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Artikel

  • Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius, Folge 6: Noémi Kiss, Autorin und Essayistin aus Budapest

    15. Mai 2021 [Kulturspiegel]
    Längst ist sie keine Unbekannte mehr, denn seit über zehn Jahren ist die Autorin Noémi Kiss mitprägend für das Gesicht der modernen ungarischen Literatur. Mit genau bemessenen Sätzen und Szenen lenkt sie den Blick auf die fragilen Stellen der Lebensentwürfe ihrer Protagonisten, zumeist Frauen, die in den befreienden wie herausfordernden Zeiten der Vor- und Nachwendejahre ihr Glück und eine neue Identität suchen. Gerade ist ihre jüngste Novellensammlung „Balaton“ im Europa Verlag auf Deutsch erschienen. mehr...
  • Erfassen, erforschen, präsentieren: Der Kulturwissenschaftlerin Dr. Irmgard Sedler zum 70. Geburtstag

    5. Mai 2021 [Interviews und Porträts]
    Wenn ein Mensch seine Talente, seine schöpferischen Kräfte, gepaart mit Wissensdrang, Klugheit und brennendem Einsatz, für Wissenschaft und die Gemeinschaft einbringt, dann lebt er seine Berufung, erlebt den Erfolg – ihm gebühren Anerkennung und Dank. Es ist sicherlich ein Glücksfall, wenn man im Leben schon früh auf diesen Weg findet. mehr...
  • Es war die Stimme meiner Mutter: Wertvolle Mundartaufnahmen der Siebenbürger Sachsen und Landler auf www.siebenbuerger.de

    21. April 2021 [Kulturspiegel]
    Auf der Suche nach Geschichten über Osterbräuche in Siebenbürgen besuchte ich kürzlich die Seite des Verbandes der Siebenbürger Sachsen www.siebenbuerger.de mit Sprachaufnahmen aus verschiedenen Ortschaften. Es ist immer wieder spannend, Dialekte aus anderen Ortschaften anzuhören. Ganz besonders aber interessierten mich die Sprachaufnahmen aus Großpold. Neugierig geworden, wer sich wohl unter „Frau, 40 Jahre, aus Großpold“ verbergen könnte, klickte ich den Bericht „Erinnerungen an die Westkarpaten“ an. Die sächsische Frauenstimme, die ich hörte, war die vertraute Stimme meiner Mutter! Obwohl sie nicht mehr lebt, war sie in dem Moment lebendig und präsent, als wäre sie noch da. Die Klangfarbe ihrer Stimme war die einer jüngeren Frau, die Intonation, Begeisterung und Wortwahl waren die ihren. Mir war, als säße sie neben mir. Gebannt lauschte ich ihrer Erzählung, als sie 1943 als Schülerin mit einer Freundin in das Goldbachtal (Roșia Montană) in die Westkarpaten bei Abrud geschickt worden war. mehr...

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Zeitungsseiten (gedruckte Ausgabe)

  • Folge 9 vom 8. Juni 2021, S. 18

    [..] nden liebenswürdige und großzügige Quartiergeber. Wir haben den beiden viel zu verdanken, gerade im Hinblick auf das Kennenlernen der altösterreichischen, vor allem bäuerlichen Kultur der Sachsen und Landler in Siebenbürgen, die nun am Verschwinden ist. Es waren schöne Stunden, die wir bei den Pitters verbracht haben. Andreas war ein Spezialist im Zubereiten des sogenannten Holzfleisches am offenen Feuer im Hof. Er war ein fleißiger Mann, der sich um die Kühe und bis zuletzt [..]

  • Folge 8 vom 18. Mai 2021, S. 11

    [..] das noch lange nicht vollständig aufgearbeitet ist, aber immer wieder zu Projekten für grundsätzliche Publikationen diente und dient, unter anderen auch zu ihrer Promotionsarbeit mit der Thesis ,,Die Landler in Siebenbürgen. Gruppenidentität im Spiegel der Kleidung. Von der Mitte des . bis zum Ende des . Jahrhunderts". Im Jahr wechselte Irmgard Sedler als Abteilungsdirektorin ans ,,ASTRA"- Nationalmuseum ländlicher Kultur und Zivilisation. Die Feldforschung in den Dö [..]

