1. Oktober 2013

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Minderheitenprojekte im Hermannstädter Astra-Museum

Hermannstadt – Das Hermannstädter Astra-Museum wird bis 2016 die Minderheiten Siebenbürgens und Rumäniens stärker präsentieren. Im Rahmen des Projektes „Offenes Kulturerbe“ erhält das Museum rund 3,5 Millionen Euro aus einer Finanzierungslinie der Staaten Norwegen, Island und Liechtenstein. Mit dem Geld wird der Bau eines „Multikulturellen Museumspavillons“ im Freilichtmuseum im Jungen Wald finanziert sowie ein den Minderheiten gewidmeter, thematischer Rundgang eingerichtet.
Mit dem „Weg der ethnischen Minderheiten“ werden 17 vorhandene Bauten und Höfe von Sachsen, Landlern und Schwaben sowie Ungarn, Roma, Serben, Tartaren und Lipowenern verbunden. Teil des Vorhabens ist auch die Restaurierung von rund 2000 Objekten aus dem im Astra-Bestand vorhandenen Kulturerbe der Minderheiten sowie der Erwerb von „Minderheiten-Bauwerken“.

HW

Schlagwörter: Hermannstadt, Museum

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