26. Dezember 2020

Joachim Wittstock: Ein Weihnachtsspiel für die Deportierten im Osten

Joachim Wittstock (*1939 in Hermannstadt) verbrachte die Schulzeit in Kronstadt und Studienjahre in Klausenburg. Er arbeitete als Lehrer und Bibliothekar in Heltau und Hermannstadt und war lange Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hermannstädter Institut für Gesellschaftlich-Humanistische Forschungen der Rumänischen Akademie tätig (im Bereich Literaturgeschichte). Zu seinen Gedichten, Essays und zu der Kurzprosa gesellten sich im Lauf der Jahre Erzählungen und zwei Romane. Letzterschienene Bücher: der Erzählzyklus „Ascheregen. Parallele Lebensbilder und ein Vergleich“ in Nachauflage (2018) und die Erzählung „Forstbetrieb Feltrinelli“ (2018, beide im Hora Verlag Hermannstadt). Er erhielt mehrere Preise des Rumänischen Schriftstellerverbandes, darunter den Opera-Omnia-Preis (2007). 2010 wurde ihm der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis zugesprochen. J. Wittstock lebt in seinem Geburtsort.
Der im Folgenden abgedruckte Text setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, die dem Band „Bestätigt und besiegelt. Roman in vier Jahreszeiten“ entnommen wurden (Bukarest: ADZ Verlag 2003). Das ab 1945 sich vorwiegend in Heltau abspielende Geschehen wird vom Autor geschildert, doch lässt er abschnittweise auch eine Romangestalt berichten, den Notar und zeitweilig auch als Bürgermeister amtierenden Thomas Böhm. Zu den Personen der Handlung gehören weiterhin Heinrich Schirmer, Buchhalter des Konsumvereins und werdender Schriftsteller, sowie der Textilfabrikant Wilhelm Davorn. Mit diesem hatte Schirmer wiederholt über das Schicksal der nach Russland verbrachten Landsleute gesprochen.

Zunächst ist alles nur Vorsatz und Entwurf

Man saß auf dem hohen Ross, und natürlich waren aus solcher Sicht die ­einen Pharisäer, die anderen Potentaten, und wiederum andere unredliches Gelichter, in allerhand Machenschaften verstrickt. Man war, in stolzer Reiterposition, voll gehobenen Selbstbewusstseins, und gerade wenn man an seine Pläne dachte, die einem Ansehen einbringen würden, kannte die Überhebung keine Grenzen. Man fühlte kaum bezähmbare Kräfte in sich wachsen, die Welt nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, Rangordnungen zurechtzurücken, tonangebende Menschen der Umgebung abzukanzeln oder in Huld anzunehmen und ihnen Pflichten, aber auch Lohn und Vergünstigungen zuzuweisen, auf jeden Fall einen bestimmenden Einfluss auf sie, auf ihre Stellung auszuüben.

Wenn aber Heinrich Schirmer im Büro Haushaltsvoranschläge und Lohnausweise zu bearbeiten und laufende Zahlungen zu verrechnen hatte, wenn er den Blick auf die einzelnen Posten in den Registern gerichtet hielt, dann dünkte ihn seine Phantasie eng, waren sein Sprach- und Formvermögen schwer gehemmt – er hätte es sich nicht zugetraut, auch nur die allereinfachste literarische Schilderung zu Wege zu bringen, geschweige denn eine größere Dichtung in Angriff zu nehmen.

