jahre 1939-1945. Und es ist nicht allein ein historischer, es ist auch ein Liebesroman, ein Agententhriller und ein Bildungsroman in Goethescher Auffassung. Nicht zuletzt: Es steht eine Philosophie hinter dem lange erwarteten aufregenden, packenden und nachdenklich stimmenden Buch.

Über alle Information hinaus, die ein Roman dieses Anspruchs uns schuldet - und auch gibt -, haben wir es mit einem Kunstwerk zu tun. Die kühne und in sich stimmige Komposition der Anlage und die Sprache, in der erzählt wird, sind Leistungen, denen wir nicht alle Tage begegnen. In der Reihe der literarischen Rückblicke auf jene Zeit, wie Günter Grass und Joachim Fest sie vorlegten, besteht Hans Bergels jüngster Roman den Vergleich. Er ist nicht zuletzt ein Zeugnis der aus Südosteuropa stammenden Deutschen über ihre Fähigkeit, auf einem hohen Niveau geistiger Objektivität mit einer herben Vergangenheit umzugehen. Wenn es wahr ist, dass Kunst erlösende, weil erklärende Kraft hat, dann trifft das für Hans Bergels neuesten Roman "Die Wiederkehr der Wölfe" zu.

George Guţu


Prof. Dr. George Guţu (* 1944) ist Leiter des Lehrstuhls für Germanistik an der Universität Bukarest. International bekannt wurde er über Europa hinaus als Präsident der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens und der Goethe-Gesellschaft in Rumänien; er ist Chefredakteur der Zeitschrift der Germanisten Rumäniens und Gründungsmitglied des Münchner Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas. Dr. Gutu gilt als Rumäniens führender Germanist. Er übersetzte Hans Bergels Romane "Der Tanz in Ketten" und "Wenn die Adler kommen" ins Rumänische.
Die Wiederkehr der Wölfe
Hans Bergel
Die Wiederkehr der Wölfe

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Schlagwörter: Rezension, Bergel

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