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Dichter, Maler, Pazifist und Philosoph: Workshop Gusto Gräser (1879-1958) in Kronstadt, seiner Geburtsstadt, gewidmet
Eine Persönlichkeit, der in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist der in Kronstadt geborene Gusto Gräser, ein europaweit bekannter Pazifist und Philosoph, der während seiner Lebensjahre Kontakte zu Persönlichkeiten wie Nobelpreisträgern, Schriftstellern und Politikern hatte. Es wurde geschätzt, sorgte aber auch für kontroverse Meinungen. Am letzten Wochenende des Juli fand in seiner Geburtsstadt in der Aula des Johannes-Honterus-Kollegs ein Workshop statt, der diesem Kronstädter Dichter, bildenden Künstler, Pazifist und Naturphilosophen gewidmet war. mehr...
AKTUELL: Wolff auf Shortlist für Deutschen Buchpreis
Die soeben veröffentlichte Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2024 verrät, dass Iris Wolff mit ihrem Anfang dieses Jahres erschienenen Roman „Lichtungen“ weiter dabei ist. mehr...
Vom Sachsen-König zum Kaiser von Österreich!
Professor Dr. Horst Erich König – ein Siebenbürger Sachse mit internationalen Meriten – erhielt die Ehrendoktorwürde der Veterinärmedizinischen Universität Budapest. mehr...
Trappold im August 2024
In Hermannstadt fand vom 2.-4. August das zweite Große Sachsentreffen statt. Daher waren auch mehr Trappolder als sonst während dieser Zeit in der alten Heimat. mehr...
AKSL-Jahrestagung in Hermannstadt: „Das Andreanum 1224 – Verfassungsgrundlage der Sächsischen Nation“
„Indem Wir ihren gerechten Klagen wie gewohnt ein gnädiges Ohr leihen, wollen Wir also, dass bei Gegenwärtigen und Zukünftigen bekannt wird, dass Wir, den Gnadenspuren Unserer Vorgängern folgend und im Innersten bewegt, ihnen die frühere Freiheit zurückgegeben haben.“ heißt es in der von König Andreas II. Im Jahr 1224 ausgestellten Urkunde. Das später „Andreanum“ genannte Dokument bestätigt eine weitreichende Autonomie für die deutschen Siedler im südlichen Siebenbürgen. Nahezu alle Rechte oder „Freiheiten“ der bald Sachsen genannten westlichen Siedler gehen in der einen oder anderen Weise auf diese Urkunde zurück. Bis ins 17. Jahrhundert wurde sie immer wieder anerkannt und auf ihrer Basis wurden die Sachsen schließlich zum staatstragenden Landstand eines weitgehend selbständigen Fürstentums. Im Wesentlichen konnte diese außergewöhnliche Autonomie mit ihren bürgerlichen Freiheiten bis zum Jahr 1876 gehalten werden. mehr...
Ingrid Gündisch in SWR-Gesprächssendung über Goethes Werther
Die siebenbürgische Theaterregisseurin Ingrid Gündisch ist am 16. September zu Gast im Radioprogramm SWR Kultur im "Forum". Die 44-minütige Diskussionssendung zum Thema "Werthers Liebesleid – Ist Goethes Briefroman gestrig?" können Sie hier nachhören: https://www.swr.de/swrkultur/leben-und-gesellschaft/werthers-liebesleid-ist-goethes-briefroman-gestrig-forum-2024-09-16-100.html mehr...
Heimattreffen in Schweischer: Ein Fest der Wiedersehensfreude und Besinnung
Schweischer, ein beschauliches Dorf in Rumänien, erlebte am 7. August ein besonderes Ereignis: das lang ersehnte Heimattreffen der ehemaligen Dorfbewohner. Von nah und fern reisten die Teilnehmer an, einige hatten sich seit über 30 Jahren nicht mehr gesehen. Die Wiedersehensfreude war groß, und das Gefühl der Zusammengehörigkeit prägte die gesamte Veranstaltung. mehr...
38. Wanderwochenende des Siebenbürgischen Jugendskilagers am Hochkönig
Das verlängerte Wochenende vom 3.-6. Oktober ist ideal für Bergliebhaber, Wanderfreudige und auch für jene, die das traditionelle Skilager am Hochkönig noch nicht kennen, eignet es sich doch sehr gut, für ein paar Tage in die offenherzige, fröhliche Gemeinschaft des Hochkönig Skilagers hineinzuschnuppern. mehr...
Hegt wird gesangen!: „De Astern“
„De Astern“ ist gegenwärtig eines der bekanntesten und beliebtesten siebenbürgisch-sächsischen Mundartlieder. In meiner Umfrage, die ich 2014-2016 während der Zusammenstellung der Liedersammlung „E Liedchen hälft ängden – Alte und neue Lieder aus Siebenbürgen“ durchführte, stand dieses Lied mit Abstand an oberster Stelle der Hitliste, gefolgt von „Bäm Hontertstreoch“ und „Af deser Iërd“. mehr...
Freudiges Heimattreffen in Hahnbach
„Hahnbach, du fehlst mir so sehr, wie gerne ich wieder zu dir kehr“. Am 7. August war es wieder so weit: Bei strahlendem Sonnenschein wurden die zahlreichen Gäste von Mitgliedern des Vorstandes der HOG Hahnbach herzlich zum Treffen im Hahnbacher Kirchenhof empfangen. Ein solches Treffen zu organisieren, insbesondere fernab seines Wohnortes, bedarf viel Aufwand und Mühe. Dass sich dies gelohnt hat, bewies der hohe Zuspruch von über 200 Anwesenden. mehr...






