Ergebnisse zum Suchbegriff „Brauchtum“
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Siebenbürger Tanzgruppe in New York
Nach langen Wochen der Vorbereitungen und der Vorfreude auf den bisherigen Höhepunkt in den fast 30 Jahren seit der Gründung der Tanzgruppe der Siebenbürger Sachsen Nürnberg ging es am 16. September endlich los. Acht Paare der Tanzgruppe Nürnberg, zusammen mit Mitgliedern der Tanzgruppe Herzogenaurach und ehemaligen Mitgliedern der Tanzgruppe Nürnberg sowie der Werkvolk-Kapelle Neumarkt unter der Leitung von Martin Miess und der Schäffler-Tanzgruppe Neumarkt reisten nach New York, um an der 47. German-American Steuben Parade teilzunehmen. mehr...
11. Heimattag in Wels
Von hohem Anspruch kündete der Leitgedanke des 11. Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Österreich: „Schnittpunkte: 270 Jahre Landler - österreichische Siebenbürger / 60 Jahre siebenbürgische Österreicher“. Um in diesem zwiefachen Gedenkjahr beiden Anlässen in würdiger Weise gerecht zu werden, präsentierte der veranstaltende Verband der Siebenbürger Sachsen in Österreich am 18./19. September im oberösterreichischen Wels ein facettenreiches, musikalisch umrahmtes Programm mit Ausstellung, Vorträgen, Festabend, Kranzniederlegung und Festgottesdienst, Trachtenfestumzug und Dokumentarfilm-Vorführung. Bei Bilderbuchwetter strömten an beiden Tagen erfreulich zahlreiche Landsleute, viele in Tracht, in die Stadthalle auf dem Messegelände. mehr...
Siebenbürger Sachsen beim Münchner Oktoberfest erfolgreich
Die Schönauer Trachtengruppe hat die Siebenbürger Sachsen am 19. September 2004 beim Internationale Trachten- und Schützenumzug des Oktoberfestes mit großem Erfolg vertreten. Unter den 8 300 Teilnehmern, viele von ihnen aus dem europäischen Ausland, befanden sich 120 Schönauer, die auf Münchens Paradestraßen von hunderttausenden Schaulustigen bewundert wurden. Gefolgt vom traditionell mit Eichen- und Buchenlaub geschmückten Rinnenwagen zogen die Siebenbürger Sachsen unter Startnummer 41b von der Maximilianstraße durch die Innenstadt zur Theresienwiese. mehr...
Siebenbürger bei Heimattagen in Baden-Württemberg
Das Landesfest ist traditionell der Höhepunkt der Heimattage, die Jahr für Jahr in einer andern Stadt Baden-Württembergs stattfinden. Die diesjährigen Heimattage in Weingarten, Kreis Ravensburg, boten der Kreisgruppe Ravensburg der Siebenbürger Sachsen die einmalige Gelegenheit, beim "Heimspiel" mitzumachen. Etwa 80 Gruppen, darunter hauptsächlich Trachtenvereine, beteiligten sich am 12. September am zweistündigen Festzug durch die Welfenstadt. mehr...
Siebenbürgisch-sächische Kultur erfolgreich präsentiert
Am 28. August gestalteten siebenbürgisch-sächsische Kulturgruppen aus Baden-Württemberg auf der Hauptbühne der Landesgartenschau 2004 in Kehl ein dreistündiges Kulturprogramm. Dieser anspruchsvollen Aufgabe stellten sich die Stuttgarter Blasmusik, der Chor aus Heilbronn und die Tuttlinger Tanzgruppe. mehr...
Siebenbürger Sachsen beim Münchner Oktoberfest
Die Siebenbürger Sachsen sind beim Internationalen Trachten- und Schützenzug des 171. Münchner Oktoberfestes am Sonntag, dem 19. September 2004, wieder dabei. Die Trachtengruppe Schönau präsentiert unter der Zugnummer 41 b das siebenbürgisch-sächsische Rinnenfest. mehr...
Jugend gestaltet Stuttgarter Kronenfest aktiv mit
Zwanzig Trachtenpaare aus den Jugendtanzgruppen Heidenheim und Stuttgart gestalteten das zweite Kronenfest in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mit, das von der Jugendtanzgruppe Stuttgart mit tatkräftiger Unterstützung der Kreisgruppe Stuttgart am 11. Juli organisiert wurde. mehr...
Junge Mannschaft führt die Kreisgruppe Weilheim
Frischer Wind tut gut, dachten sich die Mitglieder der Weilheimer Kreisgruppe und wählten in ihrer Jahresversammlung am 25. Juli einen komplett neuen und verjüngten Vorstand. Erfreulicherweise strömten die Mitglieder herbei, um in dem Gemeindehaus der Evangelischen Apostelkirche von Weilheim den Rechenschaftsbericht des alten Vorstandes zu besprechen und an der Wahl des neuen Vorstandes teilzunehmen. mehr...
Rosenheimer besuchen das goldene Prag
"Was ist ein Botel?" wurden wir von vielen Reiseteilnehmern gefragt, als sie erfuhren, dass wir drei Nächte auf einem Botel auf der Moldau übernachten werden. mehr...
Ortsmonographie über Probstdorf
Horst Gärtner wählt als Ausgangspunkt seiner Monographie das Jahr 1945, das gleichzeitig und stellvertretend für alle deutschen Siedlungsgebiete in Ost- und Südosteuropa als „Niedergangsbeginn“ des dörflichen Lebens, der Jahrhunderte lang gewachsenen ruralen Strukturen samt Sitten- und Brauchtum, Sprache und sozialen Verankerungen gilt. Von toposbezogenen geologischen und klimatologischen Gegebenheiten der gesamten Region ausgehend, geleitet der Verfasser den Leser, Neugierde weckend und Interesse fördernd, stets zurück nach Probstdorf ins Harbachtal, stellt Bezüge zu wichtigen historischen Ereignissen her - etwa die Probstdorfer vor ihrer Ansiedlung bis 1876, Zurwehrsetzung gegen die Magyarisierungsbestrebungen (1876-1918), NS-Zeit, Russlanddeportation, Probstdorf im Sozialismus -, die das Dorf vermeintlich nur am Rande streifen, deren Auswirkungen hingegen peu à peu auch in die kleine Welt einer geschlossenen Gemeinschaft Einzug halten und ihre Spuren hinterlassen haben. mehr...