Ergebnisse zum Suchbegriff „Partnerin“
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Neuer Band von Dagmar Dusil bietet lebendige Kurzgeschichten
Wie sollten die Aufmerksamen unter uns mit dem neuen literarischen Produkt von Dagmar Dusil umgehen? Selbstverständlich besteht immer die Möglichkeit, diese gebündelt erschienenen Kurzgeschichten als pointierte Lektüre mit einem keineswegs zu unterschätzendem Unterhaltungswert inhaltlich zunächst tiefgründig zu erfassen und anschließend das Niedergeschriebene rundum zu genießen. Plastisch erkennbar wird dann, dass hier eine eindrucksvolle Fantasie durch extrem konträre Inhalte nicht nur befeuert, sondern zur Hochform aufläuft. mehr...
300 Jahre seit der Geburt von Samuel von Brukenthal (1721-1803): Festvortrag von Thomas Șindilariu am Digitalen Heimattag 2021
Samuel von Brukenthal gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte. Warum eigentlich? Mit einem Begriffspaar, wie etwa bei Johannes Honterus und Reformation, will die Antwort nicht gelingen. Komplex und teils verwirrend, ganz so wie unsere Gegenwart, war auch die Lebenszeit von Samuel von Brukenthal – seine Lösungen und Antworten waren aber originell! Eines jedoch verbindet beide Persönlichkeiten: Sie sind ohne Zweifel deshalb bedeutend, weil sie unseren siebenbürgischen Winkel Europas näher an das Zentrum des Kontinents gerückt haben. Ihr Engagement, und das gilt es zu unterstreichen, ist keines gewesen, das sich auf die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft allein beschränkt hat, sondern es berücksichtigte alle Völkerschaften Siebenbürgens, selbstverständlich auch unter Einschluss der heutigen rumänischen Mehrheitsbevölkerung. Am 26. Juli 1721 wurde Samuel Breckner (von Brukenthal) in Leschkirch geboren. mehr...
„Herr Franz“ - Nachsinnen über eine merkwürdige Begegnung in Holzmengen
Als der italienische Restaurator Maurizio Marchesini 2003 zum ersten Mal auf Einladung eines rumänischen Mitarbeiters Rumänien besuchte, die besondere Architektur und die bunte Vielfalt und Originalität der Menschen erlebte, wurde er dermaßen von Emotionen überwältigt, dass er nicht mehr davon loskommen konnte. Nach mehreren Besuchen in Rumänien, speziell in Siebenbürgen, fühlte er sich dem Land und den Menschen so verbunden, dass er den tiefgreifenden Entschluss fasste, seine schöne Heimatstadt Verona hinter sich zu lassen und nach Siebenbürgen zu ziehen. mehr...
Exodus – Zeitzeugen berichten
Das Ende des totalitären Ceaușescu-Regimes markiert einen epochalen Einschnitt in der Geschichte der rumäniendeutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit den komplexen Prozessen des Exodus hat sich der Historiker Prof. Dr. Hans-Christian Maner in seinem Beitrag „Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus“ auseinandergesetzt. Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat Zeitzeugen dazu aufgerufen, über ihre persönlichen Erfahrungen von Heimatverlust und neuer Existenzgründung zu berichten. Wie bereits in der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) Online vom 23. November 2020 und der SbZ Online vom 23. Dezember 2020 können Sie nachfolgend weitere ausgewählte Zeitzeugenberichte lesen. mehr...
Kreisgruppe Freiburg i.Br. wählt neuen Vorstand
Am 31. Januar wurde der alte Vorstand der Kreisgruppe Freiburg entlastet, gebührend gefeiert und mit einem kleinen Geschenk seitens Sigrun Kelp verabschiedet. Zur Einstimmung sang der sächsische Chor unter der Leitung von Renate Fervers vier Lieder, bevor wir zur Tagesordnung übergingen. Die ältere Generation, die jahrelang zum Bestand und Erfolg der Kreisgruppe beigetragen hat, darf in den wohl verdienten Ruhestand gehen. mehr...
Nachlassverwalterin mit kritischem Blick: Zum Tod von Annemarie Röder
Im Alter von nur 60 Jahren verstarb am 15. Dezember 2019 völlig unerwartet die langjährige stellvertretende Leiterin des Hauses der Heimat des Landes Baden-Württemberg, Dr. Annemarie Röder. In Neuarad, damals schon Stadtteil von Arad im nördlichen Banat, wurde sie als Annemarie Dörner am 5. Februar 1959 geboren. Den Schulbesuch im Heimatort setzte sie ab 1976 am Arader Ion-Slavici-Lyzeum fort. mehr...
Dr. med. Karl Ungar zum 150. Geburtstag
Sein Name ist weit über seine Lebenszeit hinaus im kollektiven Gedächtnis der Hermannstädter Bevölkerung lebendig geblieben. Über viele Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts war seine bei Kraft und Drotleff 1925 erschienene „Flora Siebenbürgens“ ein wichtiger Begleiter botanisch interessierter Natur- und Wanderfreunde. Wer kannte es nicht, das handliche Bestimmungsbuch mit dem schlichten, vom Maler Hans Hermann gestalteten Buchdeckel, der einen stilisierten stengellosen Enzian zeigt. Bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurde es auch in Schulen oder bei Schülerexkursionen zum Bestimmen von Pflanzen genutzt, bis es von neueren, bunt bebilderten Bestimmungsbüchern abgelöst wurde. Doch nicht allein durch seine botanische Tätigkeit, sondern auch für seine medizinischen Leistungen und vieles mehr war Dr. Karl Unger eine bekannte Persönlichkeit. mehr...
Wächter in Weißenburg
„Ein besonderes Wochenende mit vielen schönen Begegnungen“ – das waren die 6. Weißenburger Kunsttage für Gerhild Wächter. Am 28. und 29. September war die gebürtige Kronstädterin eine von knapp 50 Künstlerinnen und Künstlern aus Weißenburg/Bayern und Umgebung, die die Stadt in eine große Galerie verwandelten. mehr...
Soziales Engagement in Brasilien
Mit großer Freude erhielt Willy Schenker, ehemaliger Vorsitzender der Kreisgruppe Ingolstadt, eine Einladung zu einer außergewöhnlichen Geburtstagsfeier ins weit entfernte Brasilien. Den Absender namens Hubert Leeb, dessen priesterliche Laufbahn in Ingolstadt begann, hatte er vor über 30 Jahren in einem Hilfsprojekt kennengelernt, und zwar beim Aufbau einer pastoralen Sozialstation im brasilianischen Dschungel, wo sich Leeb seit 1976 als Missionar betätigte. mehr...









