Schlagwort: Ulm
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„Europa sind wir“: Beauftragter Fabritius im Dialog mit jungen Erwachsenen beim Internationalen Donaujugendcamp
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, besuchte am 4. Juli das IX. Internationale Donaujugendcamp „Europa sind wir“ im Rahmen des 14. Internationalen Donaufestes in Ulm und Neu-Ulm. Im Mittelpunkt seines Besuchs stand der persönliche Austausch und politische Dialog mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus 13 Donauländern, Donaubotschafterinnen und Donaubotschaftern, die sich eine Woche lang mit Fragen der europäischen Zusammenarbeit, Demokratie und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt beschäftigen. Zentrale Gesprächsthemen waren dabei politische Erfahrungen, persönliche Werte und Vorstellungen für ein geeintes Europa. mehr...
Kulturreferentenseminar „Die Kunst des Ausstellens“ in Ulm: Nur noch wenige Plätze frei
Trachten, Keramik, Stickereien – wenn die Siebenbürger Sachsen sich irgendwo präsentieren, nutzen sie gerne Handarbeiten und Kunsthandwerkserzeugnisse, um ihr materielles Erbe und ihre Traditionen darzustellen. Mit viel Liebe zum Detail ordnen sie Objekte an, die mitunter über Generationen weitergegeben oder über mehrere Landesgrenzen mitgenommen wurden.
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80. Jahrestag der Deportation: Würdige Gedenkfeier in Ulm - Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeugen
Gemeinsames Erinnern an sich jährende historische Ereignisse wird aus guten Gründen Teil unserer kollektiven Verantwortung bleiben. Auch in Abwesenheit der unmittelbaren Zeitzeugen, die gesundheits- bzw. altersbedingt nicht mehr persönlich der Gedenkveranstaltung beiwohnen können; in den meisten Fällen sind sie inzwischen verstorben. So fanden sich am 18. Januar in Ulm zwar keine Zeitzeugen ein, jedoch viele ihrer Angehörigen, Kinder und Enkelkinder, zum gemeinsamen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Ihr zahlreiches Erscheinen und Mitwirken bereicherte die von Würde, Ernst, Solidarität, Nachdenklichkeit ge- und bestimmte Veranstaltung. mehr...
Große Deportationsgedenkveranstaltung in Ulm
Anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion findet am 18. Januar die Veranstaltung „Annäherungen an das Ungesagte. Die Deportation in der Kunst“ in Ulm statt. Neben dem Gedenken an die Opfer der Verschleppung wird auch die künstlerische Aufarbeitung der Geschehnisse durch die nachfolgenden Generationen in den Blick genommen. mehr...
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm: Ausstellung zur Deportation der Donauschwaben
Zum 80-jährigen Gedenken der Deportation der Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm (Schillerstraße 1; www.dzm-museum.de) die vom 17. Januar bis 21. April die Kabinett-Ausstellung „Verschleppt – Donauschwäbische Erinnerungen an die Zwangsarbeit in der Sowjetunion. mehr...
Gedenkveranstaltung am 18. Januar in Ulm: Die Deportation in der Kunst
Anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion findet am 18. Januar die Veranstaltung „Annäherungen an das Ungesagte. Die Deportation in der Kunst“ in Ulm statt. Neben dem Gedenken an die Opfer der Verschleppung wird auch die künstlerische Aufarbeitung der Geschehnisse durch die nachfolgenden Generationen in den Blick genommen. mehr...
Gedenkveranstaltung am 18. Januar in Ulm: Die Deportation in der Kunst
Anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion findet am 18. Januar die Veranstaltung „Annäherungen an das Ungesagte. Die Deportation in der Kunst“ in Ulm statt. Neben dem Gedenken an die Opfer der Verschleppung wird auch die künstlerische Aufarbeitung der Geschehnisse durch die nachfolgenden Generationen in den Blick genommen. mehr...
„Schwerer Stoff. Frauen – Trachten – Lebensgeschichten“: Ausstellung in Ulm
„Wer schön sein will, muss leiden“, bekommt Marianne Reng von ihrer Mutter zu hören, als sie 1975 als 15-Jährige an ihrer ersten Kirchweih in ihrem Heimatort Neudorf teilnimmt. Die Kirchweihtracht ist nämlich alles andere als bequem. Damit Mariannes ausladender Rock die richtige Form erhält, werden ihr fünf steif gestärkte Unterröcke um die Taille geschnürt. Stundenlang muss sie darin ausharren, sie kann weder sitzen noch zur Toilette gehen. Auch wenn die Jugendliche ein gewisses Unbehagen beim Tragen ihrer Trachtenröcke empfand, dürfte der Stolz, beim Kirchweihfest dabei zu sein, überwogen haben. mehr...
Kunst aus dem Donauraum: Ausstellung im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm
as Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) in Ulm (Schillerstraße 1; Webseite: www.dzm-museum.de) zeigt vom 24. November 2023 bis 17. März 2024 die Ausstellung „Die blaue Linie. Konkrete Kunst aus dem Donauraum“. Die Vernissage findet am 23. November um 19.00 Uhr statt.
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Ulmer Schachtel in der Europäischen Kulturhauptstadt Temeswar
Statt wie früher auf der Donau kam eine Ulmer Schachtel auf dem Landweg mit dem Auto ins Banat. Den Nachbau hat der Banater Schwabe Erich Mayer aus Oggersheim in Deutschland gefertigt und nach Temeswar, Europäische Kulturhauptstadt 2023, gebracht. Dort wurde die Schachtel vor dem barocken Dom bei der Eröffnung der Heimattage der Banater Deutschen am ersten Juniwochenende aufgestellt. mehr...






