Kommentare zum Artikel

10. Januar 2014

Verbandspolitik

Neuer Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung

Berlin - Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk wird neuer Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat Dr. Christoph Bergner, MdB (CDU), der dieses Amt von 2005 bis 2013 innehatte, aus dem Bundesministerium des Innern (BMI) verabschiedet. Der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, sprach Dr. Christoph Bergner für sein erfolgreiches hohes Engagement im Namen aller Siebenbürger Sachsen in der weltweiten Föderation Dank und Anerkennung aus. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 25 mal kommentiert.

  • SBS aus BW

    1SBS aus BW schrieb am 10.01.2014, 18:53 Uhr:
    "...im Namen aller Siebenbürger Sachsen in der weltweiten Föderation Dank und Anerkennung aus."
    Sehr geehrter Herr "CS", können Sie mich (stellvertretend für sehr viele Mitbürger der weltweiten Föderation) aufklären, was Herr Dr. Christoph Bergner für mich geleistet hat?
  • Schreiber

    2Schreiber schrieb am 10.01.2014, 23:54 Uhr:
    @SBS: nein, kann CS leider nicht. War etwa Loriot mit seinem Sprechunterricht erfolgreich?
    ;-)


  • Schreiber

    3Schreiber schrieb am 11.01.2014, 00:02 Uhr:
    Habe gerade einfach mal "Bergner" in der Suchfunktion von SbZ Online eingegeben.

    Dafür was dort so zu lesen ist, ist ein "Danke" eigentlich zu wenig.

    Herrn Koschyk wünsche ich von Herzen dass er die Arbeit in gleicher Weise weiterführen und an die Erfolge von Dr. Bergner anknüpfen kann. Alles Gute!
  • SBS aus BW

    4SBS aus BW schrieb am 13.01.2014, 10:03 Uhr (um 10:06 Uhr geändert):
    Herr Bergner hat erfolgreich in der Klientelpolitik mitgewirkt. Von Herrn Koschyk erwarten wir, dass er auf keinen Fall "die Arbeit in gleicher Weise weiterführen" möge. Wir fordern und erwarten von ihm Erfolge für die Mehrheit unserer Mitbürger!
  • Christian Schoger

    5Christian Schoger schrieb am 13.01.2014, 10:20 Uhr:
    Beitrag am von Moderation geändert.
    Sie scheinen ja besonders gut informiert zu sein, Herr Benning. Wie begründen Sie Ihr Urteil, dass Dr. Christoph Bergner "erfolgreich in der Klientelpolitik mitgewirkt" habe? Auf welche seriösen Quellen stützen Sie sich, sind Sie gar Insider? Welche realistisch erreichbaren Erfolge würden Sie sich vom neuen Aussiedlerbeauftragten Hartmut Koschyk wünschen?
  • coco23

    6coco23 schrieb am 13.01.2014, 10:48 Uhr:
    Her Benning: Ich hoffe sehr daßSie Ihre Aussage mit der Klientelpolitik belegen können. Sonst kommen Sie in Teufels Küche. Warte auf die Belege
  • SBS aus BW

    7SBS aus BW schrieb am 13.01.2014, 18:36 Uhr:
    Sehr geehrte Herren Schuster, Schoger und sonstige landsmannschaftsgetreue "Schreiber", nehmen Sie bitte meinen Kommentar als Lesermeinung zu Ihrem Artikel entgegen, auch wenn ich eine ganz andere Meinung dazu habe. Ja, ich bin besonders gut informiert und Sie dürfen meine Meinung gerne sowohl den Lesern Ihrer Zeitung, als auch den beiden Herren übermitteln. Herrn Koschyk würde ich meine Wünsche gerne (und nur) persönlich mitteilen.
  • Schreiber

    8Schreiber schrieb am 14.01.2014, 00:28 Uhr (um 00:29 Uhr geändert):
    na bravo.

    Sie schreiben einen Kommentar, haben aber eine ganz andere Meinung dazu… Es leben wohl "sehr viele" Personen in Ihrem Kopf und Sie entscheiden von einem zum anderen Mal, was Sie schreiben, was Sie meinen… Deckt sich das manchmal auch?
  • coco23

    9coco23 schrieb am 14.01.2014, 08:49 Uhr:
    Nochmal Herr Benning: Wo sind die Beweise?
  • orbo

    10orbo schrieb am 14.01.2014, 11:46 Uhr (um 11:47 Uhr geändert):
    Ich bin zwar kein Admin, aber ich bitte doch alle sorgfältiger mit Meinungsäusserungen umzugehen. Ich habe keine Zweifel, dass Herr Benning seine persönlichen Gründe für seinen Vorwurf der Klientelpolitik bei einzelnen Entscheidungen hat, die schwer nachzuvollziehen sind.

    Wer über persönliche Erfahrungen nicht öffentlich berichten möchte, der sollte auch damit verbundene Vorwürfe nicht öffentlich machen - im Sinne seiner Glaubwürdigkeit und im Sinne dieser weitgehend unmoderierten Kommentarmöglichkeiten zu Zeitungsartikeln.
  • coco23

    11coco23 schrieb am 14.01.2014, 12:10 Uhr:
    orbo hat recht. Behauptungen der Art wie sie Benning einbringt können ein böses Nachspiel haben
  • orbo

    12orbo schrieb am 14.01.2014, 14:16 Uhr:
    Habe lediglich um mehr Sorgfalt gebeten.
  • orbo

    13orbo schrieb am 14.01.2014, 15:13 Uhr (um 15:14 Uhr geändert):
    http://www.adz.ro/uploads/pics/kosch.jpg

