15. Juli 2020

Im Werkstattgespräch: Ferenc Gábor, Solo-Viola des Konzerthausorchesters am Gendarmenmarkt

Ferenc Gábor ist Bratschist und Dirigent. Seiner ersten Ausbildung am Musikgymnasium in Klausenburg folgte die Studienzeit in Tel Aviv. Seit mehr als 25 Jahren lebt er in Berlin und besetzt die Stelle der Solo-Viola im Konzerthausorchester. Er ist auch als Dirigent und Lehrer tätig. In diesem Interview berichtet er über die Jugendjahre in Rumänien, das Studium in Israel und seinen Entschluss, für ein Zweitstudium nach Deutschland zu kommen. Mit Béla Bartók teilt er die Liebe zum Volkslied, mit John Neumeier und Daniel Libeskind die Freude am Überschreiten künstlerischer Grenzen. In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview.
Ferenc Gábor. Foto/Copyright: Streefkerk ...
Ferenc Gábor. Foto/Copyright: Streefkerk
Herzlich willkommen zum Gespräch, Herr Gábor! Es freut mich, dass wir in der Musikermensa des Berliner Konzerthauses zusammengefunden haben. Serviert wird leider nicht, aber unserem Gespräch soll das nicht im Wege stehen. Ganz aktuell: Wie lebt es sich als Musiker in Zeiten der Corona-Epidemie?
Es ist sehr ungewöhnlich und eine Herausforderung. Ich versuche, das Beste daraus zu machen, denn als Musiker hat man jetzt mehr Zeit, beispielsweise um Partituren zu studieren. Man ist zu Hause, allein, mit etwas mehr Ruhe als sonst. Aber nach einer Weile ist es schon ein dummes Gefühl, dass man nicht raus kann und vor allem nicht die Möglichkeit hat, zusammen mit den Kollegen zu musizieren. So können wir kein Orchester sein. Alle Projekte, alle Konzerte sind bis September abgesagt, überall in Europa. Das Konzerthaus ist geschlossen.

Es ist auch eine Herausforderung für das Publikum.
Ja, klar. Wir arbeiten doch für das Publikum, ohne Publikum sind wir gar nichts. Wir brauchen es, und es braucht uns. Natürlich ist die aktuelle Situation auch für das Publikum schlimm.

Sie spielen nicht nur die erste Viola im Konzerthausorchester, Sie arbeiten seit vielen Jahren auch als Dirigent. Was ist der größte Unterschied zum Orchestermitglied?
Als Dirigent muss man alle Fäden in der Hand halten. Der Dirigent muss den Überblick über das Werk, die Partitur und natürlich über sein Orchester haben. Er muss das alles beherrschen, souverän sein und das Orchester animieren, das Beste zu geben. Es gibt also mehrere Ebenen, auf denen der Dirigent präsent sein muss. Als Orchestermusiker ist das anders. Für mich zwar etwas mehr, weil ich Stimmführer bin und damit mehr Verantwortung habe. Aber im Prinzip gilt für alle, dass wir das Zusammenspiel suchen und uns gemeinsam darauf konzentrieren.
Der große Dirigent Claudio Abbado hat einmal gesagt, dass es für die Kenntnis einer Partitur kein Ende gibt. Sobald man meint, eine Partitur verstanden zu haben und sie nun zu beherrschen, hat man schon verloren. Das Studium einer Partitur ist unendlich. Man darf nicht vergessen: Wir ändern uns, das Publikum ändert sich. Ein Dirigent, der vor 40 Jahren ein Werk dirigiert hat, tat das auf eine Weise, die heute nicht mehr funktionieren würde.

Gibt es Lieblingskomponisten für Sie? Und bei wem würden Sie sich wünschen, dass er/sie endlich entdeckt und mehr gespielt würde?
Mein Lieblingskomponist ist Johann Sebastian Bach. Er ist der allergrößte und allerwichtigste für uns praktizierende Musiker, keine Frage. Er ist der Liebe Gott der Musik. Sein Werk muss man kennen und beherrschen. Es ist unser ABC und unsere Grammatik. Wenn sich jemand damit nicht vertraut gemacht hat, dann hat er keine Chance, die spätere Musik zu verstehen und gut zu interpretieren. Fast alles basiert auf Bach. Er ist die Nummer eins, aber es gibt natürlich zu allen Zeiten gute Komponisten. Für mich, aus der Perspektive des Dirigenten, ist Beethoven der wichtigste für die Orchestermusik. Es ist nicht leicht, ihn zu spielen. Natürlich muss ich hier aber auch Mozart, Mahler, Stravinsky und Bartók nennen.

