Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat Fest“

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28. Mai 2021

Verbandspolitik

Bernd Fabritius: Motto des Heimattages steht für das Wesen der Siebenbürger Sachsen

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, MdB, hat in seiner Videobotschaft zum Digitalen Heimattag den Siebenbürger Sachsen zum 70. Geburtstag ihres Heimattages gratuliert. Ihr diesjähriges Motto, „Zusammen sind wir Heimattag“, stehe wie kein anderes für das Wesen der Siebenbürger Sachsen, betonte der Bundestagsabgeordnete in seinem Grußwort, das im Folgenden wiedergegeben wird. mehr...

11. Mai 2021

Verschiedenes

Kulinarischer Heimattag 2021: „Krautfunding“-Aktion: Siebenbürgische Spezialitäten in Nürnberg, Fürth und Langenzenn

Liebe Landsleute, liebe Freunde der Siebenbürger Sachsen, auch in diesem Jahr kann der Heimattag 2021 aufgrund von Corona nicht stattfinden und wir können unsere siebenbürgischen Spezialitäten in Dinkelsbühl leider nicht genießen. Wir alle wissen jedoch, dass ein Fest, ein Familientreffen und ein Feiertag in guter Erinnerung bleiben, wenn Essen und Bewirtung besonders schmackhaft sind. Um unseren diesjährigen Heimattag auch kulinarisch zu genießen, werden im Rahmen einer „Krautfunding“-Aktion im Kreisverband Nürnberg die geschätzten Metzger und Bäcker unserer Gemeinschaft in der Woche vor dem Pfingstfest bekannte Speisen und Kuchen anbieten. mehr...

5. Mai 2021

Interviews und Porträts

Erfassen, erforschen, präsentieren: Der Kulturwissenschaftlerin Dr. Irmgard Sedler zum 70. Geburtstag

Wenn ein Mensch seine Talente, seine schöpferischen Kräfte, gepaart mit Wissensdrang, Klugheit und brennendem Einsatz, für Wissenschaft und die Gemeinschaft einbringt, dann lebt er seine Berufung, erlebt den Erfolg – ihm gebühren Anerkennung und Dank. Es ist sicherlich ein Glücksfall, wenn man im Leben schon früh auf diesen Weg findet. mehr...

30. April 2021

Kulturspiegel

Hochklassiger Dokumentarfilm über das große Sachsentreffen 2017 in Siebenbürgen

Wenn ein Profi am Werk ist, dann gelingt das Unternehmen. Herwart Konnerth, Siebenbürger Sachse aus Schönau, hat mit seinem Team eine Zusammenschau besonderer Art geschaffen. Sauber recherchiert, überlegt gestaltet, digital hochklassig erstellt, legt Herwart Konnerth ein Kunstwerk vor, das seinesgleichen sucht. mehr...

21. April 2021

Kulturspiegel

Es war die Stimme meiner Mutter: Wertvolle Mundartaufnahmen der Siebenbürger Sachsen und Landler auf www.siebenbuerger.de

Auf der Suche nach Geschichten über Osterbräuche in Siebenbürgen besuchte ich kürzlich die Seite des Verbandes der Siebenbürger Sachsen www.siebenbuerger.de mit Sprachaufnahmen aus verschiedenen Ortschaften. Es ist immer wieder spannend, Dialekte aus anderen Ortschaften anzuhören. Ganz besonders aber interessierten mich die Sprachaufnahmen aus Großpold. Neugierig geworden, wer sich wohl unter „Frau, 40 Jahre, aus Großpold“ verbergen könnte, klickte ich den Bericht „Erinnerungen an die Westkarpaten“ an. Die sächsische Frauenstimme, die ich hörte, war die vertraute Stimme meiner Mutter! Obwohl sie nicht mehr lebt, war sie in dem Moment lebendig und präsent, als wäre sie noch da. Die Klangfarbe ihrer Stimme war die einer jüngeren Frau, die Intonation, Begeisterung und Wortwahl waren die ihren. Mir war, als säße sie neben mir. Gebannt lauschte ich ihrer Erzählung, als sie 1943 als Schülerin mit einer Freundin in das Goldbachtal (Roșia Montană) in die Westkarpaten bei Abrud geschickt worden war. mehr...