In einem Moment ganz unbeamtenhaften Eifers hatte er sich vorgenommen, ein sächsisches Weihnachtsspiel zu verfassen, den in den Osten deportierten Landsleuten gewidmet – zu denen er, nach der Logik des Unrechts, der die Abwesenden unterworfen waren, auch hätte gehören müssen –, und er hatte schon manches zu Papier gebracht. Prüfte er indes sein Vorhaben genauer, und wog er das Vorhandene, dann erschien ihm sein Ziel anmaßend und nicht ausführbar. Ja, im Dienst, im Alltag fühlte er sich klein und ohnmächtig, ein armer Angestellter, eingeschlossen in ein Geschäftslokal, das im grauen Schatten der burghaft ausgebauten Kirche lag und für immer und ewig als ein Teil der düsteren Mauerwehr gelten konnte.
Joachim Wittstock (2009). Foto: Konrad Klein ...
Joachim Wittstock (2009). Foto: Konrad Klein
Schirmer tastete die vermeintlichen Maße seines Stoffes ab, er glaubte, sie erahnen zu können, und seine Bangigkeit war groß. Gewiss, Christi Geburt ließ sich in einem Spiel herkömmlicher Art darstellen, wie Bibelausleger solche Szenenfolgen, oft recht plump, einrichteten, wobei die Verfasser sich an Vorlagen hielten, die wiederum von Vorlagen zehrten. Aber so ganz durfte er sich nicht in den Schutz der Überlieferung stellen, er musste auch eigenes beitragen, und wenn dies Eigene auch nur Schattierungen in der Zeichnung, nur Farbtöne im Gemälde waren.

Was konnte er tun, um dem Zwang der Modelle zu entweichen? Er wollte versuchen, den winterlichen Zusammenhang zwischen Dezember-Weihnacht und Januar-Verschleppung zu erhellen, das Geschehen um Jesu also mit der Deportation seiner Landssleute in Verbindung bringen, so sehr, dass das Schicksal des Nazareners mit dem seiner Mitbürger unlöslich verknüpft wurde.

Hier aber, gerade hier tauchten Schwierigkeiten auf, Zweifel gewannen die Oberhand und lähmten ihn. Was wusste er denn von den Abwesenden? Er hatte nur ihre Verhaftung miterlebt, ihren Aufbruch, aber auch davon hatte er nur wenig erfahren. Das Gehörte, das Gesehene mengten sich in seinem Hirn, waren ein Wust von Eindrücken, von Bildteilen, die kein zusammenhängendes Ganzes ergaben. Übersichtlicher wirkten die Vorgänge bloß, wenn man an die Behörden und ihre Vertreter, an die Kommissare, Gendarmen und Soldaten dachte, die, der Liste nach, Mädchen und Frauen, Burschen und Männer ausgehoben hatten, da ließ sich gar ein Prinzip in der Wirrnis erkennen ...

Das Vorhaben reift, aber: Wie geht’s weiter?

Schirmer im Gespräch über Kunstdinge mit dem Heltauer Fabrikanten Davorn

Bei einer zufälligen Begegnung redet Herr Davorn den Handlungsgehilfen Schirmer an: „Man spricht in der Gemeinde, Ihr habt Gedichte geschrieben und auch ein Theaterstück.“ Heinrich windet sich und meint schließlich: „Gedichte habe ich welche gemacht.“ „Und habt Ihr sie der Frau Apotheker Karoli gezeigt? Die versteht etwas davon. Ich habe gehört, sie hat mit ihren Versen bereits zehn Hefte gefüllt. Frau Karoli dichtet aber auch schon seit ihrer Schulzeit.“

„Ich habe ihr etliche Gedichte gezeigt. Ihr Mann ist ja Vorsitzender des Konsumvereins gewesen, und er war oft aus der Apotheke zu uns ins Geschäft gekommen. Oder hatte ich ihm Akten des Vereins in der Apotheke zur Unterschrift vorzulegen, und so konnte ich auch mit Frau Karoli reden. Ihr haben meine Gedichte nicht recht gefallen. Sie ist vielleicht zu alt, zu pessimistisch, um sich für die Sachen anderer begeistern zu können. Ich glaube, ihr sagen meine Gedichte nicht zu, weil ihre eigenen Verse nur wenigen bekannt sind. Sie ist allzu sehr enttäuscht worden als Schriftstellerin, um nicht auch von den Versuchen anderer Leute enttäuscht zu sein.“

Will Davorn sind dies neue, in seinem Fabrikantendasein, wo es um Zahlen und Realien geht, ungewohnte Gedankengänge. „Es hat ihr auch nichts eingetragen“, meint er, und damit scheint der geringe Erfolg ihres Künstlertums umso deutlicher erwiesen.

