Schlagwort: Film
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Interview mit Radu Gabrea: "Erstaunliche Parallelen mit Eginald Schlattner"
Anlässlich der Verfilmung des Schlattner-Romans „Der geköpfte Hahn“ äußert sich der rumänische Regisseur Radu Gabrea u. a. über Heimatverlust und Geschichtsklitterung, aber auch die Berge und Wälder Siebenbürgens spielen in dem Gespräch, das Armin Pongs geführt hat, eine Rolle. Die internationale deutsch-rumänisch-österreichisch-ungarische Kinoproduktion „Der geköpfte Hahn“ hatte am 4. Juni auf dem Internationalen Filmfestival in Hermannstadt Premiere und ist am 31. August auch in österreichischen Kinos angelaufen. Das Echo der Filmkritik freilich ist durchwachsen, es reicht von Zustimmung („Ein engagierter Film“/Der Standard) bis Verriss („Eine nichtige Aufarbeitung“/Wiener Zeitung, „Seifenopernniveau“/Filmering). mehr...
Sächsischer Film in Brüssel
Der Film „Der geköpfte Hahn“ des rumänischen Regisseurs Radu Gabrea nach dem gleichnamigen Roman des siebenbürgisch-sächsischen Autors Eginald Schlattner wurde vor Europaparlamentariern am 19. September in Brüssel vorgeführt. mehr...
Hermannstadt-Filme in ARD und Bayerischem Fernsehen
Am Sonntag, dem 26. August, um 17.30 Uhr, wird im Ersten (ARD) der 30-minütige Dokumentarfim mit dem Titel „Über die Lügenbrücke. Weiterleben in Hermannstadt“ ausgestrahlt. mehr...
Filmfestival mit Siebenbürgen-Schwerpunkt
Das im Rahmen von „Luxembourg und die Großregion Europäische Kulturhauptstadt 2007“ stattfindende, reisende Filmfestival „Kino im Fluss/Cinéfleuve“ (30. Juni – 24. Juli) zeigt auch Beiträge mit Siebenbürgen-Bezug. mehr...
Schlattner-Roman verfilmt: Weltpremiere in Hermannstadt
42 000 Besucher in Klausenburg und 13 000 in Hermannstadt verzeichnete das Transilvania-Filmfestival TIFF 2007, in dessen Rahmen 111 Spiel- und 40 Kurzfilme aus 39 Ländern zu sehen waren. Besondere Erwartungen lagen auf dem Cannes-Gewinnerfilm von Regisseur Cristian Mungiu, „Vier Monate, drei Wochen und zwei Tage“. In Hermannstadt, wo das Festival erstmals gastierte, wurde zur Eröffnung die gleichnamige Verfilmung des Romans von Eginald Schlattner, „Der geköpfte Hahn“, als Eröffnungsfilm und gleichzeitige Weltpremiere gezeigt. mehr...
Goldene Palme für rumänischen Film
Zum ersten Mal gewinnt ein rumänischer Film die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes. Regisseur Cristian Mungiu hat die höchste Auszeichnung der diesjährigen Filmfestspiele für sein Abtreibungsdrama „4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage“ erhalten. mehr...
Bleiben oder Gehen? Film über Malmkrog
Anne Schiltz und Charlotte Grégoire stellten am 30. März ihren Dokumentarfilm „STAM – nous restons là / wir bleiben hier“ dem Brüsseler Publikum im Kulturzentrum Jacques Franck in St. Gilles vor. Der Film gewährt einen sensiblen Einblick in das siebenbürgische Dorf Malmkrog und beschreibt gleichzeitig die Freundschaft zweier junger Frauen, Ruth und Natalia. mehr...
Monumentales Medienereignis: "Die Flucht"
Den ARD-Zweiteiler „Die Flucht“ sahen Anfang April 11,16 (1. Teil) und 10,16 Millionen Menschen (2. Teil). Das ergab an den beiden Abenden eine Einschaltquote von jeweils rund 29 Prozent. Dass nach einer aufwändig betriebenen Werbekampagne bald jeder Dritte das Filmepos (nach dem Drehbuch von Gabriela Sperl; Regie führte Kai Wessel) sah, spricht vor allem für die Zugkraft des Themas Flucht und Vertreibung. Der Fernsehfilm löste Diskussionen aus. Die öffentliche Debatte konzentrierte sich vor allem auf die Frage nach dem angemessenen Umgang mit dem Schicksal von 15 Millionen deutschen Vertriebenen, die, auch sechs Jahrzehnte nach ihrem Verlust der Heimat, auf ihren Platz in unserer nationalen Erinnerungskultur warten. mehr...
Kronstadt als Filmkulisse
Kronstadt, die Stadt unter der Zinne, die historischen Bauten im Umkreis, aber auch die Landschaft der Umgebung dienen als beliebte Filmkulisse für Spiel- und Dokumentarfilme. Auf dem Rosenanger in Kronstadt fanden letzte Woche Aufnahmen für den amerikanischen Science-Fiction-Film „Ghouls“ (Die Monster) statt. mehr...
Kinder produzieren siebenbürgischen Zeichentrickfilm
Ein außerordentliches Zeichentrickprojekt für Kinder fand in den Faschingsferien, am 24.-25. Februar, im Haus der Heimat Nürnberg statt. Die „Trick box“ und die nötige Technik, also Video- und Digitalkamera, Notebook und Drucker, stellte der Verein Blickwechsel e.V. zur Verfügung. Die Medienpädagogin für Kinder und Jugendliche, Sabine Eder, betreute die Gruppe und half den sächsischen Text des Liedes „Det Frähjohr kit än de Wegden“ in Bilder umzusetzen. mehr...

