Kommentare zum Artikel

29. Oktober 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Jüdischer Friedhof in Bukarest geschändet

Aufsehen erregte der Oberrabiner Dr. Moses Rosen, als er in einem Gespräch für die damalige Bukarester deutsche Tageszeitung „Neuer Weg“ im März 1990 mit Dr. Claus Stephani, dem Verfasser des folgenden Artikels, erklärte, es gäbe für die Juden Rumäniens nur noch zwei sichere Wege, um das Land zu verlassen: der eine führe zum Flughafen Otopeni, der andere auf die Şoseaua Giurgiului, zum Hauptfriedhof. Damals wurde diese Äußerung Rosens von „neuen freiheitlichen Stimmen“ kritisiert. Doch jüngste Schändungen des jüdischen Friedhofs in der rumänischen Hauptstadt zeigen, dass nicht einmal dieser „zweite Weg“ so „sicher“ ist. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 1 mal kommentiert.

  • schully

    1schully schrieb am 07.11.2008, 11:11 Uhr:
    Ich vermisse einen Artikel über die Auflösung des Falles.
    Die Tatsache, das es 13-14 jährige Kinder waren, nimmt wahrscheinlich dem Fall die Brisanz und enttäuscht die "Schlagzeilenmacher".
    servus

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