„So ist es“, bestätigt Schirmer, „sie hat es abgelehnt, ihre Gedichte drucken zu lassen und dafür auch selbst eine Geldsumme beizuschießen. Und so sind sie halt ungedruckt geblieben. Vielleicht hätte sie das Geld doch auf den Tisch legen sollen, sie hätte es ja wohl erübrigen können, und dann wüsste man mehr von der Dichterin Käthe Plajer-Karoli.“

Der Fabrikant denkt nach. „Natürlich hätte man etwas zuschießen müssen“, äußert er nach einer Weile, „in jede gute Sache muss man Geld hineinstecken. Das trägt dann auf eine Art Zinsen und Zinseszinsen. Man darf an Kreuzern nie sparen, wenn man etwas erreichen will.“ Pause. Ein wenig später nimmt Davorn seine Erkundigungen erneut auf. „Und ein Theaterstück – habt Ihr auch ein solches geschrieben?“

„Es ist eigentlich kein richtiges Theaterstück“, entgegnet Schirmer zögernd, „es ist ein sächsisches Krippenspiel. Das habe ich für die Deportierten verfasst. Ich nehme an, man wird ihnen zu Weihnachten erlauben, ein ,Spiel von der Verkündigung und Geburt Jesu‘ aufzuführen. Ich weiß aber nicht, wie man es ihnen zukommen lassen kann. Vielleicht findet sich ein Weg.

Auch das Stück habe ich Frau Karoli gezeigt. Sie ist etwas ungeduldig gewesen, schon der Titel war ihr fragwürdig – was heißt das: Verkündigung und Geburt? Wie großsprecherisch das ist! Und sie fragte, ob ich mich auch recht in den geistlichen Schriften umgetan habe. Ohne das soll man lieber darauf verzichten, ein so schwieriges Thema zu behandeln. Sie empfahl mir, mich mit Pfarrer Bäumer oder mit Pfarrer Zipser zu beraten. Mit einem Wort: Frau Karoli hat nichts damit anfangen können. Außerdem störte sie, dass es sächsisch verfasst ist, ihr erschien das zu dörflich. Na, was soll der arme Mensch ...“

Der russische Dolmetsch ­Anatol wird um Hilfe ­angesprochen

Notar Thomas Böhm berichtet in seinen für den deportierten Sohn bestimmten Aufzeichnungen:

... Was wäre hier noch festzuhalten? Richtig, ich darf es nicht vergessen: Von Heinrich Schirmer weiß man, er hat ein Krippenspiel verfasst. Unlängst ist ihm gelungen, es auf den Weg zu bringen. Hoffentlich erreicht es den Ort seiner Bestimmung, nämlich unsere Deportierten. Ob er es richtig eingefädelt hat, „gefedemt“, wie es bei uns heißt, weiß man allerdings noch nicht. Ich hatte ihn an Deine Schwester Hilde gewiesen, denn bei ihr im Haus ist ein russischer Major einquartiert, und mit dessen Hilfe lässt sich am ehesten etwas über die Grenze befördern. Schirmer hat sich in die Stadt begeben und hat mit Anatol verhandelt, der als Dolmetsch des Majors in Hildes Haus ein- und ausgeht, und der hat versprochen, den Text weiterzuleiten, zumal ihm eine schöne Belohnung in Aussicht gestellt wurde. Gelegentliche Versuche dieser Art, Euch Briefe und Geld zukommen zu lassen, hatten leider keinen Erfolg...

