25. September 2013

Aktionismus gegen Streuner

Bukarest – Der Tod eines vierjährigen Jungen in Bukarest Anfang September löste eine emotional geführte Debatte über den Umgang mit streunenden Hunden aus.
Nur eine Woche nach den tödlichen Bissen im Bukarester Tei-Park verabschiedete das Parlament ein so genanntes „Streuner“-Gesetz, dass allerdings bislang noch nicht rechtskräftig ist. Dieses sieht vor, das eingefangene Hunde 14 Tage eingesperrt gehalten werden müssen, anschließend dürfen die Tiere eingeschläfert werden. Gegen diese Radikallösung, die in der Bevölkerung auf Zustimmung stößt, protestieren nicht nur rumänische Tierschutzorganisationen. Auch im Ausland stößt das Gesetz auf Ablehnung.

HW

Schlagwörter: Rumänien, Tierschutz, Gesetz

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Neueste Kommentare

  • 04.10.2013, 20:00 Uhr von lori: Hallo Streunerhund, Bei aller berechtigten Kritik an der Situation der Hunde, möchte ich Sie ... [weiter]
  • 04.10.2013, 08:55 Uhr von sadero: ... das eine schliesst VIELE andere nicht aus! blauäugig sollte man aber auch nicht sein... [weiter]
  • 03.10.2013, 11:19 Uhr von Mynona: Das eine schließt wohl das andere nicht aus, oder? [weiter]

Artikel wurde 6 mal kommentiert.

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