Schlagwort: Gedichtband
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Erster Gedichtband von Edith Ottschofski
Der Debütband von Edith Ottschofski, die bisher in verschiedenen Zeitschriften und in der Tagespresse Beiträge veröffentlicht hat, ist in Hermannstadt gedruckt worden. Die gebürtige Temeswarerin ist den Lesern der Siebenbürgischen Zeitung vor allem durch ihre Besprechungen bekannt. Im Nachwort nennt Matthias Biskupek sie „die Sprachenmischerin“ und weist darauf hin, dass sie auch Sprachexperimente in der Art von Oskar Pastior vorgenommen hat. Dazu habe sie zahlreiche technische Varianten ausprobiert. mehr...
Zweisprachiger Gedichtband von Matthias Buth: "Rumänien hinter den Lidern"
Zum zweisprachigen Gedichtband „Rumänien hinter den Lidern“ (Romania dincolo de pleoape) von Matthias Buth, der 2009 im Verlag Institutul Cultural Roman in Bukarest erschienen ist. mehr...
Ana Blandianas Gedichte von Hans Bergel und Franz Hodjak übersetzt
Die Lyrik Ana Blandianas sei ein „permanenter rebellischer Akt der Absage“, schreibt Hans Bergel im Nachwort des 2009 im Johannis-Reeg-Verlag erschienenen Gedichtbandes „Die Versteigerung der Ideen“. Im vergangenen Jahr ist mit „Uhren auf Schienen“ ein zweiter Gedichtband von Ana Blandiana herausgekommen, im Verlag Ralf Liebe. Für Auswahl und Nachdichtung aus dem Rumänischen zeichnete Franz Hodjak. mehr...
„Gefährliche Launen“ – Gedichtband von Nora Iuga
Fast vier Jahrzehnete umspannt diese Auswahl von Gedichten Nora Iugas, erschienen im Klett-Cotta Verlag unter dem Titel Gefährliche Launen. Sie vermittelt einen Eindruck von der inhaltlichen und formalen Suche der Autorin und deren Vielseitigkeit. Sie sei jetzt 75 und schreibe nur von der Liebe, verrät Nora Iuga im Nachwort, in dem sie die Klippen, die sie im Leben zu umschiffen hatte, mit dem ironischen Fazit abtut: „Ich hatte ein schönes Leben“. mehr...
Neuer Gedichtband von Hans Otto Tittes
Nach den beiden Gedichtbändchen „Wåt än der Ih passiere kån ...“ und „Ållerlå quer durch det Liëwen“ hat Hans Otto Tittes aus Drabenderhöhe nun einen dritten Gedichtband in siebenbürgisch-sächsischer Mundart mit dem Titel „Zem Låchen uch Nodinken“ herausgebracht. mehr...
Regina Pelger: "Gereimte Geschichten und geschichtete Reime"
Den Band „Gereimte Gedichte und geschichtete Reime“ entdeckte ich zufällig. Er war ein Geschenk, das Helmut Mosberger zu seinem 80. Geburtstag von der Autorin erhielt: Regina Pelger aus Wurmloch, zurzeit wohnhaft in Oberwiehl. Mosberger stellt das Werk kurz vor. mehr...
Christian Sighisorean: „Rose & Gebrochen Deutsch“
Der fast vollständig gelähmte Christian Sighisorean veröffentlichte sein erstes Gedichtband: „Rose & Gebrochen Deutsch – Wörter, Sätze und Gedichte“. Ein kleines Buch, das großartige Gedanken enthält. mehr...
„Äm Härwestwängd“: Gedichte in Kerzer Mundart und in Hochsprache von Friedrich Schuster
Bis heute hat weder die Literaturwissenschaft noch die Linguistik die Begriffspaare Dialektliteratur-Mundartliteratur, Dialektlyrik-Mundartlyrik, Dialektdichter-Mundartdichter präzise voneinander abgegrenzt. Nun liegt der im Honterus-Verlag in Hermannstadt gedruckte Band von Friedrich Schuster vor mit dem Untertitel: „Gedichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart und deutscher Sprache“. Eingedenk der Entstehungszeit der Gedichte kann man getrost von siebenbürgisch-sächsischen Dialekten sprechen, gegliedert nach Ortsmundarten. Schuster schreibt konsequent in Kerzer Mundart im Unterschied zu vielen Vorgängern, die eine städtische Koine benutzten. Dementsprechend werden wir im Folgenden von Mundartdichtung sprechen. mehr...
Kurt H. Binder: Produktiver Schöpfer von Limericks
Limerick, die rund 60 000 Einwohner zählende Hafenstadt im südwestlichen Irland an der Shannonbucht, ist nicht durch Schiffsbau, Eisengießerei und Fischfang weltweit bekannt, sondern wegen einer Form von Nonsensversen, den so genannten Limericks. mehr...
Friedrich Schuster: "Äm Härwestwängd"
Im Honterus Verlag in Hermannstadt ist unlängst der Gedichtband „Äm Härwestwängd" von Friedrich Schuster erschienen. Das Buch enthält 125 siebenbürgisch-sächsische Mundarttexte und 15 hochdeutsche Gedichte, die zwischen 1973 und 1990 entstanden sind, sowie zwölf Illustrationen von Franz Pindur (1864-1904). mehr...



