Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsche Gesellschaft“
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Univ. Prof. Dr. Roland Girtler
Univ. Prof. Dr. Roland Girtler lehrt am Institut für Soziologie der Universität Wien. Der 1941 in Wien geborene Kulturanthropologe und Soziologe ist kein abgehobener Wissenschaftler, keiner aus dem Elfenbeinturm und doch ein Sonderling seiner Zunft: "Er radelt durch die Welt, 'Professor und Pilger' steht auf seinen Visitenkarten. (...) Er liebt das Wirtshaus, den Stammtisch. Er ist am liebsten dort, wo es am meisten menschelt.", schrieb Günther Nenning ("Die Presse" vom 13. November 2002) anlässlich Girtlers Neuveröffentlichung "Echte Bauern. Der Zauber einer alten Kultur". Ein Buch, auch über die Sachsen und Landler, nicht sein erstes und wohl kaum sein letztes. Das Grundlagenmaterial dazu sammelte der Soziologieprofessor auf Exkursionen mit seinen Studenten zu den evangelischen Landlern. Weshalb ihn die Landler so faszinierten, fragte Robert Sonnleitner, selbst ein Landler, den Gelehrten jüngst in einem Interview. mehr...
Hans Bergel über NS-Zeit in Siebenbürgen
Mit dem Hinweis, dass der Autor „eine Episode aus dem Herbst 1940 in Siebenbürgen“ liest, hatte das Haus des Deutschen Ostens (HDO) München für den 10. April zu einem Literaturabend mit Hans Bergel eingeladen. Der dafür vorbereitete Ausstellungsraum des Hauses war bis auf den letzten Platz gefüllt. Denn dass Bergel aus dem Manuskript des zweiten Bandes des Romans „Wenn die Adler kommen“ lesen würde, hatte der Veranstalter mit Recht als zusätzliche Attraktion veranschlagt. mehr...
Investitionen in Rumänien - eine Erfolgsgeschichte?
Mit der vom Ministerium für Öffentliche Information herausgegebenen Broschüre „Deutsche Investitionen in Rumänien, eine Erfolgsgeschichte“, Bukarest, ca. 2002, 84 Seiten, ist die rumänische Regierung in die Informations-Offensive gegangen. Für die Integration in die NATO und den Beitritt zur EU bleiben jedoch die Taten der Regierung entscheidend - und da gibt es noch einiges zu tun. mehr...
Beachtenswerte Dissertation über Siebenbürger Sachsen
Die bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen und zugleich rumäniendeutschen Politiker der Zwischenkriegszeit waren Hans Otto Roth (1890-1953) und Rudolf Brandsch (1880-1953). Beide starben vor 50 Jahren, im April 1953, im politisch-kommunistischen Gewahrsam, ohne in einem Prozess verurteilt worden zu sein. Ihrem Wirken widmet Vasile Ciobanu in seinem neuen Buch „Contributii la cunoasterea istoriei sasilor transilvanenei (Beiträge zur Kenntnis der Geschichte der Siebenbürger Sachsen 1918-1944) die gebührende Aufmerksamkeit. mehr...
Ansprechende Image-Broschüre: "Rumänien. Reisen 2003"
Der Tourismus war in den neunziger Jahren noch eine Wachstumsbranche, seit einigen Jahren wird der Fremdenverkehr jedoch durch die - aufgrund der Wirtschaftskrise - zurückgehende Nachfrage, die Risiken in vielen Zielgebieten und gestiegene Kosten gebeutelt. Touristische Ziele befinden sich in einem starken Verdrängungswettbewerb, wobei Werbung und Information oft erfolgsentscheidend sind. mehr...
VI. Kongress der Germanisten in Hermannstadt
Den VI. Kongress der Germanisten Rumäniens veranstaltet die Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) vom 26.-29. Mai 2003 in Hermannstadt. mehr...
Tourismus im Aufwind
An der 35. Internationalen Tourismus-Börse vom 7. bis 11. März in Berlin nahmen über 40 rumänische Reiseveranstalter sowie Tourismusminister Dan Matei Agathon teil. Der 600 Quadratmeter große Stand Rumäniens wurde von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, dem Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, dem Generalsekretär des Welttourismusverbandes, Francesco Frangialli, und anderen prominenten Gästen besucht. mehr...
In Bukarest: Ehrendoktorwürde für Harald Zimmermann
Der bekannte Historiker siebenbürgischer Herkunft Harald Zimmermann wird am 27. März mit der Ehrendoktorwürde der Universität Bukarest ausgezeichnet. In der rumänischen Hauptstadt hält der brillante Redner vom 25. bis 28. März eine Reihe von Vorlesungen und Vorträgen. Der Mediävist Prof. Dr. Dr. Dr.h.c. Harald Zimmermann ist Mitbegründer und langjähriger Leiter des Tübinger Instituts für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde. mehr...
Botschafter Armin Hiller: "Wir hoffen, dass möglichst viele bleiben"
Seit Oktober 2001 ist Dr. Armin Hiller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien. Seine abwechslungsreiche Diplomatenlaufbahn brachte den 1938 in Perleberg/Westprignitz geborenen, studierten Juristen schon in die verschiedensten Erdkreise. Ob als Verkehrsreferent der deutschen Botschaft in Washington oder als ständiger Vertreter des Leiters bzw. als Leiter der deutschen Botschaften in Maputo, Brazzaville, Prag und, zuletzt, Lagos. Über die Siebenbürger Sachsen zwischen Bleiben und Gehen, deren Einrichtungen in Deutschland und Investitionen in Rumänien gab Dr. Hiller im folgenden Interview mit Robert Sonnleitner Auskunft. mehr...
Dr. Armin Hiller
Seit Oktober 2001 ist Dr. Armin Hiller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien. Seine abwechslungsreiche Diplomatenlaufbahn brachte den 1938 in Perleberg/Westprignitz geborenen, studierten Juristen schon in die verschiedensten Erdkreise. Ob als Verkehrsreferent der deutschen Botschaft in Washington oder als ständiger Vertreter des Leiters bzw. als Leiter der deutschen Botschaften in Maputo, Brazzaville, Prag und, zuletzt, Lagos. Über seine besonderen Erfahrungen als deutscher Botschafter in Bukarest gab Dr. Hiller im folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner Auskunft. mehr...