In diesem Jahr wird mit vielen Veranstaltungen an Beethovens 250. Geburtstag erinnert. Christoph Eschenbach hat Ende Juni Beethovens „Fünfte“ Open Air auf dem Gendarmenmarkt dirigiert. Als Erzählung von Verlust und Gewinn oder als Schicksalsdrama von Niederlage und Triumph, wie die Symphonie zumeist verstanden wird, spielte die Wahl wohl auch auf die aktuellen Herausforderungen der Corona-Krise an. Für das Orchester wurde eine großzügige Bühnenkonstruktion auf der Treppe des Schinkelbaus errichtet, so dass Sie von überall gut gehört und gesehen werden konnten. Die Stimmung an diesem Sonntag-Spätnachmittag war entsprechend konzentriert und zugleich gelöst. Das Ereignis wurde wie ein kleines Geschenk wahrgenommen. Wie war es für Sie, Beethoven auf der Treppe zu spielen?
Ja, Beethovens „Fünfte“ ist als symbolische Geste zu verstehen, sicherlich. Die Veranstaltung war ein Zeichen an das wartende Publikum, aber auch für uns ein wichtiges Ereignis und schönes Erlebnis.
Das Konzerthausorchester am Gendarmenmarkt spielt ...
Das Konzerthausorchester am Gendarmenmarkt spielt Beethovens „Fünfte“ Open Air am 21. Juni in Berlin. Foto: Heinke Fabritius
Sie haben vorhin auch Béla Bartók erwähnt.
Bartók ist mir, als Siebenbürger Ungar, sehr nah und ich möchte mich gerne so viel wie möglich mit ihm beschäftigen. Leider ist er zu früh gestorben, 1945. Er gilt als der wichtigste ungarische Komponist, dennoch ist er in meinen Augen noch nicht richtig anerkannt. Man kennt zwar seinen Namen, ja, aber ich meine, die Menschen verstehen ihn immer noch nicht. Sein Frühwerk ist das moderne Werk. Am Ende seines Lebens ist er weicher geworden, romantischer. Insofern ist das Frühwerk das spannende, da war Bartók ein radikal komponierender Mensch. Seine großen Ballettwerke, Der wunderbare Mandarin, Der holzgeschnitzte Prinz, Herzog Blaubarts Burg sind in der Tat Werke, von denen man sagen muss, dass die Menschen bis heute Schwierigkeiten haben, sie zu verdauen. Leider. Und die Veranstalter trauen sich nicht richtig, das ins Programm zu nehmen. Sie sagen: lieber nicht Bartók, denn das Publikum wird zögern. Die Werke, die ich gerade genannt habe, sind alle vor 100 Jahren geschrieben worden. Es wäre an der Zeit, wieder an sie zu erinnern.

Bartók hat sich auch sehr für die Volkslieder seiner Heimatregionen, dem Banat, Nordsiebenbürgen und der Karpatenukraine interessiert. Mehr noch, er hat regelrechte Forschungsreisen auf den Balkan, nach Russland und in die Türkei unternommen. Die vielfältigen Musikkulturen dieser multiethnischen Gebiete haben ihn fasziniert. Welche Rolle spielt das Volkslied für Sie?
Ich bin mit dem Volkslied, egal ob ungarisch oder rumänisch, sächsisch, deutsch und, ja, jüdisch oder armenisch, also fast alles, was in Siebenbürgen aufzufinden ist, seit meiner Kindheit in Verbindung. Das Lied, besonders das Volkslied ist das erste, was ein Kind zu hören bekommt. Es bedeutet mir alles, was rein und schön ist. Es ist für mich das wichtigste künstlerische Element. Meiner Meinung nach war es ein großer Fehler der zeitgenössischen Musik, aber auch der Klassik, eine zu große Entfernung von der Volksmusik zuzulassen. Ohne das ist die Musik nur Theorie und verliert die Beziehung zum Menschen.

Was sind die Momente in Ihrem Arbeitsleben, die Sie am meisten erfüllen?
Letztlich denke ich, ich bin ein Lehrer. Ich habe elf Jahre lang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler als Kammermusiklehrer unterrichtet. Beim Unterrichten fühle mich am besten, hier bin ich zu Hause. Da sehe ich mich. Einige Jahre habe ich nicht unterrichtet, aber jetzt bin ich wieder tätig an der UdK, der Universität der Künste, und ich fühle, dass die „Lehrerei“ das Beste ist für mich. Ich bin auch in einer Phase meines Lebens, in der ich den Wunsch, mein Wissen an die nächste Generation weiterzugeben, sie auszubilden, sehr deutlich spüre. Zugleich kann ich mir die Lehre nicht vorstellen ohne die permanente Weiterarbeit als Dirigent und als Solo-Bratsche. Das eine wird eben erst durch das andere wirklich gut. Damit bin ich sehr glücklich.

