Ergebnisse zum Suchbegriff „Neue“
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Frohe Weihnachten wünscht Radio Siebenbürgen!
Liebe Hörerinnen und Hörer, wenn das Jahr sich neigt, die Lichter heller leuchten und vertraute Melodien durch die Häuser klingen, dann wissen wir: Weihnachten steht vor der Tür. Es ist die Zeit des Innehaltens, des Dankes und der Gemeinschaft – auch über die Entfernung hinweg. Wir von Radio Siebenbürgen möchten euch von Herzen ein friedvolles, frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Möge die Geburt Christi euch Hoffnung und Freude schenken, möge euer Zuhause von Wärme, Liebe und Zuversicht erfüllt sein. mehr...
Motters Knoblauchwurst – Rezepte überleben Kriege
Eine Geschichte von Irmgard Rosina Bauer, gebürtige Münchnerin, deren Eltern aus Bußd bzw. Törnen stammen mehr...
Radio Siebenbürgen e.V. wählt neuen Vorstand
Die Mitgliederversammlung von Radio Siebenbürgen e.V. fand am 28. November online statt und zeigte einmal mehr, wie lebendig der Verein ist. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden Jürgen Schnabel bestätigten die Mitglieder die ordnungsgemäße Einberufung der Sitzung und machten den Weg frei für einen Abend voller Entscheidungen. mehr...
Das Beste aus dem „Medwescher Tramiter“ in Buchform erschienen
Das Buch „Der Medwescher Tramiter“ war anfangs eine besondere Herausforderung für mich und dürfte es auch für viele andere Leser sein. Das Siebenbürgisch-Sächsische, meine Muttersprache, die meine Kindheit und Jugend begreifbar und (er)lebbar machte, ist den Angehörigen meiner Generation vorwiegend als gesprochene Sprache vertraut. Als Schriftsprache wurde Hochdeutsch verwendet. Mittlerweile hat sich die Lebenssituation vieler von uns verändert, oft ist Hochdeutsch zur alleinigen Kommunikationssprache geworden und daher ist das Lesen und Verstehen des schriftlichen „Medwescher Saksesch“ nichts Alltägliches. Die einzigen Leseübungen – oft nicht einfach – waren für mich bisher Texte aus der gleichnamigen Mundartbeilage des „Mediascher Infoblatts“. Und nun ein ganzes Buch! mehr...
„Wir zerlegen ja die Legende und Dracula“: Filmemacher Eduard Schneider im Gespräch über Doku zu Spukorten in Siebenbürgen
In Siebenbürgen verwurzelt, global agil. Der 55-jährige Filmemacher und Musikproduzent Paul Eduard (Edi) Schneider (verheiratet, ein Sohn) ist 1970 in Mühlbach im Kreis Alba geboren, als 13-Jähriger nach Deutschland ausgesiedelt, hat in Hamburg das Abitur gemacht, in Frankreich studiert (BWL an der Universität Stendhal in Grenoble) und danach weltweit gearbeitet, sei es in Europa, den USA, Japan, Thailand, China oder Katar. Definitiv zu Hause fühlt er sich in seinem Geburts- und seit 1996 wieder Wohnort, in Mühlbach: „Hier lade ich meine Akkus – technisch und geistig“. Große mediale Beachtung findet sein jüngstes großes Projekt, die 43-minütige Doku „Haunted Places – Draculas Transsilvanien“, die noch bis zum 28. Januar 2026 in der Arte-Mediathek verfügbar ist (https://www.arte.tv/de/videos/107786-001-A/haunted-places/). Anders als es der Titel suggeriert, werden darin in eindrucksvollen Aufnahmen Landschaft, Mythen und Menschen dem Publikum nähergebracht. In dem nachfolgenden Gespräch mit Christian Schoger über das Making-of lässt uns Eduard Schneider hinter die Kulissen der Filmproduktion blicken. mehr...
