Schlagwort: Dagmar Dusil

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16. September 2026

Kulturspiegel

Dagmar Dusil als Stadtschreiberin in der Schweiz

In Arosa im Schweizer Kanton Graubünden ist die gebürtige Hermannstädterin Dagmar Dusil in diesem Sommer als Writer in Residence (Stadtschreiberin) zu Gast. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen. mehr...

16. Juli 2026

Verschiedenes

Szeklerland und Deltamärchen: Dagmar Dusils erfülltes Reiseversprechen

In einem Sprichwort heißt es: „Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen.“ Umso mehr, wenn Dagmar Dusils verlockendem Ruf im Mai dieses Jahres gleich 28 Reisewillige gefolgt sind. Sie versprach „viel Neues aus der alten Heimat, köstliches Essen, Natur und Kultur“ – und hielt ihr Versprechen. mehr...

23. November 2025

Aus den Kreisgruppen

Musikalisch-literarische Salons zu Carl Filtsch in München und Düsseldorf

Musikalisch-literarische Salons finden am 26. November in Düsseldorf und am 30. November in München statt, bei denen das siebenbürgische Wunderkind Carl Filtsch (1830-1845) im Fokus steht. mehr...

31. Januar 2025

Aus den Kreisgruppen

Dagmar Dusil liest in Heilbronn

Auf Einladung der Kreisgruppe Heilbronn im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Stadtbibliothek Heilbronn liest Dagmar Dusil am Dienstag, den 11. Februar, um 19.00 Uhr aus ihrem neuesten Roman „Das Geheimnis der stummen Klänge“. Die Lesung findet in der Stadtbibliothek im K3, Berliner Platz 12, 74072 Heilbronn, statt und wird musikalisch von Andreas Vlad auf dem Klavier begleitet. Der Eintritt kostet fünf Euro. mehr...

16. November 2024

Österreich

Siebenbürgischer Kulturherbst – musikalische Lesung mit Dagmar Dusil und Benjamin Gotthard in Wels

Die Nachbarschaft Wels beteiligte sich auch heuer am Siebenbürgischen Kulturherbst in Oberösterreich. Am 30. Oktober stand eine Lesung mit Dagmar Dusil im kleinen Saal der Welser Landesmusikschule auf dem Programm. mehr...

9. November 2024

Kulturspiegel

Heimatgemeinschaft der Hermannstädter auf der Buchmesse in Frankfurt

Nach vielen Jahren war ich mal wieder auf der Buchmesse in Frankfurt. Es hat sich viel verändert, und als Nichtkenner hat man sich über die vielen, kostümierten jungen Leute gewundert, um dann an den entsprechenden Ständen in Halle 4 zu sehen, dass die Manga-Anhänger sich mit ihren Lieblingsfiguren total identifizieren! mehr...

17. August 2024

Kulturspiegel

Dritter musikalisch-literarischer Salon in Hermannstadt: Franz Liszt und Carl Filtsch

Der dritte musikalisch-literarische Salon in Hermannstadt, der im Rahmen des 28. Klavierwettbewerbes „Carl Filtsch“ am 11. Juli stattfand, war diesmal der Begegnung der beiden genialen Musiker Franz Liszt (1811-1886) und Carl Filtsch (1830-1845) gewidmet. Die Ankündigung dieser vielversprechenden Veranstaltung in den sozialen Medien beflügelte unsere weite Anreise aus Deutschland nach Hermannstadt und sollte wieder ein Auftakt in unseren Sommerurlaub in Siebenbürgen werden. mehr...

16. April 2024

Kulturspiegel

Chopin und sein Lieblingsschüler Carl Filtsch: Musikalisch-literarischer Salon in Bamberg

Ihr Versprechen, die Carl-Filtsch-Reihe weiterzuführen, verlässlich einhaltend, brachte Dagmar Dusil-Zink am Sonntag, den 17. März, in der Bamberger Harmonie am Schillerplatz Teil II ihres bemerkenswerten, gut informierten und reichlich musikalisch garnierten „Salons“ über Leben, Werk und Bedeutung des siebenbürgischen Wunderkindes des 19. Jahrhunderts zu Gehör. mehr...

28. März 2024

Kulturspiegel

Roman-Allegro der Extraklasse: Dagmar Dusils Roman „Das Geheimnis der stummen Klänge“

Dieser Roman ist wie ein Erzählkino der Extraklasse – ein potenzielles Drehbuch für aufregende Genussstunden, getragen von einer eindrucksvollen Mischung aus musikalischen Rauschzuständen, innerfamiliären Notstandsszenarien, eiskalt-kochenden Emotionen, dramatischer Beziehungsunfähigkeit, tragischen Konfrontationen mit dem Staatsterror und erlösender Selbstbefreiung. mehr...

13. März 2024

Kulturspiegel

Dagmar Dusils siebenbürgisch-unsiebenbürgischer Roman „Das Geheimnis der stummen Klänge“

Die Starpianistin Lavinia ist die „Frucht“ der Vergewaltigung eines bildhübschen Romamädchens. Durch wen, soll hier vorab nicht verraten werden, aber es ist für die Leser gerade dieser Zeitung garantiert ein erzählerischer Leckerbissen. Sie wird adoptiert und entwickelt sich zu einer narzisstisch-leidenschaftlichen Klavierspielerin. Bei einem emotionsarmen, aber gierigen One-Night-Stand im Musikrausch wird sie ungewollt schwanger, lehnt aber ihre Mutterschaft vehement ab, bringt das Kind in einer von der Securitate geschickt gesteuerten Regiekulisse zur Welt und gibt es – ungesehen und angewidert – zur Adoption frei.
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