Schlagwort: Film
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Filmdreh in Hermannstadt
Hermannstadt – Die Hermannstädter Altstadt war Mitte Juli Schauplatz von Dreharbeiten für einen österreichischen Film. „Unsere große Zeit“ lautet der Arbeitstitel der Produktion der SK-Film und Fernsehproduktions Ges. m.b.H. mehr...
Neuer Film über Hermann Oberth
Am 18. Juni 2011 wird im Rahmen des 4. Mediascher Treffens ein neuer Dokumentarfilm über den „Vater der Weltraumfahrt“ Premiere haben. In gut 45 Minuten führen Nick Langa, dessen Familie Mediascher Wurzeln hat, und Stefan Elefteriu durch die entscheidenden siebenbürgischen Lebensjahre des genialen Wissenschaftlers und Erfinders. mehr...
Politische und zeitgenössische Filme aus Rumänien
Vom 18. bis 20. März 2011 fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen ein Seminar zum Thema „Politische und zeitgenössische Filme aus Rumänien nach 1989“ statt. Drei der präsentierten Filme wurden von deutschen Regisseuren oder Drehbuchautoren zur Thematik der siebenbürgisch-sächsischen Kultur und Geschichte produziert. mehr...
Rumänischer Regisseur bei Filmfestival „goEast“ ausgezeichnet
Das 11. Festival des mittel- und osteuropäischen Films „goEast“ fand vom 6. bis 12. April in Wiesbaden statt. Der mit 10 000 Euro dotierte Hauptpreis des Wettbewerbs, „Die Goldene Lilie“, ging an den russischen Film „Der Heizer“. Den Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden für die „Beste Regie“ (dotiert mit 7 500 Euro) erhielt der rumänische Regisseur Marian Crișan für seinen Film „Morgen“. mehr...
11. Filmfestival "goEast": Über Migration und Exil, Fremdheit und Wirklichkeit in Mittel- und Osteuropa
Das 11. Filmfestival „goEast“ des mittel- und osteuropäischen Films, findet vom 6. bis zum 12. April in Wiesbaden statt. Das Programm umfasst 127 lange und kurze Filme aus 30 Ländern Mittel- und Osteuropas. Wie die Festivalleitung Gaby Babic mitteilte, ist das Ziel, mittels der zehn Wettbewerbsfilme und dem Rahmenprogramm des Festivals „leichte und schwere“ Filme zu präsentieren. Beide Aspekte des Films sollen vorgestellt werden: Sowohl der schwarze Humor und die Experimentierfreude als auch die krude Realität der Lebenswelten und Randexistenzen in diesen Ländern. mehr...
Bundesverdienstkreuz für Radu Gabrea
Berlin - Bundespräsident Christian Wulff hat den Filmemacher Dr. Radu Gabrea mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gabrea erhielt den Orden am 24. Februar vom deutschen Botschafter in Bukarest, Andreas von Mettenheim. mehr...
Protagonist für Filmrecherche gesucht
Für die Recherche für einen Spielfilm sucht der siebenbürgische Filmemacher Jonas Ungar eine Person mit siebenbürgischen Wurzeln, die aus Deutschland nach Rumänien auswandert bzw. sich dort längere Zeit aufhält (z.B. aus beruflichen Gründen). mehr...
In Bad Kissingen: Seminar zu zeitgenössischen Filmen aus Rumänien
Ein Seminar zum Thema „Zeitgenössische Filme aus Rumänien“ findet vom 18. bis 20. März 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen statt. mehr...
ZDF-Film „Fremde Heimat“ in Siebenbürgen gedreht
Nach der Premiere am 3. Oktober im Cinemaxx Dammtor in Hamburg wurde der ZDF-Fernsehfilm „Fremde Heimat“ am 6. und 7. November bei den Biberacher Filmfestspielen (http://www.biberacherfilmfestspiele.de/) vorgestellt. Die beiden Produzentinnen Doris Zander und Josephine Belke sowie der Redakteur Pit Rampelt waren bei der Filmvorführung dabei und wurden anschließend von Annemarie Zultner für die Siebenbürgische Zeitung über die Hintergründe und Entstehungsgeschichte des Films befragt. mehr...
Gottfried Lutsch: leidenschaftlicher Dokumentator des siebenbürgisch-sächsischen Volkslebens
Sicher erinnern sich die älteren Siebenbürger an den etwas unbequemen Filmer, der bei fast allen siebenbürgischen Großereignissen und Festen mit seiner Kamera zugegen war. Am 11. August jährt sich der Todestag von Gottfried Lutsch (1908-1990) zum zwanzigsten Mal. Wer war Gottfried Lutsch? Vorliegende Lebensdaten gründen im Wesentlichen auf dem Typoskript „Mein Bekenntnis: Die Wahrheit“, einer Autobiografie von Gottfried Lutsch, die Konrad Klein (Gauting) der Autorin dieses Artikels, Helga Lutsch, dankenswerterweise zur Verfügung stellte. Das „Bekenntnis“ hatte ihm Anfang der 1990er Jahre Peter Ongyerth, der Ehemann von Lutschs Nichte Ursula, geborene Hager, zugesandt.
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