Ergebnisse zum Suchbegriff „Verfahren“
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„Äm Härwestwängd“: Gedichte in Kerzer Mundart und in Hochsprache von Friedrich Schuster
Bis heute hat weder die Literaturwissenschaft noch die Linguistik die Begriffspaare Dialektliteratur-Mundartliteratur, Dialektlyrik-Mundartlyrik, Dialektdichter-Mundartdichter präzise voneinander abgegrenzt. Nun liegt der im Honterus-Verlag in Hermannstadt gedruckte Band von Friedrich Schuster vor mit dem Untertitel: „Gedichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart und deutscher Sprache“. Eingedenk der Entstehungszeit der Gedichte kann man getrost von siebenbürgisch-sächsischen Dialekten sprechen, gegliedert nach Ortsmundarten. Schuster schreibt konsequent in Kerzer Mundart im Unterschied zu vielen Vorgängern, die eine städtische Koine benutzten. Dementsprechend werden wir im Folgenden von Mundartdichtung sprechen. mehr...
Schieflage im Rentenrecht kritisiert
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat die seit dem Beitritt Rumäniens zur Europäischen Union belastende Rentenpraxis wiederholt kritisiert. Diese Problematik hat der Beirat für Spätaussiedlerfragen beim Bundesministerium des Inneren unter der Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Christoph Bergner, MdB, am 18. November in Berlin erörtert. Der Bundesvorsitzende des Verbandes, Dr. Bernd Fabritius, der wegen dieses Schwerpunktthemas zur Sitzung eingeladen worden war, berichtete über die derzeitige Schieflage und forderte die anwesenden Mitglieder des Beirates sowie die Vertreter der Ministerien, Bundesbehörden und Länder auf, sich für eine Verbesserung der Behördenpraxis einzusetzen. mehr...
Landtagsmandat verfehlt
München - Bei der Landtagswahl 2008 in Bayern konnte Dr. Bernd Fabritius kein Mandat erringen. Mit 10 384 Zweitstimmen landete der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland auf Platz 42 der CSU-Liste für den Wahlkreis Oberbayern. Das Wahlergebnis steht im Zusammenhang mit den erdrutschartigen Verlusten, die die regierende Christlich-Soziale Union (CSU) am 28. September erlitten hat. mehr...
Verwaltungshochschule Ludwigsburg: Alle Wege führen nach Brüssel
Ob Wirtschaft und Verkehr, Kunst und Kultur, kommunale oder nationale Politik – vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer ist der Begriff „Europa“ aus dem öffentlichen und privaten Leben nicht mehr wegzudenken. Das Zusammenwachsen der Länder und Kulturen führt auch in den öffentlichen Verwaltungen Europas zu einer immer engeren grenzübergreifenden Verflechtung. Der Ausbildungsbedarf ist groß und steigt ständig. mehr...
Außergerichtliche einvernehmliche Einigung
Am 11. April 2008 kam zwischen dem Landesverband Berlin, vertreten durch den Vorsitzenden Johann Schöpf und den stellvertretenden Vorsitzenden Lothar Petri, und dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., vertreten durch den Bundesvorsitzenden RA Dr. Bernd Fabritius und den Bundesrechtsreferenten RA Dr. Johann Schmidt, folgende VEREINBARUNG zustande: mehr...
Rentenzahlungen auch in andere EU-Länder
Deutsche Vertriebene dürfen nicht deswegen weniger Rente bekommen, weil sie nicht in Deutschland wohnen. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. Dezember 2007 in Luxemburg entschieden. Der EuGH erklärte eine Sonderbestimmung in einer EU-Verordnung für unvereinbar mit dem Grundsatz der Freizügigkeit. Diese Bestimmung erlaubte es deutschen Rentenbehörden, außerhalb der Bundesrepublik Deutschland erworbene Versicherungszeiten (z.B. nach dem Fremdrentengesetz) nur dann bei der Rentenbemessung zu berücksichtigen, wenn der Empfänger in Deutschland wohnt. mehr...
Rumänien hält fest an Kfz-Erstzulassungsgebühr
Brüssel – Gegen die in Rumänien erhobene Kfz-Erstzulassungsgebühr hat die Europäische Kommission im Verfahren wegen Übertretung von EU-Richtlinien die zweite Etappe eingeleitet. mehr...
Klärungsbedarf beim Fremdrentenrecht: Interview mit RA Dr. Bernd Fabritius
Die Informationen im Artikel von RA Dr. Bernd Fabritius: „Rechtswidrige Rentenpraxis: Fiktivabzug weiter anfechten!“ haben zu Leserbriefen geführt. Aus den Zuschriften gehen gleichzeitig große Verunsicherung und der hohe Informationsbedarf hervor, der auf dem Gebiet des Rentenrechtes derzeit besteht. Dies haben wir zum Anlass genommen, im Gespräch mit dem Verfasser die häufigsten Fragen zu klären.
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Axel Azzola: "Das Leben währt siebzig Jahre, …"
„… und wenn es hoch kommt,/ sind es achtzig./ Und ist es köstlich gewesen,/ war es voll Mühe und Arbeit.“ Kaum ein anderer Spruch dürfte geeigneter sein, rückblickend das Prägende im Leben von Prof. Dr. Axel Azzola in wenigen Worten zusammenzufassen. Der Jurist und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Axel Azzola ist am 6. November 2007 verstorben. Er war ein zutiefst politischer Mensch, unermüdlich im Bestreben, an einer sozial ausgewogenen Gestaltung der Gesellschaft mitzuwirken, Bürgerrechte und rechtsstaatliche Verfahren zu verfechten. mehr...
Segd bedunkt: Mundartautorentreffen in Nürnberg
„Die Schreibung des Siebenbürgisch-Sächsischen orientierte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts grundsätzlich an der Rechtschreibung des Hochdeutschen, doch sind einerseits die Abweichungen von der Schriftsprache erheblich, andererseits die Besonderheiten des Dialekts so komplex, dass eine für alle Situationen der 248 Ortsmundarten sowie der ‚gehobenen Sprache‘ bzw. der landschaftlichen ‚Verkehrsmundarten‘ gültige Regelung ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen bleibt, und eigener Ermessensspielraum bzw. drucktechnische Gegebenheiten das Schriftbild schon immer mitbestimmt haben“, bekamen die Mundartautoren schon 2005 von Hanni Markel zu hören. Diesmal wurde, wieder unter ihrer Leitung, im Seminar am Vormittag des 14. Oktober u. a. die S-Schreibung unter die Lupe genommen. Am Nachmittag fand eine öffentliche Lesung mit ganz besonderen Auftritten statt. mehr...