    MdB Hartmut Koschyk zusammen mit Landtagspräsident Norbert Kartmann, Bischof em. Dr. Christoph Klein und dem DFDR-Abgeordneten Ovidiu Ganţ im Jahr 2011 (v.l.) Foto: Hannelore Baier
  • SBS aus BW

    14SBS aus BW schrieb am 15.01.2014, 09:24 Uhr:
    Sehr geehrter Herr "Schreiber" (und sonstige Erfüllungsgehilfen), ich bitte um etwas Geduld. Die Beweise werden Sie selber bringen. Sie haben Recht, coco23, meine Behauptungen (genauer gesagt: die Folgen meiner Meinungen, soweit sie sich irgendwann als richtig erweisen werden), können ein böses Nachspiel haben.
  • orbo

    15orbo schrieb am 15.01.2014, 09:58 Uhr (um 09:59 Uhr geändert):
    Herr Benning, nur weil ich hier im Rahmen eines Kommentares - so wie Sie auch - meine Meinung zum Ausdruck bringe, bin ich noch lange nicht der Erfüllungsgehilfe von irgendwem.
    Wie geschrieben: Ich kann ja verstehen, dass Sie persönliche Gründe für Ihren Vorwurf der Klientelpolitik bei einzelnen Entscheidungen haben, die schwer nachzuvollziehen sind, aber alle, die danach fragen unter Generalverdacht eines Erfüllungsgehilfen zu stellen ist nicht i.O.
  • SBS aus BW

    16SBS aus BW schrieb am 15.01.2014, 11:10 Uhr:
    Lieber orbo, an Sie habe ich bei dem Sammelbegriff "Erfüllungsgehilfen" auch nicht gedacht (warum auch?). Ansonsten geht es hier um eine Meinung, die ich als Vertreter von sehr vielen Landsleuten geschrieben habe.
  • Bäffelkeah

    17 • Bäffelkeah schrieb am 15.01.2014, 11:55 Uhr:
    Herr Dipl.-Ing. Hans-Reinhardt Benning, Sie gehören in Ihrer Funktion als Stellvertretender Schriftführer dem Vorstand des Vereins ResRo an, der aktuell wie viele Mitglieder zählt?
  • Schreiber

    18Schreiber schrieb am 15.01.2014, 12:19 Uhr:
    Herr Benning, das würde mich wirklich auch interessieren. Genau wie auch die Frage ob Sie Ihre hier verkündete Meinung "als Vertreter sehr vieler Menschen" - also dezidiert nicht als Ihre private Schmähung - mit den von Ihnen vertretenen Menschen abgestimmt haben. Teilen Sie uns bitte auch das Abstimmungsverhältnis mit, damit wir wissen, wie viele genau Ihre Meinung teilen.
    Danke
  • orbo

    19orbo schrieb am 15.01.2014, 12:20 Uhr (um 12:23 Uhr geändert):
    @SBSausBW: "warum auch?"
    Antwort: "Sehr geehrter Herr "Schreiber" (und sonstige Erfüllungsgehilfen), ich bitte um etwas Geduld."
    Habe auch etwas ungeduldig nachgefragt. Darum.

    Ob Herr Benning zu ResRo gehört oder nicht: Ich zweifle, dass er "von sehr vielen Landsleuten" zu deren "Vertreter" oder Sprecher gewählt worden ist. Ich kann nur nochmal um mehr Sorgfalt in der Meinungsäusserung bitten.

    Nachtrag: "Schreiber" hat zufällig(!) zeitgleich mit mir die Frage der "Vertretung" aufgeworfen.
  • Schreiber

    20Schreiber schrieb am 15.01.2014, 12:22 Uhr:
    Entschuldigung: die aktuelle Richtung der Debatte hat kaum noch etwas mit dem Artikel zu tun. Ich eröffne dafür einen Thread im "Allgemeinen Forum" zum Thema RESRO und lade herzlich ein, dort mitzudiskutieren.
  • orbo

    21orbo schrieb am 15.01.2014, 12:23 Uhr (um 12:31 Uhr geändert):
    Gute Initiative wegen ResRo. Allerdings geht es hier um den Vorwurf der Klientelpolitik des aus dem Amt scheidenden Dr. Berger.
  • SBS aus BW

    22SBS aus BW schrieb am 05.05.2016, 20:48 Uhr:
    "...des aus dem Amt scheidenden Dr. Bergner". Man könnte sich totlachen. Wenn man sich nun zufällig in Dinkelsbühl trifft, darf man ihn trotzdem als Vorsitzenden des DRF begrüßen?
  • SBS aus BW

    23SBS aus BW schrieb am 05.05.2016, 21:15 Uhr:
    ... und so präsentiert sich Herr Dr. Bergner im DRF: "Rumänien braucht eine koordinierte und organisierte Lobby in Deutschland und eine öffentlich wirksame “Plattform” für die deutsch-rumänischen Beziehungen, also Lobbyarbeit im besten Sinn." Wo er recht hat, hat er recht.
  • SBS aus BW

    24SBS aus BW schrieb am 05.05.2016, 21:31 Uhr:
    Der "Focus" hat diese Tätigkeit sehr schön beschrieben: "Berlin (dpa/tmn) – Lobbyismus hat etwas Anrüchiges. Denn Klientelpolitik klingt nach Käuflichkeit. Dabei ist es ganz normal, dass es in der Politik um Interessen geht – nicht zuletzt um das Wohl der Bürger, Patienten und Verbraucher." Also vertritt er unsere Interessen und dafür braucht man ihm doch keinen Vorwurf zu machen. Er verdient vielmehr, dafür geehrt zu werden, lieber "orbo".
  • gogesch

    25gogesch schrieb am 09.05.2016, 09:26 Uhr:
    Dr. Fabritius sollte nicht immer im Namen aller Sachsen sprechen, mindestens nicht in meinem.

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