Das Weihnachtsspiel wird aufgeführt

... Nachricht über Nachricht läuft in Heltau ein. So hörten die Daheimgebliebenen, ihre Angehörigen in der Ferne hätten zu Weihnachten Hein Schirmers Verkündigungsspiel aufgeführt, in einem Lager bei Dnjepropetrowsk. Man konnte dem Handlungsgehilfen keine Einzelheiten mitteilen, also inwieweit man sich an den Text und seine Regieanweisungen gehalten oder sich davon entfernt habe, aber das ist wohl auch nicht das Entscheidende, wesentlich ist vielmehr: Dies Stück fand, dank Anatol, den Weg zu den Landsleuten.

Es war mit den allerärmlichsten Umständen zu rechnen, und deshalb sollte – Schirmers Vorstellung nach – die Bühne in einem Massenquartier oder in einem Kantinenraum improvisiert werden, möglicherweise nicht über den Fußboden erhöht, sondern nur durch etliche Requisiten und Einrichtungsgegenstände vom Zuschauerraum abgegrenzt. Die Kostüme sollten aus den im Osten üblichen, in der Regel schadhaften Arbeitskleidern bestehen, aus wattierten Jacken, Pufaika genannt, aus Galoschen, bei denen es keinen rechten oder linken Fuß, sondern bloß eine Einheitsform gibt, aus Hosen und Mützen, die man noch von zu Hause mitgebracht hat. Hoffentlich war es den Theaterspielern gelungen, Kerzen und die zum Kranz gebundenen Tannenreiser aufzutreiben, um mit solchem unaufdringlichen, jederzeit sichtbaren Adventssymbol Gespräch und Geschehen in eine bestimmte Bahn zu lenken.

Wie schon gesagt, war Schirmer bemüht gewesen, das an die Christnacht gebundene Geschehen mit dem Schicksal der Deportierten zu verknüpfen. Maria und Josef waren demzufolge in den Konvoi der Verschleppten hineingeraten, und sie waren nicht unterwegs, um sich „schätzen“ zu lassen auf ein „Gebot des Kaisers Augustus“, sondern sollten in der darnieder liegenden Wirtschaft eines kriegsgeschädigten östlichen Reiches an der Stelle eingesetzt werden, wo es der Aufbaukräfte am ehesten bedurfte. Und da hatte sich also im Kreis der Ausgehobenen, in einer von ihnen belegten Barackensiedlung begeben, was sich, alter, immer wieder erneuerter Kunde gemäß, mit den beiden zu besonderem Geschick ausersehenen Eheleuten zugetragen.

Die unwirtlichen Umstände im Lager hatte Hein Schirmer, so gut er es eben vermocht, sich auszumalen bemüht; zudem hatte er die Eigensucht, auf die der Betlehemsche Zimmermann und seine Frau bei den mit ihren eigenen Sorgen beschäftigten Sachsen gestoßen waren, zu veranschaulichen getrachtet. Andererseits wusste er beizeiten den Gedanken der Teilnahme in die Handlung einzuflechten, wie er sich unter nicht völlig verrohten Menschen einer schwangeren Frau sowie Sturm und Kälte preisgegebenen Erdenbewohnern gegenüber regt, so dass der Zuschauer in seinem Inneren eigentlich stets die Geste der Verweigerung und die barsche Absage durch das, zunächst bloß in der Empfindung vorhandene, sich nur allmählich bahnbrechende hilfreiche Tun ersetzen konnte. Obwohl ins bewegte Geschehen mitleidlose Härte hineinpolterte und es an Tätlichkeiten nicht fehlte, war es förmlich mit Händen zu greifen, was Fürsorge ist.

Gezeigt wurde, wie dem schier verhungernden, Einlass begehrenden Paar einer anderen, irrtümlich auseinander gesprengten Gruppe von Verschleppten die Beherbergung im windgeschützten, warmen Raum verwehrt wurde, und doch war die Kammer zu erahnen und schließlich auch zu sehen, die man den in Bedrängnis Geratenen zu öffnen bereit war, und stand irgendwo der von Bedürftigen jederzeit beanspruchbare Platz am Tisch einladend frei und war das zur reichlichen Speisung bereitgehaltene Essgeschirr gleichsam ständig da.

