29. Januar 2026
Heimattag in Dinkelsbühl in Planung
München – Der Heimattagausschuss unseres Verbandes hat sich am 13. Januar mit Fragen zu Organisation und Programm des nächsten Pfingsttreffens befasst. An dem mehr als dreistündigen Online-Meeting unter Leitung des Bundesreferenten für die Organisation des Heimattages Horst Wellmann nahmen Vertreter des Vorstands des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), der Stadt Dinkelsbühl, des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V., der Carl Wolff Gesellschaft sowie die Verantwortlichen für das Festzelt, den Zeltplatz und Abzeichenverkauf teil.

Ohne Zweifel erwartet die Heimattagsbesucher zu Pfingsten in Dinkelsbühl wieder ein attraktives Veranstaltungsprogramm, das zahlreiche Highlights vorsieht, neben der feierlichen Eröffnung den Trachtenumzug, Festkundgebung, Pfingstgottesdienst, Ausstellungen, Podiumsdiskussion, Nachwuchs- und Volkstanzveranstaltung, Jugendzeltplatz, Live-Musik im Festzelt, Tanzveranstaltungen im Schrannen-Festsaal, Siebenbürger Markt, Sportturniere und vieles mehr. Bei den Preisverleihungen am Sonntag in der St. Paulskirche erhält Prof. Dr. Hannah Monyer, Direktorin der klinischen Neurobiologie in Heidelberg, den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2026. Klaus Waber, der Vorsitzende des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen „Stephan Ludwig Roth“ e.V., Gesellschafter der Siebenbürgerheim-Rimsting gGmbH, die das Siebenbürger Alten- und Pflegeheim in Rimsting betreibt, wird mit der Carl-Wolff-Medaille ausgezeichnet. Der Preis für das Festabzeichen, das freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (mit Ausnahme des Festzeltes) gewährt, wird wie im vergangenen Jahr 15 Euro betragen.
Die nächste Sitzung des Heimattagausschusses findet am 6. März in der Bundesgeschäftsstelle in München statt.
CS
Schlagwörter: Heimattag 2026, Dinkelsbühl, Monyer, Waber
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