Ergebnisse zum Suchbegriff „Klaus“
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Ukraine-Krieg: Krisendiplomatie in Rumänien
Bukarest – Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die internationale Diplomatie in einen permanenten Krisenmodus versetzt. Rumänien ist als Nachbarland der Ukraine sowohl im Rahmen seiner EU- als auch Nato-Mitgliedschaft besonders engagiert. Bei Rumänienbesuchen ausländischer Spitzenpolitiker Mitte März wurden neben sicherheitspolitischen Fragen auch humanitäre Anliegen thematisiert. mehr...
Rumänien leistet als EU- und Nato-Land wichtigen Beitrag
Bukarest – Seit dem 24. Februar führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Belastungen sind auch in Rumänien spürbar. Das seit 2004 der Nato und seit 2007 der EU angehörende Land hat eine rund 650 Kilometer lange gemeinsame Grenze mit der Ukraine. Die Zahl der ukrainischen Kriegsflüchtlinge ist nach Angaben der Vereinten Nationen inzwischen auf zwei Millionen gestiegen (Stand 8. März). In Rumänien waren bis Anfang März rund 120.000 Flüchtlinge eingetroffen, davon reisten etwa 70.000 bereits weiter. Laut Regierungschef Nicolae Ciucă (PNL) sind von den 46.000 in Rumänien verbliebenen Flüchtlingen mehr als 18.000 Minderjährige bzw. Kleinkinder, Kinder und Jugendliche, meldete die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ).
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Rumänien hebt die Corona-Einschränkungen weitgehend auf
Der Alarmzustand in Rumänien wird nicht über den 8. März hinaus verlängert. Dies gab Staatspräsident Klaus Johannis nach der Sitzung der für das Krisenmanagement in der Coronavirus-Epidemie Verantwortlichen bekannt, die am 4. März im Präsidialamt auf Schloss Cotroceni in Bukarest stattfand, meldet die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ). Damit werden die Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ab morgen weitgehend aufgehoben. mehr...
Dem TV-Mann und Siebenbürgen-Freund Peter Miroschnikoff zum Achtzigsten
Eine erste persönliche Begegnung mit Peter Miroschnikoff ergab sich, als er Anfang der 1990er Jahre mit seinem Filmteam vom „Römischen Kaiser“ in Hermannstadt zu Dreharbeiten aufbrach. Ich kannte ihn aus dem Fernsehen, wie einen alten Bekannten, traute mich aber nicht ihn anzusprechen. Ein weiterer Kontakt zu Peter Miroschnikoff ergab sich zwanzig Jahre später, als ich ihn zu einem Dokumentarfilmseminar, ein Format, das ich zuvor bereits erfolgreich ausprobiert hatte und weiterführen wollte, einlud. Über Internetrecherchen fand ich ihn im Telefonbuch mit seiner Adresse verzeichnet. Ich schrieb ihm einen förmlichen Brief und lud ihn ein. Er sagte auch spontan zu. Seither war er zehnmal als Referent auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen, wo er vor zahlreichen Gästen einige seiner Siebenbürgen-Filme gezeigt und die Umstände ihres Entstehens erläutert hat und – das ist ihm als Fernsehmann vielfach verwehrt geblieben – mit dem Publikum, über das er berichtet hat, ins Gespräch gekommen ist.
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„Wer digitalisiert, der bleibt“: Heimatsammlungen in Nordrhein-Westfalen im Internet
Viel ist in den letzten beiden Jahren von Digitalisierung zu hören. Die Pandemie hat dieses Thema weit nach vorne katapultiert. Auch die ostdeutschen Heimatsammlungen in Nordrhein-Westfalen sind Teil des virtuellen Zeitalters. Mit Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen hat die in Bonn und Berlin ansässige Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in den letzten beiden Jahren 20 Heimatsammlungen im Rahmen des bundesweiten Leuchtturmprojektes „Historische ostdeutsche Heimatsammlungen in NRW“ mit Hilfe einer Panoramakamera aufwändig digitalisiert. mehr...
NATO verlegt Truppen nach Rumänien
Bukarest – Die NATO hat ihre militärische Präsenz in Rumänien verstärkt. Angesichts der sich verschärfenden Russland-Ukraine-Krise verlegte das westliche Verteidigungsbündnis zusätzliche Truppen nach Rumänien. mehr...
Jenseits der Klischees? Katalog zur Fotoausstellung „Facing the Balkans“
Die Bayerische Staatsbibliothek München zeigt in ihrer Jahresausstellung „Facing the Balkans“ (Im Angesicht des Balkans) noch bis zum 4. März Südosteuropa-Fotografien von Harald Schmitt, zu sehen im Prachttreppenhaus und im Fürstensaal des Bibliotheksgebäudes in der Ludwigstraße 16. Begleitend zur Ausstellung ist im Kerber Verlag ein großformatiger Katalog erschienen, der nicht nur die Fotografien enthält, sondern den Balkan als Region mit Texten von ausgewiesenen Südosteuropa-Spezialisten auch kontextualisiert. mehr...
Erstes deutsches Nachkriegs-Gymnasium in Hermannstadt
Als Hermannstädter lässt mich der Artikel „Ein Tusch auf die Blasia – zum 100-Jährigen“ von Heinz Acker, Siebenbürgische Zeitung, Folge 7 vom 5. Mai 2021, Seite 11, nicht kalt und regt mich an, alte Erinnerungen hervorholen. Wir wissen, Blasmusik ist ein wunderbarer Nervenkitzel und hebt die Stimmung. Da gibt es sogar die „Konzertante Blasmusik“ und die Variante für Tanzmusik. Ein Ball mit einer guten Blasmusik ist etwas Wunderbares. So ein Ereignis ist in der Erinnerung stets fest verankert. mehr...
Treudienst-Orden für Bernd Fabritius
Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, wurde mit dem Treudienst-Orden im Rang eines Großoffiziers ausgezeichnet. Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis verlieh die hohe Auszeichnung am 19. Januar als Zeichen der Anerkennung für Bernd Fabritius‘ besonderen Beitrag zur Förderung der deutsch-rumänischen Beziehungen sowie für seinen Einsatz bei der Entwicklung sozialer Projekte. mehr...
Historiker Klaus Popa gestorben
Wie die "Halbjahresschrift" in ihrem Blog mitteilt, wurde erst jetzt bekannt, dass Klaus Popa am 13. März 2021 in Bestwig (Nordrhein-Westfalen) gestorben ist. mehr...