Sie sind in Siebenbürgen als Teil der ungarischen Minderheit geboren und aufgewachsen. Schon früh der Musik zugetan, haben Sie die Oberstufenzeit am Musikgymnasium in Klausenburg verbracht und hatten offenbar schon früh den Wunsch, eine musikalische Laufbahn einzuschlagen. Was sind die prägenden Erinnerungen an die Jahre in Klausenburg?
Als Siebenbürger Ungar war Klausenburg für mich im Grunde die einzige Möglichkeit, ein Musikstudium zu absolvieren. Es war der beste Ort für eine intensive musikalische Ausbildung. Klausenburg war geprägt von einer besonderen Intensität: Es gab zwei Opernhäuser, ein großes Philharmonisches Orchester, auch Kammermusik und Chorwerke wurden aufgeführt, der Unterricht war anspruchsvoll. Wir haben von sechs Uhr früh bis zehn Uhr abends geprobt, gelernt und musiziert. Das war große Konzentration und so nur in Klausenburg möglich! Dort habe ich die allerbesten Musiker Rumäniens gehört und kennengelernt. Als konzertante Lernende hatten wir freien Zugang zu allen Aufführungen und auch zu Gastkonzerten: Es kamen Musiker wie David Oistrach, Swjatoslaw Richter, Kurt Masur, Kurt Sanderling.

Das hört sich nach einer erfahrungsreichen Zeit an.
Ja, die 70er Jahre waren für mich eine intensive Zeit. Es war das Beste, was mir passieren konnte, denke ich heute. Ich habe mit 18 Jahren Abitur gemacht, und die Jahre auf dem Musikgymnasium waren prägend. Ich hatte aber auch besonderes Glück. Schon als Kind lernte ich den besten der rumänischen Geigerschule, Stefan (István) Ruha, kennen. Meine Eltern waren sehr gut befreundet mit ihm, und er hat sie aufgefordert, mich nach Klausenburg zu schicken. Dort hat er mich schon bald als seinen fünften Sohn aufgenommen. So konnte ich fast meine ganze Jugend bei ihm im Haus verbringen. Ich habe mit ihm musiziert, und er hat mich unterrichtet, ja eigentlich aufgezogen, denn meine Eltern sind nach Israel ausgewandert. Noch vor mir. Ich blieb in Klausenburg. Schlimm war nur die Internatszeit, aber die musste man eben durchmachen. Als ich dann bei den Ruhas war, wurde es besser. Die Situation im Rumänien der späten 70er und 80er Jahren war katastrophal. Wir hatten kaum zu essen, es war schwer. Schon seit ich 14 war, wusste ich, dass ich weg wollte. Ich wusste es ganz genau und hatte das Ziel Israel klar vor Augen. Ich wusste, dass ich weg muss. Nach dem Abitur habe ich den Ausreiseantrag gestellt, und Israel hat für mich gezahlt. Nach zweijähriger Wartezeit bin ich ausgeflogen.

1982 sind Sie dann in Israel bei Ihren Eltern angekommen.
Ja, und dann ist mir klar geworden, wie schön es gewesen wäre, wenn ich diesen Schritt schon fünf oder sechs Jahre früher getan hätte. Denn nun entdeckte ich eine völlig andere Welt, sowohl musikalisch als auch gesellschaftlich. Es kamen die besten Musiker nach Tel Aviv, angefangen mit Leonard Bernstein, Zubin Mehta bis hin zu Daniel Barenboim. Meine neuen Kollegen in der Samuel Rubin Academy of Music wurden von ihnen gefördert. Ich hatte viel nachzuholen, sagen wir es so.

Das ist gut nachzuvollziehen. Die andere Umgebung, die andere Stimmung und sicherlich auch die andere Selbstwahrnehmung müssen viel freigesetzt haben.
Ja, vor allem war interessant, dass ich plötzlich sah, wie gut die theoretische Ausbildung in der Musikschule in Cluj/Klausenburg und in Rumänien war. Ich wusste wahrscheinlich viel mehr über Musiktheorie als die Kollegen in Israel. Aber im Gegensatz zu mir kannten sie viel mehr Musik. Stücke, von denen ich noch nie gehört hatte. Wir hatten in Rumänien keinen Zugang zum Material, als Schüler war es uns verboten, in die Bibliothek zu gehen! Bücher konnten nur Professoren ausleihen, Studenten nicht. Also worüber sprechen wir dann? Wenn ich die Noten nicht bekomme? Wir unternahmen natürlich, was wir konnten, aber das war völlig anders als im Ausland. In Israel war dann mein Ziel, so viel Musik wie möglich kennen zu lernen, aktiv am musikalischen Leben teilzunehmen und vor allem zu lernen, wie man das auf der Bühne macht. Das heißt: Wie verkauft man sich in der Musikwelt? Das hatten wir in Rumänien nicht gelernt. In Rumänien hatte man Diplom gemacht und dann wurde einem irgendwo eine Stelle zugewiesen. Hier war das dann ganz anders: Du hast ein Diplom und dann, na dann schau mal.