Wandkalender 2026 der Heimatgemeinschaft Mediasch
Mediasch
Wie schnell das Jahr vergeht, merkt man nicht zuletzt daran, dass die neuen Kalender eintrudeln. Und in diesem Jahr ist auch der Wandkalender der Heimatgemeinschaft (HG) Mediasch, der nun schon seit sechs aufeinanderfolgenden Jahren erscheint, richtig früh verfügbar! Und eine weitere gute Nachricht haben wir parat: Selbst, wenn in diesen unruhigen Zeiten fast alles teurer wird – auf unseren Kalender trifft dies jedoch nicht zu! Wir freuen uns, auch in diesem Jahr den neuen Kalender für das Jahr 2026 zum alten Preis anbieten zu können.
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Landesverband Hessen wählt neuen Vorstand
Die Delegierten der hessischen Kreisverbände, die ausschließlich für die alle vier Jahre stattfindende Wahl des Landesvorstands bestimmt werden, kamen am 16. November im Haus der Kirche in Rüsselsheim zusammen, um den neuen Vorstand des Landesverbandes Hessen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland zu wählen. Unter der Leitung des Bundesvorsitzenden Rainer Lehni verlief der Wahlprozess zügig, transparent und ohne Zwischenfälle. Lehni lobte die hervorragende Vorbereitung durch den bisherigen Vorstand: „Ein so reibungsloser Ablauf ist nur möglich, wenn im Vorfeld gewissenhaft und verantwortungsbewusst gearbeitet wurde. Dafür möchte ich dem alten Vorstand herzlich danken.“ Nach Abschluss der Wahl gratulierte er dem neuen Vorstand und wünschte „viel Kraft, Erfolg und Freude für die kommenden Aufgaben“. mehr...
„Es wird hoffentlich Neues wachsen“: Interview mit Gustav Binder
Vom 28.-30. November fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen ein Seminar zur Banater Literatur: „Es führt (k)ein Weg zurück“, konzipiert von Astrid Ziegler, statt und gleich im Anschluss, vom 30. November bis 5. Dezember, das Mundartseminar, das Prof. András Balogh vorgeschlagen hatte: „Deutsches Kulturerbe: Mundarten, Hochsprachen, Nachbarsprachen im östlichen Europa“. Das Management vor Ort verantwortete Gustav Binder, der Studienleiter vom Heiligenhof, der von der Abholung am Bahnhof bis zur Moderation, der Stadtführung, den Exkursionen und dem abendlichen Beisammensein im Weinkeller alles im Griff hatte. Beide Seminare waren mit Anton Sterbling, Ilse Hehn, Walter Engel, Horst Samson, Hellmut Seiler, Doris Hutter, Robert Becker etc. namhaft besetzt und zum Teil auch gut besucht, durch eine Schar Studentinnen und Studenten aus Klausenburg und Budapest, aber auch durch interessierte Zuhörerschaft der mittelalten Generation. Gustav Binder ist vor Kurzem 65 geworden – Zeit für eine Bilanz. Das Interview führte Edith Ottschofski, die bei beiden Seminaren Referentin war. mehr...
Landesverband Hessen spendet an Schlossverein
Beim Heimattreffen in Neu-Isenburg im Sommer wurde eine Andacht gefeiert. Als es darum ging, den Zweck der Kollekte festzulegen, fiel die Wahl auf Schloss Horneck in Gundelsheim. Für die dort dringend notwendige Dachsanierung wird weiterhin viel finanzielle Unterstützung benötigt. Bei der Kollekte kamen an diesem Tag gut 500 Euro zusammen. mehr...
Starkes Zeichen der Verbundenheit: Rumänischer Nationalfeiertag in Nürnberg gefeiert
Am 1. Dezember erstrahlte der Historische Rathaussaal Nürnbergs in festlicher Atmosphäre, als dort der Nationalfeiertag Rumäniens begangen wurde. Schon beim Betreten des Saales spürten die Gäste die besondere Wertschätzung, mit der Oberbürgermeister Marcus König und die rumänische Generalkonsulin in Bayern, Miheia Diculescu-Blebea, sie persönlich begrüßten.
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