16. März 2021

Kulturspiegel

„Bäm Hontertstreoch“ wird 125 Jahre alt/Vor 160 Jahren wurde dessen Komponist Hermann Kirchner geboren

Am 23. Januar jährte sich der Geburtstag des Komponisten, Dirigenten und Musikpädagogen Hermann Kirchner zum 160. Male. Und Mitte dieses Jahres ist es 125 Jahre her, seit er sein wohl bekanntestes Lied „Bäm Hontertstreoch“ komponierte, das schon bald darauf seine ungeahnte Reise um die Welt antrat. mehr...

26. Februar 2021

Kulturspiegel

Zeitreise mit dem Paprikaraumschiff: Erster Prosaband von Sigrid Katharina Eismann

Besprechung der des Buches von Sigrid Katharina Eismann: „Das ­Paprikaraumschiff“. Roman, danube books-Verlag, Ulm, 2020, 160 Seiten, 18,50 Euro, ISBN 978-3-946046-18-9 mehr...

10. Februar 2021

Kulturspiegel

Glück gibt es fast immer anderswo

Dietfried Zink schrieb erfrischende Geschichte über dramatische Ereignisse, Lebenskraft und nie versiegende Heimatverbundenheit. mehr...

6. Februar 2021

Interviews und Porträts

Nachbarschaft Lohhof: Gerda Wellmann 60 Jahre Verbandsmitglied

Als 1945 der Zweite Weltkrieg sein Ende fand, waren all die Siebenbürger Sachsen außerhalb ihrer Heimat, verstreut in Deutschland oder noch in Gefangenschaft, heimatlos. Ihre Familien, die in Siebenbürgen verblieben, saßen fest – „sie konnten zusammen nicht kommen …“. 1949 wurde die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. gegründet. Sie sollte nicht nur Anlaufstelle für alle Landsleute sein, sondern auch der neuen Bundesregierung als Ansprechpartner dienen, um für diese Gruppe Rechtsgrundlagen und ein Stück Heimatersatz zu schaffen. Gerda und ihr Mann Misch (gestorben am 26. April 2020) Wellmann kamen Ende November 1960 nach Lohhof, wo ihre Mutter, aus der russischen Deportation entlassen, lebte. Grund genug für den Verband, heute ein wenig mehr über die in Halvelagen geborene, 81-jährige Gerda Wellmann zu erfahren. Das nachfolgende Gespräch über ihre 60-jährige Mitgliedschaft führte Uschi Mühlbacher. mehr...

31. Januar 2021

Kulturspiegel

Rosen für Hanjonkowa - Entschädigung für Russlanddeportierte: Ende einer Odyssee?

Vor 76 Jahren, vom 11. bis 16. Januar 1945, wurden 30.376 Siebenbürger Sachsen (46,4 Prozent Männer und 53,4 Frauen) zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt. Laut Stalins Deportierungsbefehl sollten deutsche Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ausgehoben werden. Knapp 12 Prozent aller deportierten Sachsen, 3076 Personen, haben die Deportationszeit nicht überlebt. Das Deportationsschicksal ereilte auch Maria Schuster (verheiratete Stürner). Sohn Johann Stürner (geboren in Schönberg, Kreis Hermannstadt) hält in seinem eindringlichen Bericht die Erinnerung fest an seine 2010 verstorbene, am Ulmer Stadtteilfriedhof Wiblingen bestattete Mutter. Ihn beschäftigen nicht nur die traumatischen Deportationsereignisse und deren Aufarbeitung, sondern überdies der quälend langsame Entschädigungsprozess. mehr...