Das erfordert eine gute Selbsteinschätzung und viel Selbstbewusstsein.
In der Tat. Schön war, als ich mich 1986 noch als Student beim Israel Philharmonic Orchestra als Ersatz-Viola bei Zubin Mehta meldete. Er sagte: „Warum bewirbst du dich als Substitut? Es gibt doch zwei Stellen. Warum willst du nicht eine Stelle?“ Ich antwortete, dass ich noch Student sei und noch mein Diplom machen wollte. „Du brauchst kein Diplom dafür“, hat er geantwortet. „Wenn du gut spielst, kannst du bei uns spielen. Wenn du nicht gut spielst, dann nicht.“ Ich habe vorgespielt, und sie haben mich genommen. So bin ich schon als Student Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra geworden und spielte dort die nächsten neun Jahre. Leonard Bernstein ist es gewesen, der mich darin bestärkte, auch das Dirigieren zu lernen. Dann kam Claus Peter Flor, der damals hier in Berlin Chefdirigent war, nach Tel Aviv und hat mich 14 Tage unterrichtet. Er war es, der mir empfahl, mich in Berlin bei Prof. Rolf Reuter zu bewerben.

Sie haben also die Stelle am Philharmonic Orchestra aufgegeben, um nach Berlin zu kommen und das Dirigieren zu studieren. Zugleich haben Sie seit 1994 auch die Stelle der Solo-Viola am Berliner Konzerthaus. Das war eine gute Fügung, aber auch mutig, denn Deutsch konnten Sie noch nicht.
Vor 26 Jahren wurde ich im Berliner Konzerthausorchester aufgenommen, seitdem lebe ich mit meiner Frau in Berlin. Seit 2001 arbeite ich auch als Dirigent. Mittlerweile ist es so, dass ich nirgends so lange gelebt habe wie in Berlin.

Und wie lebt es sich in Berlin?
Na, sehen Sie, wenn ich noch immer – nach 26 Jahren – hier bin und zufrieden bin, kann es so schlecht nicht sein. Meine Mutter lebt in Israel. Es ist so, ich fahre nach Hause nach Israel und ich komme nach Hause nach Berlin. Ein wenig Familie gibt es noch in Siebenbürgen.

Sie sind auch heute noch oft in Rumänien und geben Konzerte. Wo und mit wem spielen Sie? Und was bedeutet es für Sie, in ihrer alten Heimat aufzutreten?
Ich bin bei mehreren Sinfonieorchestern als Gastdirigent tätig und regelmäßig in Klausenburg/Cluj, Neumarkt/Târgu Mureș, Großwardein/Oradea und Bukarest. Für mich ist es wichtig, wertvolle und gute Arbeit zu leisten. Wo gut gearbeitet wird, fühlen wir uns wohl, das hat einen Sinn, alles andere ist Zeitverschwendung! Natürlich bin ich immer froh, mein Heimatland und alle meine Kollegen und Freunde wiederzusehen. Zuerst aber kommt die Musik!

Sie sagen, Ihr Lieblingsort in Berlin sei das Jüdische Museum. Das besondere architektonische Ensemble in Kreuzberg, das sich aus dem ehemaligen Kammergerichtsgebäude der Barockzeit, dem knapp 20 Jahre alten Zick-Zack-Bau von Daniel Libeskind und zwei weiteren, ebenfalls von ihm konzipierten Ausstellungshallen zusammensetzt, ist an sich schon ein Erlebnis. Es führt unterschiedlichste Zeiten und verschiedene Geschichten zusammen. Als architektonisches Ensemble ist es Wagnis und Herausforderung. Wo liegen Wagnis und Herausforderung auf musikalischem Gebiet?
Ein Wagnis und eine Herausforderung ist es, alle Künste zusammenzuführen. So sehe ich das. Ich hatte neulich ein fantastisches Erlebnis, von dem ich wünsche, dass es eine Fortsetzung findet: Ich spreche von John Neumeier, er ist leitender Ballettmeister in Hamburg, er hat das junge deutsche Ballett begründet. Gemeinsam mit unseren Studenten haben wir ein Projekt gemacht. Dabei habe ich mein Ensemble dirigiert, während er seine jungen Tänzer und Tänzerinnen angewiesen hat, unmittelbar auf die Musik zu reagieren. Das war großartig anzusehen. In der Folge haben wir das Projekt in Peking wiederholt, erweitert um dortige Studenten. Diese Form der unmittelbaren, kombinierenden Zusammenarbeit ist grenzüberschreitend. Sie geht aber nicht ohne eine gewisse Vision. Man muss machen. Man muss wollen.

Schlagwörter: Interview, Kultur, Musiker, Dirigent, Berlin, Heinke Fabritius, Kulturreferentin

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