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4. November 2013

Verbandspolitik

Siebenbürger Sachsen zeigen verstärkt Präsenz in der Öffentlichkeit

Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. will seine Präsenz in der bundesdeutschen Öffentlichkeit verstärken. Auf der Tagung des Bundesvorstandes mit den Kreisgruppenvorsitzenden am 2. und 3. November auf Schloss Schney in Lichtenfels hat der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius seine Landsleute aufgefordert, die Chancen zu nutzen, die sein neues Mandat als Bundestagsabgeordneter bietet. Ein Dank gebühre den Kreisgruppen, in denen die Basisarbeit im Bereich der Kultur- und Jugendarbeit stattfinde. Es sei wichtig, die Jugend für die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft zu begeistern, um eine „Musealisierung“ unseres lebendigen Kulturlebens zu verhindern. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 5 mal kommentiert.

  • SBS aus BW

    1SBS aus BW schrieb am 05.11.2013, 11:54 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Bruss, ich habe Ihren Artikel mehrere Male gelesen und muss Ihnen gestehen, dass ich leider nicht verstanden habe, welche Botschaft Sie uns überbringen wollten. Ich bin gespannt auf den ausführlichen (und hoffentlich auch erläuternden, konkreten und weniger politisch geprägten)Bericht, welcher zu diesem Thema folgen wird.
  • gloria

    2gloria schrieb am 05.11.2013, 22:29 Uhr:
    Ingenius mobile wird sich ja melden und uns erläutern was alles an Wichtigem beschlossen wurde.Sein Beitrag war wahrscheinlich die Teilnehmer zur Rücksiedlung zu bewegen und vielleicht einen Workshop zu organisieren mit dem Titel:"Wie werde ich schnell und mit wenig Anstrengung schnell wohlhabend und angesehen in Siebenbürgen!?" Es ist einfach lächerlich wofür der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland herhalten muss.Wie sieht es aus mit der Anzahl der Mitglieder des Verbandes???Wessen Interesse werden vertreten??Ich erinnere mich an die Erzählungen meiner Großeltern von der Überzeugungsarbeit einiger Landsleute,die anderen zur Mitgliedschaft in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft(C.A.P.-rumänisch)zu überreden....ähnlich geht es jetzt hier in Deutschland zu.Gibt es keine wichtigen Themen???In jeder Ausgabe der SBZ erscheinen die selben Personen,seitenlange Berichte,welche nicht mal 5 % der Leser interessieren...WARUM???C.A.P ???
  • getkiss

    3 • getkiss schrieb am 06.11.2013, 07:55 Uhr:
    "hat der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius seine Landsleute aufgefordert, die Chancen zu nutzen, die sein neues Mandat als Bundestagsabgeordneter bietet"
    Schöner Satz!
    Politiker-Satz!
    Nicht konkreter Satz!
    Wie wär´s diese Chancen etwas konkreter darzustellen, wieder und immer wieder?
    Was hat ein Mitglied davon, dass Dr. B. F. im Bundestag sitzt?
  • Erhard Graeff

    4Erhard Graeff schrieb am 07.11.2013, 16:51 Uhr:
    Hallo getkiss,
    Ich könnte antworten: Wenigstens eine gute Stelle und eine günstige Wohnung in München.
    Was ja selbstverständlich Schwachsinn ist. Der MdB kann sich nicht um private Probleme einzelner kümmern.
    Entsprechend würde ich bedenken, wem gegenüber Dr. Fabritius sich so wie zitiert geäußert hat. Es waren die Vorsitzenden der Basis-Gliederungen des Verbandes, die an der Tagung mit dem Bundesvorstand teilgenommen haben, weil sie neue Impulse für ihre Verbandsarbeit mitnehmen wollten, eine Arbeit, die Pflege siebenbürgisch-sächsischer Kultur und Traditionen zum Ziel und als Zweck hat. Und genau diese Arbeit bedarf der Unterstützung, die Fabritius (hoffentlich) vermehrt „provozieren“ kann.
    Also: der einzelne Landsmann hat erst einmal gar nichts davon, wenn Dr. Fabritius sich noch mehr für Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler ins Zeug legen wird. Die Gemeinschaft dieses Personenkreises jedoch kann durch seine Unterstützung sicherlich profitieren.
    Grüße
  • getkiss

    5 • getkiss schrieb am 09.11.2013, 06:55 Uhr:
    Danke, Herr Graeff für die klare Antwort.

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