Der den Darstellern ferne Bühnenautor begnügte sich nicht damit, er ließ das Geschehen hier nicht abbrechen, er zeigte auch, was sich währenddes und danach unter den Hohen und Mächtigen abspielte, unter den Priestern, Schriftgelehrten und Weisen, die dem neugeborenen „König der Juden“ nicht gutgesinnt waren.

Diese Personen waren nun nicht mehr Typen aus der die Deportierten umgebenden sowjetischen Welt, die dortige Herrschaft verkörpernd mit all ihrer Gewalt: Solches ins Spiel zu bringen, war in einem Arbeitslager nicht möglich. Und so hatte Schirmer sich gedacht, er verlege diesen Zweig der Handlung, diese Kundgebungen der Missgunst und Eifersucht in ein anderes, gleichsam heimatliches Milieu.

Betlehem lag also in einer dem Publikum einigermaßen vertrauten Welt. Unter dem Bürgermeister konnte man sich einen Mann wie Thomas Böhm vorstellen, einen imponierenden Herrn, der aber im Grunde auch nicht stärker als die ihm erteilten Weisungen war und der schließlich ohnmächtig dastand und die Bewohner seiner Gemeinde nicht vor Anordnungen und Zugriffen der Politiker bewahren konnte. Böhm und sein Wirken oder seine Unterlassungen waren in dichterischer Freiheit nachgestaltet, denn nicht während seiner Amtszeit erfolgte die Deportation, sondern später, da er schon Rentner war. Allein, auch während er die Verwaltung der Ortschaft leitete, waren ihm mitunter Hände und Füße gebunden, durch Erlasse der verschiedensten Art, so dass er gegen diktatorische Anordnungen nicht aufkam.

Und die Priester, die in das Geschehen um Jesu Geburt, seine Gotteskindschaft, sein zukünftiges Prophetentum und seine dereinstige Begnadung am Kreuz hineingezogen waren, sprachen wie siebenbürgisch-sächsische Pfarrherren neuerer Zeiten ...

Ein freundlicher Nachhall

Notar Thomas Böhm berichtet:

... Ich war vor etwa einer Woche im Konsum und wurde Zeuge eines Gesprächs zwischen Heinrich Schirmer und der Apothekersgattin. Frau Käthe Plajer-Karoli, die uns allen bestens bekannte Heimatdichterin, diese kleine, rundliche, temperamentvolle Person, pochte, nachdem sie ihre Einkäufe getätigt hatte, an die Kanzleitür, um Heinrich zu sagen, sie habe Nachricht von ihrem in Russland weilenden Sohn.

Dieser hat einem Heimkehrer einen Brief mitgeben können, und darin stand unter anderem, wie sehr ihm das von Heinrich Schirmer verfasste Krippenspiel gefallen habe, welches in seinem Arbeitslager zu Christtag aufgeführt wurde. Durch den Umstand, dass es im sächsischen Dialekt verfasst worden sei, habe das Geschehen ihn und auch die anderen Zuschauer tief beeindruckt und lebendiger als vieles andere an Weihnachten daheim erinnert.

Sie gibt es zu, immer etwas kühl und ablehnend Heinrichs poetische Versuche beurteilt zu haben, von nun an will sie aufgeschlossener sein. Jedenfalls möchte sie sich bei ihm im Namen der Deportierten herzlich bedanken und ihm gute Fortschritte in seiner Schriftstellerei wünschen. Schirmer freuten solche Worte, und auch die einst heitere, jetzt aber oft etwas vergrämte Frau hatte einen hellen Gesichtsausdruck, als sie dies vorbrachte.

Schlagwörter: Literatur, Wittstock, Deportation, Hermannstadt, Kulturpreisträger

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