Schlagwort: Nato
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Rumänien leistet als EU- und Nato-Land wichtigen Beitrag
Bukarest – Seit dem 24. Februar führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Belastungen sind auch in Rumänien spürbar. Das seit 2004 der Nato und seit 2007 der EU angehörende Land hat eine rund 650 Kilometer lange gemeinsame Grenze mit der Ukraine. Die Zahl der ukrainischen Kriegsflüchtlinge ist nach Angaben der Vereinten Nationen inzwischen auf zwei Millionen gestiegen (Stand 8. März). In Rumänien waren bis Anfang März rund 120.000 Flüchtlinge eingetroffen, davon reisten etwa 70.000 bereits weiter. Laut Regierungschef Nicolae Ciucă (PNL) sind von den 46.000 in Rumänien verbliebenen Flüchtlingen mehr als 18.000 Minderjährige bzw. Kleinkinder, Kinder und Jugendliche, meldete die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ).
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NATO verlegt Truppen nach Rumänien
Bukarest – Die NATO hat ihre militärische Präsenz in Rumänien verstärkt. Angesichts der sich verschärfenden Russland-Ukraine-Krise verlegte das westliche Verteidigungsbündnis zusätzliche Truppen nach Rumänien. mehr...
NATO-Kommandozentrale in Hermannstadt eröffnet
Hermannstadt – Die in die Hermannstädter Garnison verlegte NATO-Kommandozentrale ist am 1. Juli auf dem Gelände der Militäreinheit in der Avrig-Straße eröffnet worden. Dem feierlichen Akt wohnten einem Bericht der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) zufolge Generalstabschef Daniel Petrescu, die Hermannstädter Bürgermeisterin Astrid Fodor, die Kreisratsvorsitzende Daniela Cîmpean und der Präfekt Dorin Crețu bei. mehr...
Klaus Johannis auf Münchner Sicherheitskonferenz
Am 16. Februar nahm Staatspräsident Klaus Johannis im Rahmen des EU-Ratsvorsitzes von Rumänien an der 55. internationalen Sicherheitskonferenz im Bayrischen Hof in München teil. Als Ehrengast eröffnete er die Konferenz, begleitet von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah El-Sisi, aktuell Ratspräsident der Afrikanischen Union. mehr...
Johannis entlässt Kövesi
Bukarest – Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat am 9. Juli die Leiterin der Antikorruptionsbehörde DNA, Laura Codruța Kövesi, abberufen und ist damit einer Entscheidung des rumänischen Verfassungsgerichts nachgekommen. mehr...
Klaus Johannis absolviert "historischen Besuch" in den USA
Washington – Anlässlich des Besuchs von Klaus Johannis im Weißen Haus am 9. Juni hat US-Präsident Donald Trump das Engagement seines Landes in der NATO bekräftigt und dem rumänischen Staatschef seine Unterstützung im Kampf gegen die Korruption zugesichert. Die Begegnung wird von rumänischen Kommentatoren als „historisch“ betrachtet, unter anderem weil Johannis als erster osteuropäischer Staatschef von Trump empfangen wurde. mehr...
NATO-Abwehrbasis dienstbereit
Bukarest – Mitte Mai wurde in Deveselu in Südrumänien die erste der zwei geplanten NATO-Raketenabschuss-Stationen für einsatzfähig erklärt. An der Zeremonie nahmen der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der stellvertretende US-Verteidigungsminister Robert Work, der rumänische Ministerpräsident Dacian Cioloș und der Verteidigungsminister Mihnea Motoc teil. mehr...
Stoltenberg weiht NATO-Hauptquartier ein
Bukarest – NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Anfang Juli gemeinsam mit Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis das neue Hauptquartier der NATO Force Integration Unit (NFIU) in Bukarest eingeweiht, das im September seine Tätigkeit aufnehmen soll. mehr...
Rumänien festigt euroatlantische Beziehungen
Bukarest – Der neue Staatspräsident Rumäniens Klaus Johannis festigt die euroatlantische Ausrichtung seines Landes in ersten politischen Gesprächen. Wenige Wochen nach seiner Vereidigung empfing er die stellvertretende Außenministerin der USA, Victoria Nuland, in Bukarest. mehr...
Stabilität durch Krim-Krise gefährdet/NATO stockt Kontingent in Rumänien auf
Russland setzt alles dran, um die Halbinsel Krim, die zur Republik Ukraine gehört, zu annektieren. Das schürt Ängste in Osteuropa und vornehmlich in der Republik Moldau, wo ein Domino-Effekt befürchtet wird. Der Oberste Sowjet der Splitterregion Transnistrien – wo heute noch die 14. russische Armee stationiert ist – hat Ende März den Anschluss an die Russische Föderation gefordert. Der Gouverneur des autonomen Gagausien, das ebenfalls zur Republik Moldau gehört, will diesbezügliche Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führen. mehr...




