7. März 2026
Austausch mit dem Goethe-Institut
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hat die Präsidentin des Goethe-Instituts, Prof. Dr. Gesche Joost, und den Generalsekretär des Goethe-Instituts, Johannes Ebert, am 16. Februar zu einem Kennenlerngespräch im Bundesministerium des Innern empfangen. Seit dem 1. Januar 2026 sind die Kompetenzen für die Förderung deutscher Minderheiten im Bundesministerium des Innern (BMI) gebündelt. Im Fokus des Gesprächs stand daran anschließend die Vorstellung der Arbeit und der Austausch zu Projekten des Goethe-Instituts für die deutschen Minderheiten in den mitteleuropäischen Ländern und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion.

Darüber hinaus betonten beide Seiten die Bedeutung der Jugendarbeit, die einen zentralen Baustein zur Identitätsfestigung und zur Zukunftssicherung der Minderheitenstrukturen darstellt. Angehörige der deutschen Minderheit sind die wichtigen Akteure der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik – vor Ort und im europäischen Kontext. Beide Seiten dankten einander für den offenen Austausch und bekräftigten ihre Absicht einer konstruktiven und zukunftsorientierten Zusammenarbeit.
Schlagwörter: Politik, Aussiedler, Goethe-Institut
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