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30. August 2010

Kulturspiegel

Bibliophile Kostbarkeit: „Die Gesundheit ist ein köstlich Ding“

Kürzlich erschien im Schiller-Verlag Hermannstadt-Bonn ein Buch, das bereits durch seine äußere Aufmachung mit einem spätmittelalterlichen Gemälde auf dem Buchdeckel die Aufmerksamkeit vieler Bücherfreunde erregt. Blättert man in dem 384 Seiten umfassenden, Buch, eröffnet sich schon bei einem ersten Einblick eine überaus interessante Welt, die den Leser ins 16. Jahrhundert versetzt, obwohl manche Erkenntnisse des Buches auch heute genau so aktuell sind. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 1 mal kommentiert.

  • seberg

    1seberg schrieb am 30.08.2010, 20:33 Uhr:
    Erika Schneider: „...ein Buch, das bereits durch seine äußere Aufmachung...erregt...“

    Wie wahr!...Wie erregend spätmittelalterliche Gemäldekunst doch sein kann! ;-) ...wie muss es da erst im inneren des Doktor-Buches aussehen?!...darf der potent-ziell erregte Leser-Käufer somit vom lust-igen Treiben im abgebildeten Badestuben-Freudenhaus auf Ratschläge des Doctor Kyr zu safer sex zum Schutz vor Syphilis und vor „nicht natürlichen...Verrichtungen“ schließen? Alles natürlich zur Aufrecht-Erhaltung des „köstlich Ding“...:-). Hoffentlich hat sich die „studierende Jugend von Kronstadt“, der das Buch gewidmet ist, damals auch wirklich daran gehalten! :-))))...

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