Ergebnisse zum Suchbegriff „Karpatenrundschau“

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29. Januar 2018

Rumänien und Siebenbürgen

Sanierung der Kirchenburgen Wolkendorf und Seligstadt

Kronstadt – Die Kirchenburgen von Wolkendorf und Seligstadt, deren Anfänge in das 13. Jahrhundert zurückreichen, sollen für die Aufnahme in touristische Routen vorbereitet werden. mehr...

21. Juli 2017

Kulturspiegel

Leben und Schaffen eines Lehrers: Richard Waldemar Mildt starb im Alter von 94 Jahren in Köln

Am 12. Mai dieses Jahres ist Richard Waldemar Mildt im gesegneten Alter von 94 Jahren verstorben. Über sein Wirken als Lehrer und seinen unermüdlichen Einsatz für das Gemeinschaftsleben der Siebenbürger Sachsen in Siebenbürgen und später in Deutschland wurde schon oft geschrieben. So erschien zum Beispiel anlässlich seines 90. Geburtstages in der Siebenbürgischen Zeitung vom 20. Januar 2013 eine umfassende Würdigung seines gesamten Wirkens. Was kann dem noch als Nachruf hinzugefügt werden? Was bleibt uns als Besonderes von diesem erfüllten Leben in Erinnerung? mehr...

10. Juni 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Pressejubiläen in Kronstadt

180 Jahre seit der ersten Ausgabe des Siebenbürger Wochenblatts und 60 Jahre seit der Gründung der Karpatenrundschau wurden in Kronstadt Ende Mai mit einem Vortragsabend, einer Ausstellung und einem Empfang im Festsaal des Deutschen Forums gefeiert. mehr...

21. April 2017

Kulturspiegel

Historiker Michael Kroner erhält Carl-Wolff-Medaille

Der siebenbürgisch-sächsische Historiker Dr. Michael Kroner ist am 13. April im Gemeindehaus der St. Pauls-Kirche für sein Lebenswerk mit der Carl-Wolff-Medaille geehrt worden. Mit anerkennenden Worten überreichte die Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg, Annette Folkendt, dem in Weißkirch bei Schäßburg geborenen, 82-jährigen Wissenschaftler, im festlichen Rahmen der Vortragsreihe Fürther Nachbarschaft, die von der Bundesvorsitzenden Herta Daniel unterzeichnete Urkunde nebst Medaille. mehr...

18. April 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Kurzweilige Lektüre zur Geschichte und Gegenwart Siebenbürgens: Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2017

Es gehört zu den – zugebenermaßen selbst auferlegten – Pflichten, das „Deutsche Jahrbuch für Rumänien“ in der gebotenen Kürze vorzustellen. Dass dies für einen an der Geschichte und Gegenwart Siebenbürgens Interessierten eine sehr angenehme Pflicht ist, wird schon aus der Aufzählung der redaktionellen Beiträge in dem über 300 Seiten starken Jahrbuch ersichtlich, die Siebenbürgen und seine Einwohner zum Thema haben: mehr...

7. März 2017

Aus den Kreisgruppen

Alfred Wagner wird Düsseldorfer Stadtteil-Ehrenbürger

Der 85-jährige Siebenbürger Sachse Alfred Wagner ist zum Stadtteil-Ehrenbürger des Düsseldorfer Stadtbezirks 10 ernannt worden. Wie die Rheinische Post am 8. Februar 2017 berichtete, ist Wagner Gründer der Geschichtswerkstatt Garath, darüber hinaus „hat er vor sechs Jahren auch ein Stadtteilarchiv gegründet, das er akribisch führt“. Zudem hat er bereits mehrere historische Ausstellungen über die beiden jüngsten Düsseldorfer Stadtteile präsentiert. mehr...

21. Februar 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Eine neue Marienburg

Nach dem Beispiel der Burgen von Rosenau und Reps ist nun auch in Marienburg die alte Burg wiederaufgebaut worden. Es ist eine Rekonstruktion und keine Restaurierung oder Renovierung. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn über Sinn und Folgen der Rekonstruktionen wird in der Denkmalpflege kontrovers diskutiert. So war es unumgänglich, dass die „wiederhergestellte“ Marienburg, wie auch die Burgen von Rosenau und Reps, schnell ins Visier der Kritiker gerieten. mehr...

27. Dezember 2016

Kulturspiegel

Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen

Zehnte (letzte) Folge: Trotz Hammer und Sichel ein später Sieg demokratischer Traditionen – Hammer und Sichel sind die bekanntesten Symbole des Kommunismus, der sich in Rumänien nach dem 23. August 1944 rasch breit machte und schließlich die gesamte Macht im Staate übernahm. Die beiden Werkzeuge sollten das Bündnis von Arbeiter- und Bauernschaft während der „Diktatur des Proletariats“ symbolisieren, doch könnte man alles auch anders, realitätsnaher sehen: Der Hammer schlug auf alle echten wie vermeintlichen Gegner ein, und die Sichel des Todes raffte Hunderttausende in staatlichem Auftrag dahin. mehr...

26. Dezember 2016

Kulturspiegel

Neues Kronstädter Klassenbuch

Das Buch spiegelt ein Stück Schul- und Mentalitätsgeschichte. mehr...

8. November 2016

Kulturspiegel

Dieter Roth liest aus seinem Roman „Der müde Lord“

„Und eines sollten Sie sich für die Zukunft auf jeden Fall merken: Was gestrichen ist, ist kein Fehler.“ Mit diesem zweideutigen Satz erklärte der Chefredakteur dem frischgebackenen Journalisten Christian Rosenow, warum er seinen Artikel ein wenig „kürzen“ musste. Kürzen ausgerechnet um die Passage, in der dieser stolz erklärt, wie der Held der Arbeit, „Meister Militaru täglich mit der wunderbaren Leistung von 130 Prozent Planerfüllung glänzen kann“ – nämlich auf Kosten der anderen Mitarbeiter, die sich dafür auf Weisung von oben recht dumm anstellen müssen, wie ihm jemand aus dem Betrieb zuflüstert… Ein Sahnestückchen aus dem Roman „Der müde Lord“ von Dieter Roth – und nur eines von vielen. Ein Stückchen Zeitgeschichte zudem, ist doch Rosenow niemand anderer als das Alter Ego des Autors. Als ehemaliger Mitarbeiter des Neuen Wegs 1954-1965 schildert er in 60 Anekdoten den kuriosen Redaktionsalltag und die Kulturszene im kommunistischen Bukarest der 50er bis 70er Jahre bis zu seiner Ausreise nach Deutschland. „Es gibt keinen anderen, dermaßen erfahrungsgesättigten und zugleich klaren Text über das, was einst in Rumänien in deutscher Sprache kulturell, zumal literarisch geschah“, lobte der Schriftsteller und Literaturkritiker Georg Aescht das Buch. mehr...