  • Folge 8 vom 18. Mai 2021, S. 13

    [..] cher Ebene abgespielt haben, dennoch sehr profitiert hat. Es ist bis heute ein multiethnisches Land. Es leben dort nicht nur Rumänen, sondern auch Serben, Bulgaren, Griechen und Türken, auch Sachsen, Landler, Schwaben und eben auch Ungarn. Während der kommunistischen Zeit wollte man diese Vielfalt nicht wahrnehmen. Und als Ungar/Ungarin aus Ungarn sah man von Siebenbürgen auch nur das Ungarische. Dass dort etwa auch Deutsche, also Sachsen und Schwaben lebten, sah man nicht. E [..]

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Mundart-Tonaufnahmen

Hochzeitsbrauch in Großpold (Landlerisch)

Frau, 18 Jahre, aus Großpold
In landlerischer Mundart schildert die 18jährige Erzählerin den typischen Ablauf einer Hochzeit, beginnend mit der Verlobung und den Vorbereitungen bis zum Ende des Hochzeitsfests. Alles ist bestens organisiert, die Aufgaben sind klar verteilt. Am Ende der Aufnahme wird noch die Festkleidung des Brautpaares beschrieben. [Aufnahme anhören »]
8:40 Minuten, 7.9 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 7. April 2020

Lichtert und Weihnachten

Frau, 40 Jahre, aus Großpold
Die Erzählerin schildert wie die Großpolder Schulkinder sich in der Adventszeit auf den Weihnachtsgottesdienst mit "Lichtert"-Brauch vorbereitet haben. Für die Lichtert-Girlanden benötigt man Wintergrün, dass von den Buben gesammelt wurde. Zusammen mit den Mädchen haben sie die Girlanden gebunden. Der "Lichtert" (Leuchter) und das "Lichtertsingen" haben sich als Brauch und Sinnzeichen, die eindeutig auf das Weihnachtsfest ausgerichtet sind, in Siebenbürgen entwickelt. [Aufnahme anhören »]
2:57 Minuten, 2.7 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 8. Dezember 2019

Backen und Kochen

Frau, 40 Jahre, aus Großpold
In Großpold wurde an gewöhlichen Backtagen Brot und Hanklich gebacken. Die Speckhanklich war bei den Landlern sehr beliebt, aber auch der Pflaumenhanklich und Zwiebelhanklich. Lezteres weil er durstig macht. An Feiertagen wird der Kugelhupf und der geschmierte Hanklich gebacken. Weiterhin erfahren wir warum die Knödelsuppe gewöhlicherweise nur an Sonntagen gekocht wurde und welche typische Landlerspeisen es sonst noch gibt. [Aufnahme anhören »]
5:01 Minuten, 4.6 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 3. November 2019

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Kommentare

  • Denkmalsturz und Erinnerungskultur:..

    lakrima schrieb am 20.09.2020, 22:58 Uhr dazu:
    Einen solchen "an den Haaren" herbeigezogenen Artikel, der die Meinung des Verfassers (man muss ihn im Text suchen) zum MSM kundtutet!!! Wen oder was haben die... weiter
  • Offenheit für siebenbürgische Anliegen..

    SBS aus BW schrieb am 10.03.2016, 13:35 Uhr dazu:
    Ich bekenne mich (so wie die Schwizerdütschen, Ladinerdeutsche oder Südtiroler, Österreicher, Landler, Banater Schwaben u.a.m.) zu dem was ich bin: ein Siebenbürger Sachse.... weiter
  • Leserecho: Welch herbe Enttäuschung!..

    Melzer, Dietmar schrieb am 22.07.2013, 20:34 Uhr dazu:
    Das Einrichten einer "SIEBENBÜRGISCH-SÄCHSISCHE TRACHTENECKE" in der Siebenbürgischen Zeitung finde ich echt super. Mit Hilfe der Heimatortsgemeinschaften, der... weiter

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